3.8

Before we were innocent

By Ella Berman, Elina Baumbach

Format:Hardcover
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Vor zehn Jahren wurden die besten Freundinnen Bess und Joni von jeglicher Mittäterschaft am Tod ihrer Freundin Evangeline freigesprochen. Obwohl sie für unschuldig befunden wurden, stürzten sich die Medien auf sie, und seitdem haben sie einander nicht mehr gesehen. Nun steht Joni vor Bess‘ Tür und bittet sie um einen Gefallen. Sie braucht ein Alibi. Bess hat keine andere Wahl, als Ja zu sagen. Denn sie ist Joni noch etwas schuldig. Und sie beginnt sich zu fragen, ob damals wirklich alles so war, wie sie immer glaubte ...

Literary & Contemporary Fiction
448 pagesHardcover
First published April 25, 2025

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Popular Reviews(16)

3.8(61 ratings)
LisaReviewed by Lisa

Konnte mich leider nicht vollends überzeugen. Ich mag die Buchidee und fand die Freundschaftsdynamiken super dargestellt. Gleichzeitig war das Buch an einigen Stellen langatmig und das Ende hat mich ziemlich unbefriedigt zurückgelassen.

Lisa EinertReviewed by Lisa Einert

3,5-4 ⭐️ Einstieg fiel mir schwer, fand die Jahreswechsel sehr unterhaltsam und war sogar lieber in der Vergangenheit. Ich denke etwas mehr Thriller als Roman hätte dem Buch gut getan, dennoch mochte ich das Buch von Kapitel zu Kapitel irgendwie mehr. Ich glaube mein Hauptproblem war, dass meine Erwartungen (warum auch immer) ganz anders waren und dementsprechend nicht erfüllt wurden, dennoch ein gutes Buch.

EmilyReviewed by Emily

Themen: coming-of-age, Freundschaft, Macht, Trauer, Geheimnisse, Lügen, Scham, subjektiver Journalismus Kurzmeinung: Ein spannender Roman über eine Freundschaft, die durch bedingungslosen Zusammenhalt, zugleich aber auch durch Machtkämpfe und Intrigen geprägt ist. Rezension: Die Protagonistinnen Bess und Joni verbindet eine Dynamik, die sich nur schwer in Worte fassen lässt. Einerseits war ihre Jugend geprägt von Machtkämpfen und Intrigen. Andererseits stehen sie bedingungslos füreinander ein, lügen für die andere und finden stets Rechfertigungen - und das sowohl zu ihrer Schulzeit als auch im Erwachsenenalter, nachdem sie fast zehn Jahre keinen Kontakt zueinander hatten. "Before we were innocent" ist bedrückend und spannend zugleich, ruft ambivalente Gefühle hervor, Unglaube und Verständnis zugleich, und regt zum Nachdenken an. Erzählt wird aus Bess' Perspektive zu verschiedenen Zeitpunkten: 2008 im Griechenlandurlaub, bei dem die gemeinsame Freundin Ev ums Leben kam, und 2018, als Joni nach fast 10 Jahren Funkstille plötzlich vor ihrer Tür steht und Bess bittet, für sie zu lügen, was einen gewaltigen Stein ins Rollen bringt. Ella Bermans Schreibstil erinnert an einen Thriller, den man nicht aus der Hand legen kann, doch eigentlich ist es mehr ein Coming-of-Age-Roman über Freundschaft. Bess und Joni sind beide mysteriös und nicht ganz greifbar, rufen ein beklemmendes Gefühl hervor und in gewisser Weise habe ich beim Lesen auch Mitleid für die jungen Frauen verspürt, die von den Medien für ihren jugendlichen Leichtsinn und ihre Art zu trauern zerrissen wurden. "Before we were innocent" ist ein spannender Roman über das Erwachsenwerden und eine Freundschaft, die sowohl von Misstrauen als auch Zusammenhalt geprägt ist. Er stimmt melancholisch und betrachtet reißerische Berichterstattung in einem kritischen Blickwinkel.

sophiaReviewed by sophia

Irgendwie hab ich eine on off Beziehung mit dem Buch. Anfangs fande ich es wirklich nicht gut & es hat mich nicht in den Bann gezogen. Nach der Hälfte fand ich es dann einigermaßen spannend (teilweise). & am Ende hat es mich unbefriedigt zurückgelassen.

KathReviewed by Kath

Hat Potenzial. War mir aber gerade zu anstrengend, weil es eine starke Spannung erzeugt. Konnte ich gerade nicht aushalten

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