Schlüsselorte
By Fiston Mwanza Mujila, Leila Aboulela, Leye Adenle, Aminata Aidara, Djaimilia Pereira de Almeida, Hemley Boum, Ubah Cristina Ali Farah, Tendai Huchu, Niq Mhlongo, Dieudonné Niangouna, Asya Djoulaït, Abdelaziz Baraka Sakin, Vamba Sherif, Larissa Bender, Henrieke Markert, Barbara Mesquita, Marie Gamillscheg, Karen Gerwig, Lena Müller, Isolde Schmitt, Venice Trommer, Stefanie Hirsbrunner
14 Erzählungen, wie Fotografien eines einzigartigen urbanen Raums. Figuren wie in einem Labyrinth, klammern sich mit aller Kraft ans Leben. Können sie mit einer schmerzhaften Vergangenheit abschließen oder wenigstens bruchstückhaft Antworten auf die Rätsel ihres Lebens finden? Die Stadt dient mal als Szenerie, in der sich Tragik und Komik verflechten. Dann wieder ist sie die Hauptfigur, ein Ort der Sehnsucht und Entwurzelung. Eine Welt ohne Orientierungspunkte, in der Werte und Sicherheiten unendlich vielen Möglichkeiten und ambivalenten Zugehörigkeitsgefühlen weichen. Es bleibt nur die Sprache, um das Schicksal der Verdammten abzuwenden, die Sprache absoluter Bedingungslosigkeit. Und diese Sprache zieht sich durch alle Erzählungen: sarkastisch, theatralisch, mal mit Dialekt, fragend, suchend oder ganz intim.
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By Fiston Mwanza Mujila, Leila Aboulela, Leye Adenle, Aminata Aidara, Djaimilia Pereira de Almeida, Hemley Boum, Ubah Cristina Ali Farah, Tendai Huchu, Niq Mhlongo, Dieudonné Niangouna, Asya Djoulaït, Abdelaziz Baraka Sakin, Vamba Sherif, Larissa Bender, Henrieke Markert, Barbara Mesquita, Marie Gamillscheg, Karen Gerwig, Lena Müller, Isolde Schmitt, Venice Trommer, Stefanie Hirsbrunner
14 Erzählungen, wie Fotografien eines einzigartigen urbanen Raums. Figuren wie in einem Labyrinth, klammern sich mit aller Kraft ans Leben. Können sie mit einer schmerzhaften Vergangenheit abschließen oder wenigstens bruchstückhaft Antworten auf die Rätsel ihres Lebens finden? Die Stadt dient mal als Szenerie, in der sich Tragik und Komik verflechten. Dann wieder ist sie die Hauptfigur, ein Ort der Sehnsucht und Entwurzelung. Eine Welt ohne Orientierungspunkte, in der Werte und Sicherheiten unendlich vielen Möglichkeiten und ambivalenten Zugehörigkeitsgefühlen weichen. Es bleibt nur die Sprache, um das Schicksal der Verdammten abzuwenden, die Sprache absoluter Bedingungslosigkeit. Und diese Sprache zieht sich durch alle Erzählungen: sarkastisch, theatralisch, mal mit Dialekt, fragend, suchend oder ganz intim.
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