Hässlichkeit
von Moshtari Hilal
Vom Sehen und Gesehenwerden, von Selbstbildern und Selbstzweifeln – Moshtari Hilal schreibt über Hässlichkeit Dichte Körperbehaarung, braune Zähne, große Nasen: Moshtari Hilal befragt Ideen von Hässlichkeit. In ihrem einzigartigen Buch schreibt sie von Beauty Salons in Kabul als Teil der US-Invasion, von Darwins Evolutionstheorie, von Kim Kardashian und von einem utopischen Ort im Schatten der Nase. Ihre Erkundungen, Analysen und Erinnerungen, ihre Bildzitate und eigenen Zeichnungen führen in jenen innersten Bereich, in dem jedes Selbstverständnis auf dem Prüfstand steht. Warum fürchten wir uns vor dem Hässlichen? Poetisch und berührend, intim und hochpolitisch erzählt Moshtari Hilal von uns allen, wenn sie von den Normen erzählt, mit denen wir uns traktieren.
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Hässlichkeit
von Moshtari Hilal
Vom Sehen und Gesehenwerden, von Selbstbildern und Selbstzweifeln – Moshtari Hilal schreibt über Hässlichkeit Dichte Körperbehaarung, braune Zähne, große Nasen: Moshtari Hilal befragt Ideen von Hässlichkeit. In ihrem einzigartigen Buch schreibt sie von Beauty Salons in Kabul als Teil der US-Invasion, von Darwins Evolutionstheorie, von Kim Kardashian und von einem utopischen Ort im Schatten der Nase. Ihre Erkundungen, Analysen und Erinnerungen, ihre Bildzitate und eigenen Zeichnungen führen in jenen innersten Bereich, in dem jedes Selbstverständnis auf dem Prüfstand steht. Warum fürchten wir uns vor dem Hässlichen? Poetisch und berührend, intim und hochpolitisch erzählt Moshtari Hilal von uns allen, wenn sie von den Normen erzählt, mit denen wir uns traktieren.
Aktuelle Rezensionen(11)
der stil war einfach nichts für mich obwohl es ein wirklich gutes buch mit wichtigem inhalt ist!
Ein sehr kluges Buch, was dazu anregt über seine eigenen Erfahrungen nachzudenken und sich einzugestehen, dass man als Frau immer mit dem Thema "Akzeptanz" beschäftigt war.
4,5 ⭐️
„In Wahrheit hassen wir, wenn wir Hässlichkeit an uns suchen, dann nicht unbedingt unsere fetten Oberschenkel, unsere dreckigen Finger, unseren behaarten Bauch oder unser schiefes Kreuz, sondern wir fürchten die kategorische Nähe zu denen, die unsere Gesellschaft hasst.“
Mit poetischer Sprache und tiefgründigen Analysen dekonstruiert Moshtari Hilal den Begriff der Hässlichkeit und zeigt, wie gesellschaftliche Strukturen unsere Wahrnehmung prägen. Das Buch regt zum Nachdenken an und eröffnet neue Perspektiven auf Körper, Macht und kulturelle Zugehörigkeit – sehr beeindruckend.