Mississippi, im Jahr 1933. Die Wirtschaftskrise hält die Welt in Atem. Doch als der brütend heiße Sommer allmählich in den Herbst übergeht, verbündet sich im kleinen Städtchen Oxford eine Gruppe von Frauen – einige aus der besseren Gesellschaft, ein paar auf kriminellen Abwegen. Während sich die einen an die Fantasie vergangener Tage klammern, fühlen sich die anderen durch ihre Verzweiflung bestärkt. Sie streben nach Macht, klettern in der Gesellschaft der Südstaaten nach oben oder gehen erstaunliche Risiken ein, koste es, was es wolle. Denn sie alle haben eines gemeinsam: Sie haben wenig zu verlieren. Kühn, herzerwärmend und erfrischend komisch – »Der Club der Unbeugsamen« ist eine mitreißende Geschichte über die Kraft des Female Empowerment und über den Mut jener, die entschlossen sind, sich zurückzuholen, was ihnen zusteht.
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Der Club der Unbeugsamen
von Kathryn Stockett, Cornelia Holfelder-von der Tann
Mississippi, im Jahr 1933. Die Wirtschaftskrise hält die Welt in Atem. Doch als der brütend heiße Sommer allmählich in den Herbst übergeht, verbündet sich im kleinen Städtchen Oxford eine Gruppe von Frauen – einige aus der besseren Gesellschaft, ein paar auf kriminellen Abwegen. Während sich die einen an die Fantasie vergangener Tage klammern, fühlen sich die anderen durch ihre Verzweiflung bestärkt. Sie streben nach Macht, klettern in der Gesellschaft der Südstaaten nach oben oder gehen erstaunliche Risiken ein, koste es, was es wolle. Denn sie alle haben eines gemeinsam: Sie haben wenig zu verlieren. Kühn, herzerwärmend und erfrischend komisch – »Der Club der Unbeugsamen« ist eine mitreißende Geschichte über die Kraft des Female Empowerment und über den Mut jener, die entschlossen sind, sich zurückzuholen, was ihnen zusteht.
Aktuelle Rezensionen(3)
*Abgebrochen* Ich habe dem Buch etwa 50–100 Seiten Zeit gegeben, mich zu überzeugen, was es leider nicht geschafft hat. 🫠 Dabei hat mir das Konzept grundsätzlich sehr gut gefallen, vor allem der Aspekt der Frauenpower. Auch die starken Hauptcharaktere und der Wechsel zwischen den verschiedenen Perspektiven haben mir gut gefallen. Der Schreibstil ist angenehm, wird für meinen Geschmack aber teilweise sehr ausführlich. Da ich das Buch nicht beendet habe, kann ich natürlich nicht beurteilen, ob diese ausführlichen Passagen für die Handlung noch wichtig geworden wären. Mit 848 Seiten gehört das Buch auf jeden Fall zu den dickeren Büchern, und leider hat es sich für mich an einigen Stellen zu sehr gezogen. Auch die Themen sind nicht gerade leicht, und durch den Zeitsprung in die 1930er-Jahre nach Mississippi fiel mir das Lesen teilweise etwas schwerer. Dadurch hat mich die Geschichte letztendlich leider nicht genug gepackt, um weiterlesen zu wollen. 🤔🤷♀️ Trotzdem denke ich, dass dieses Buch definitiv die richtigen Leser*innen finden wird. Wer gerne historische Geschichten liest und sich für die damalige Zeit interessiert, könnte hier durchaus auf seine Kosten kommen. Auch wenn es mich persönlich leider nicht überzeugen konnte, kann ich mir gut vorstellen, dass es anderen sehr gefallen wird. ☺️
Der Club der Unbeugsamen von Kathryn Stockett war für mich ein absolutes Jahreshighlight. Trotz seiner rund 840 Seiten liest sich dieser Roman unglaublich schnell, weil die Mischung aus historischer Fiktion, Witz und emotionaler Tiefe einen komplett fesselt. Die Geschichte ist so klug, warm und pointiert geschrieben, dass man sie in Etappen regelrecht verschlingt. Für mich eine glasklare Empfehlung Die starke Charaktere hat und wichtige Themen wie Rassismus, Sexismus, Feminismus anspricht wie auch der Schnitt von Arm und Reich von der Weltwirtschaftskrise.
Absolutes leseerlebnis , man möchte dass es nie aufhört