Toxische Weiblichkeit
von Sophia Fritz
„Dauernd nehme ich Ambivalenzen wahr zwischen dem, was ich will, und dem, was ich tue.“ Sophia Fritz analysiert Weiblichkeit in all ihren Facetten und eröffnet uns dadurch „einen Diskursraum, der spannende Impulse zur feministischen Zukunft liefert.“ Der Spiegel Etwas fühlt sich falsch an: Wenn wir lächeln, obwohl wir eigentlich streiten möchten. Wenn wir unsere Freundinnen ghosten, weil wir Konfrontation fürchten und Konflikte vermeiden wollen. Wenn wir uns für Feminismus einsetzen, aber anderen Frauen* nicht vertrauen und instinktiv nach ihren Fehlern und Schwächen suchen. Was lauert da in uns weiblich sozialisierten Menschen, dass wir uns immer wieder gegen uns selbst und andere richten? In mutiger Selbstbefragung führt uns Sophia Fritz dorthin, wo es weh tut, und zeigt uns ein Phänomen, von dem wir gerade erst begreifen, wie sehr es unsere Lebenswelt bestimmt: Toxische Weiblichkeit. Der Essay der Stunde für alle, die sich nach einem neuen feministischen Miteinander sehnen, von einer der kreativsten und klarsten Denkerinnen der neuen Generation.
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Toxische Weiblichkeit
von Sophia Fritz
„Dauernd nehme ich Ambivalenzen wahr zwischen dem, was ich will, und dem, was ich tue.“ Sophia Fritz analysiert Weiblichkeit in all ihren Facetten und eröffnet uns dadurch „einen Diskursraum, der spannende Impulse zur feministischen Zukunft liefert.“ Der Spiegel Etwas fühlt sich falsch an: Wenn wir lächeln, obwohl wir eigentlich streiten möchten. Wenn wir unsere Freundinnen ghosten, weil wir Konfrontation fürchten und Konflikte vermeiden wollen. Wenn wir uns für Feminismus einsetzen, aber anderen Frauen* nicht vertrauen und instinktiv nach ihren Fehlern und Schwächen suchen. Was lauert da in uns weiblich sozialisierten Menschen, dass wir uns immer wieder gegen uns selbst und andere richten? In mutiger Selbstbefragung führt uns Sophia Fritz dorthin, wo es weh tut, und zeigt uns ein Phänomen, von dem wir gerade erst begreifen, wie sehr es unsere Lebenswelt bestimmt: Toxische Weiblichkeit. Der Essay der Stunde für alle, die sich nach einem neuen feministischen Miteinander sehnen, von einer der kreativsten und klarsten Denkerinnen der neuen Generation.
Aktuelle Rezensionen(35)
Hard to read aber wichtig
Ein sehr gutes Buch um sich die Augen öffnen zu lassen. Um zu hinterfragen wo man selber immer wieder in ein Toxisches Verhalten rutscht und ein Stück weit zu verstehen warum das so ist.
Ein sehr kluges Buch, das hilft, viele soziale Situationen besser zu hinterfragen und teilweise zu entschlüsseln.
Das Buch hat mich sehr zum Nachdenken angeregt und ich konnte in vielen Aspekten Verknüpfungen zum Alltag herstellen. Die Autorin betrachtet sowohl, wie patriarchale Strukturen entstehen konnten, weitergegeben werden und wie sich der Umgang mit diesen auf verschiedene Weise äußern kann. Besonders gut fand ich, dass alles sehr reflektiert war, niemandem eine alleinige Verantwortung zugeschrieben wurde und ich mich in vielen Aspekten wiedergefunden habe beziehungsweise auch einige ganz neue Erkenntnisse und Verknüpfungen schaffen konnte.
„Do we dare?“ Ich habe nicht wirklich recherchiert oder mich darüber informiert worum es in dem Buch geht. Der Titel hat mich einfach neugierig gemacht. Ich habe mich in vielen Situationen/Momenten die, die Autorin beschrieben hat wiedergefunden. Sie hat meinen inneren Konflikt perfekt wiedergegeben und mich auf viele Dinge aufmerksam gemacht, die mir so nicht bewusst waren bzw. ich mich nicht getraut habe weiter zu hinterfragen oder mir Gedanken darüber zu machen. Ein wirklich interessantes Essay, dass ich gerne weiterempfehlen werde.