Sie spricht mit den Taliban, begleitet ukrainische Soldaten an der Front und erzählt von mutigen Afghaninnen, die in Untergrund-Schulen unterrichten. Katrin Eigendorf ist dort unterwegs, wo die Welt ins Wanken gerät. Es sind existenzielle, häufig auch schmerzhafte Begegnungen. Nicht aus der Distanz, nur aus der Nähe, aus der eigenen Anschauung und Anteilnahme lässt sich über Krieg berichten. Mit großer Empathie und Realitätsgenauigkeit eröffnet sie uns vielseitige Perspektiven, die uns nicht ohnmächtig zurücklassen, sondern Orientierung geben.
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Erzählen, was ist
Sie spricht mit den Taliban, begleitet ukrainische Soldaten an der Front und erzählt von mutigen Afghaninnen, die in Untergrund-Schulen unterrichten. Katrin Eigendorf ist dort unterwegs, wo die Welt ins Wanken gerät. Es sind existenzielle, häufig auch schmerzhafte Begegnungen. Nicht aus der Distanz, nur aus der Nähe, aus der eigenen Anschauung und Anteilnahme lässt sich über Krieg berichten. Mit großer Empathie und Realitätsgenauigkeit eröffnet sie uns vielseitige Perspektiven, die uns nicht ohnmächtig zurücklassen, sondern Orientierung geben.
Popular Reviews(3)
Katrin Eigendorf erzählt in diesem Buch spannende Episoden aus ihrem Reporterdasein. Besonders bewegt haben mich die Kapitel über die Frauen in Afghanistan.
Sehr spannende Einblicke in das Leben der Autorin und in die Arbeit als Journalistin in unterschiedlichen Ländern der Welt
Das Buch ist ohne Frage spannend, bietet viele Eindrücke und ist thematisch sehr breit aufgestellt. Eigentlich mag ich genau das – Vielfalt und unterschiedliche Perspektiven. In diesem Fall hat es mich jedoch eher gestört. Ich wusste beim Lesen oft nicht so recht, was das Buch eigentlich sein möchte: eine Biografie, ein Einblick in das Leben als Kriegsreporterin oder eine Analyse internationaler Konflikte? Für mich wirkte es dadurch etwas zusammengewürfelt, stellenweise oberflächlich und zu bunt. Ich hätte mir einen klareren roten Faden oder eine stärkere Schwerpunktsetzung gewünscht.