Frauen! Mit diesem Buch können wir es uns nicht gemütlich machen. Es ist unerträglich, es tut weh und es legt den Finger in unsere Wunden. Wir können Ungezähmt nicht lesen, ohne uns der Gitterstäbe bewusst zu werden, die unser Leben umstellen. Und mit jeder Seite wächst die Sehnsucht nach Freiheit. Und der Mut, sich auf die Suche zu machen nach dem eigenen, wilden, ungezähmten Ich, nach dieser wunderbaren Frau, die wir sind, wenn wir aufhören, anderen gefallen zu wollen. Iss den Apfel, Eva, und lass es brennen!
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Ungezähmt
von Sabine Längsfeld, Glennon Doyle
Frauen! Mit diesem Buch können wir es uns nicht gemütlich machen. Es ist unerträglich, es tut weh und es legt den Finger in unsere Wunden. Wir können Ungezähmt nicht lesen, ohne uns der Gitterstäbe bewusst zu werden, die unser Leben umstellen. Und mit jeder Seite wächst die Sehnsucht nach Freiheit. Und der Mut, sich auf die Suche zu machen nach dem eigenen, wilden, ungezähmten Ich, nach dieser wunderbaren Frau, die wir sind, wenn wir aufhören, anderen gefallen zu wollen. Iss den Apfel, Eva, und lass es brennen!
Aktuelle Rezensionen(6)
ein so so tolles buch! das buch hat mich genau zum richtigen zeitpunkt gefunden!
Die erste Hälfte des Buches hat mich sehr gecatcht, inspiriert und Spaß gemacht zu lesen. Allerdings war es danach etwas mühsamer dranzubleiben. Ich fand auch, dass manche Themen wie Rassismus oder Sexualität, die sehr groß und komplex sind, zu "simpel" abgehandelt wurden und hätte mir da noch mehr Input gewünscht. Insgesamt würde ich es so bewerten, dass man das Buch durchaus lesen und Dinge daraus mitnehmen kann, es mich aber nicht zu 100%ig überzeugt hat. Ein paar inspirierende Zitate: - "Will ich das wirklich oder wurde ich dazu konditioniert es zu wollen?" - "Haben wir den Mut, die Schlösser unseres Käfigs selbst zu entriegeln? Haben wir den Mut, uns selbst zu befreien?" - "Gefühle sind dazu da, gefühlt zu werden. Alle. Auch die harten. Das Geheimnis lautet, du machst alles richtig, und es richtig zu machen, tut manchmal weh." - "Was mir größere Angst macht, als alles zu fühlen, ist alles zu verpassen." - "Ich weiß, wenn Schmerz und Warten da sind, ist Wachstum schon auf dem Weg." - "Ich kann mir keine größere Tragödie vorstellen, als mir selbst für immer fremd zu bleiben, Das wäre die ultimative Selbstverleugnung. Also habe ich gelernt, vor meinen Gefühlen keine Angst mehr zu haben."
Was für ein Buch! Ich bin mit keinen Erwartungen hineingegangen, aber schon auf der ersten Seite konnte ich die Energie spüren, die aus dem Text hervorgeht. Jedes Satz war wunderschön zu lesen, und es gab viele Passagen, die ich mir angestrichen habe. <br/><br/>Ein Buch über Selbstfindung und das Entdecken der Intuition. Ein Buch für alle - nicht nur für Mädchen und Frauen. Auch Jungen und Männer können sich darin selbstfinden, so wie ich es auffasse. <br/><br/>Eigentlich hatte ich vor, dem Buch 5 Sterne zu geben, aber das letzte Viertel war dann ganz anders als das Vorherige und für mich langatmiger und weniger interessant. Vielleicht, weil es sich auf den christlichen Glauben fokussiert hat, und ich diesen für die Betrachtung des Themas im Buch nicht brauchte.
Ich bin doch etwas enttäuscht. Hier und da hatte ich Momente, die mich rührten. Im Gesamtpaket bin ich allerdings froh, dass ich das Buch durch habe. Es war ab etwa 60 % nervig und anstrengend zu lesen. Der ständige Wechsel von "Sachbuch"-Flair und Romanstory fand ich nicht schön. Es war zwar ein roter Faden erkennbar, aber das Lesen war am Ende nervig. Schön fand ich die ersten 200 Seiten. Immer wieder war ich im laufe des Romans an dem Punkt "abbrechen oder nicht".
Viele gute Ideen und Anekdoten über Feminimus im eigenen Leben. Hab ein wenig gebraucht um reinzukommen, aber feiere die Einsichten und Ansichten, die sie beschreibt.