Ein Zimmer für sich allein
von Virginia Woolf
Virginia Woolfs »Ein Zimmer für sich allein« ist ein tiefgründiger und nachhaltiger Essay, der unser Denken über Feminismus, Kreativität und Unabhängigkeit revolutioniert hat. In diesem 1929 erstmals veröffentlichten Werk argumentiert Woolf, dass Frauen sowohl finanzielle Unabhängigkeit als auch persönlichen Freiraum benötigen – ein »Zimmer für sich allein« –, um ihr literarisches Potenzial voll auszuschöpfen. Woolfs prägnante Prosa und ihre scharfsinnige Analyse der Stellung der Frauen im 20. Jahrhundert ist auch heute noch relevant in einer von Männern dominierten Welt.
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Ein Zimmer für sich allein
von Virginia Woolf
Virginia Woolfs »Ein Zimmer für sich allein« ist ein tiefgründiger und nachhaltiger Essay, der unser Denken über Feminismus, Kreativität und Unabhängigkeit revolutioniert hat. In diesem 1929 erstmals veröffentlichten Werk argumentiert Woolf, dass Frauen sowohl finanzielle Unabhängigkeit als auch persönlichen Freiraum benötigen – ein »Zimmer für sich allein« –, um ihr literarisches Potenzial voll auszuschöpfen. Woolfs prägnante Prosa und ihre scharfsinnige Analyse der Stellung der Frauen im 20. Jahrhundert ist auch heute noch relevant in einer von Männern dominierten Welt.
Aktuelle Rezensionen(13)
Ich bitte euch, erst zu Urteilen wenn ihr das Wort "Ende" erreicht habt<3
Ich finde das Thema Frauen und Literatur super spannend. Dennoch ist es mir sehr schwer gefallen dieses Buch zu lesen. Es spielt viel in den Gedanken der Protagonistin und es gibt deshalb kaum wörtliche Rede und es ist logischerweise in einer älteren Sprache geschrieben. Dennoch ist dieses Buch wichtig und bespricht auch wahre Themen über die man sich Gedanken machen kann und sollte wie zum Beispiel wie viele gute Schriftstellerinnen zu der Zeit gelebt haben die nie schreiben durften oder nicht konnten.
„Es wäre jammerschade, wenn Frauen wie Männer schrieben oder wie Männer lebten oder wie Männer aussehen, denn wenn in Anbetracht der Weite und der Vielfalt der Welt schon zwei Geschlechter unzureichend sind, wie sollten wir da mit bloß einem auskommen?“ Nur einer von vielen Sätzen mit denen Virginia Woolf, what a queen, mal kurz die Regeln ihrer Zeit ausgehebelt und ihr Weltbild auf den Kopf gestellt hat. Und meins. Und es ist immer noch längst nicht genug getan für die Gerechtigkeit, aber dieses Buch ist ein Manifest für uns alle. Ich hab’s geliebt.
Ein zeitloser Klassiker und ein witziger / hellsichtiger / messerscharfer und nach wie vor hochaktueller Essay!
Ein grandioses, klarsichtiges Werk, das weit über seine Zeit hinausstrahlt. Woolf verknüpft persönliche Beobachtung mit scharfer Gesellschaftsanalyse und zeigt, wie finanzielle Sicherheit, Bildung und ein eigener Raum zentrale Voraussetzungen für (weibliche) Kreativität und intellektuelle Freiheit sind. Ob es um die ungleiche Anerkennung von Autorinnen, familiäre Zwänge oder die Schere zwischen Arm und Reich geht – Woolfs Gedanken treffen noch immer den Nerv unserer Gegenwart. Ein feministischer Klassiker, den jeder gelesen haben sollte.