3.8

Allein

von Daniel Schreiber

Format:Hardcover
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"Was für ein Buch! Es rührt an unsere geheimsten Ängste. Dabei tröstet es uns, klug und zärtlich zugleich – wie ein Freund, der unsere Not erkennt." Gabriele von Arnim Zu keiner Zeit haben so viele Menschen allein gelebt, und nie war elementarer zu spüren, wie brutal das selbstbestimmte Leben in Einsamkeit umschlagen kann. Aber kann man überhaupt glücklich sein allein? Und warum wird in einer Gesellschaft von Individualisten das Alleinleben als schambehaftetes Scheitern wahrgenommen? Im Rückgriff auf eigene Erfahrungen, philosophische und soziologische Ideen ergründet Daniel Schreiber das Spannungsverhältnis zwischen dem Wunsch nach Rückzug und Freiheit und dem nach Nähe, Liebe und Gemeinschaft. Dabei leuchtet er aus, welche Rolle Freundschaften in diesem Lebensmodell spielen: Können sie eine Antwort auf den Sinnverlust in einer krisenhaften Welt sein? Ein zutiefst erhellendes Buch über die Frage, wie wir leben wollen.

Literary & Contemporary Fiction
Hardcover
Erschienen an: September 27, 2021

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Aktuelle Rezensionen(11)

3.8(122 ratings)
SimonRezension von Simon

Ein sehr feinfühliges Buch, mit klugen und intimen, ehrlichen Einblicken in eine Gefühlswelt zu einem relevanten Thema, über das wir zu selten offen sprechen. Ich fühlte mich über das gesamte Buch hinweg sehr verbunden zum Autor und seinen Gedanken.

MiaRezension von Mia

Ein Buch das zum Nachdenken anregt und die Auseinandersetzung der eigenen Einsamkeit, besonders zur Corona-Zeit, beleuchtet. Ich hatte große Freude beim Lesen und habe mich immer mal wieder in Situationen wieder erkannt.

CoraRezension von Cora

Nachdem ich den Autor bei Sternstunde der Philosophie sehr gut fand, hat dieses Buch nicht so sehr meine Erwartungen erfüllt. Schlussendlich hab ich die Erzählungen über sein Leben während Corona einfach übersprungen und nur noch die "wissenschaftlichen" Teile gelesen.

EmmaRezension von Emma

Ich meine das wirklich respektvoll, aber der Autor wirkt genau wie die Art Mensch die spezifisch eine Lacansche Psychoanalyse macht

NeurospicyRezension von Neurospicy

Ich wollte es so unbedingt mögen. Ich hatte Daniel Schreiber schon länger auf dem Schirm, fand ihn in Podcasts klug und angenehm, habe viele begeisterte Rezensionen gelesen. Aber dann bin ich nicht über ein paar Seiten hinausgekommen. Dieses ständige Zitieren, ein Zitat ans nächste gereiht, dazu so viel Name-Dropping – das hat mich völlig rausgebracht. Es wirkte für mich eher zusammengestückelt als persönlich, fast wie ein Literaturseminar, das sich als Bekenntnis tarnt.

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