Die Rettung
von Charlotte McConaghy
Dominic Salt lebt mit seinen drei Kindern auf einer verlassenen Insel, irgendwo zwischen Australien und Antarktis. Weil das kleine Stück Land langsam vom steigenden Wasser verschlungen wird, ist das Forschungsteam, zu dem auch Dominic gehörte, längst abgereist, und bald soll auch die Familie ans Festland zurückkehren. Doch wird in einer folgenreichen Sturmnacht plötzlich eine Frau an die Küste gespült. Sie ist schwer verletzt, fast erfroren. Wer ist die Fremde? Und wie ist sie ausgerechnet nach Shearwater geraten? Während die Kinder sich von ihrer atemberaubend schönen Insel verabschieden müssen, von den Seelöwen, den Albatrossen und den sturmumtosten Klippen, beginnen die fünf Menschen, einander zu umkreisen, ihre Sehnsüchte und Geheimnisse zu teilen und sich zu fragen: Welche Entscheidungen müssen wir treffen, um die Menschen zu schützen, die wir lieben?
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Die Rettung
von Charlotte McConaghy
Dominic Salt lebt mit seinen drei Kindern auf einer verlassenen Insel, irgendwo zwischen Australien und Antarktis. Weil das kleine Stück Land langsam vom steigenden Wasser verschlungen wird, ist das Forschungsteam, zu dem auch Dominic gehörte, längst abgereist, und bald soll auch die Familie ans Festland zurückkehren. Doch wird in einer folgenreichen Sturmnacht plötzlich eine Frau an die Küste gespült. Sie ist schwer verletzt, fast erfroren. Wer ist die Fremde? Und wie ist sie ausgerechnet nach Shearwater geraten? Während die Kinder sich von ihrer atemberaubend schönen Insel verabschieden müssen, von den Seelöwen, den Albatrossen und den sturmumtosten Klippen, beginnen die fünf Menschen, einander zu umkreisen, ihre Sehnsüchte und Geheimnisse zu teilen und sich zu fragen: Welche Entscheidungen müssen wir treffen, um die Menschen zu schützen, die wir lieben?
Aktuelle Rezensionen(11)
Das war mein erstes Buch von Charlotte McConaghy und ich war völlig gefangen in der Atmosphäre und Spannung dieser Geschichte. Jeden Morgen als ich aufwachte musste ich unbedingt weiterlesen und konnte es kaum aus der Hand legen. Es kombiniert Familiengeschichte, Dystopie (Klimakrise), bisschen Krimi und Liebesgeschichte (in verschiedenen Formen) meiner Meinung nach so unfassbar gut ohne dass es kitschig wird. Das muss man erstmal schaffen. Eines dieser Bücher, die ich gerne nochmal zum ersten Mal lesen können würde 🧡
Eine botanische Familientragik. Wer lange und ausführliche Landschaftsbeschreibungen mag, wird in diesem Buch auf seine vollen Kosten kommen. Für meinen Geschmack, war die Handlung leider zu langatmig und die Peripetie, aus meiner Sicht, zusammenhangslos. Ich empfehle, die Insel, die dieses Buch inspiriert hat, vor dem Lesen zu googlen, um sich besser in die Handlung hineinversetzten zu können.
Beeindruckend waren für mich die detailreichen und realitätsgetreuen Beschreibungen der Natur. Zum Vorbild diente die Insel Macquarie, die wirklich genau so aussieht, wie ich mir die Kulisse des Buchs vorgestellt habe. Die Entwicklung der Charaktere war sehr gelungen und auch die Geschichte selbst super spannend, vielseitig und bewegend. Dabei hat mir besonders gut gefallen, wie persönliche Themen aufgearbeitet und Fragen aufgelöst wurden, aber auch wie zum Beispiel der Bereich Zerstörung unserer Erde immer wieder eingeflochten wird. Dieses Buch war mal etwas ganz anderes und ist wirklich empfehlenswert. 😍
Interessantes Setting aber die Geschichte hat mich emotional nicht so berührt wie das vorherige Buch der Autorin "Zugvögel".
Zunächst etwas sperriger Schreibstil, weil ungewohnt. Mit der Zeit ist man auf der Insel mit ihrer machtvollen Ursprünglichkeit. Die Geschichte selbst ist ganz cool, wirft aber Fragen auf, die logisch nicht gelöst wurden.