4.1

Der andere Arthur

von Liz Moore, Cornelius Hartz

Format:Hardcover
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Wie in der Fürsorge für andere die eigene Rettung liegen kann In ihrem eindringlichen Roman Der andere Arthur macht Liz Moore zwei Außenseiter zu Helden. Mit feinem Gespür erzählt sie von zerbrochenen Lebensentwürfen, echter Freundschaft und unvorhergesehenen Neuanfängen. Arthur Opp, einst Literaturprofessor, wiegt mittlerweile 250 Kilo und hat sein Haus in Brooklyn seit über einem Jahrzehnt nicht mehr verlassen. Die wenigen Schritte zur Haustür, um Lieferungen entgegenzunehmen, sind seine tägliche Herausforderung. Nur 30 Kilometer entfernt kämpft der siebzehnjährige Kel um seinen Schulabschluss und die Chance auf ein besseres Leben: ein Sportstipendium. Doch während er um seine Zukunft ringt, hält ihn die Sorge um seine kranke Mutter in Atem. Arthur und Kel sind zwei Menschen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch etwas Entscheidendes teilen: ihre Einsamkeit. Als sich Kels Mutter, einst Arthurs Studentin, nach Jahren der Funkstille mit einem verzweifelten Hilferuf an ihn wendet, nimmt eine Geschichte ihren Lauf, die alte Wunden aufreißt, aber auch neue Wege freilegt und eindrücklich zeigt, wie in der Fürsorge für andere die eigene Rettung liegen kann.

Gegenwarts- & Literarische Fiktion
384 Seiten • Hardcover
Erschienen an: 2026-01-30

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Aktuelle Rezensionen(25)

4.1(173 ratings)
KarinRezension von Karin

„Letztendlich war es die Einsamkeit, die uns zueinander führte und miteinander verband .“ Ein meisterhafter Roman.

NinaRezension von Nina

Mich hat das Buch emotional schon sehr berührt aber ich hätte mir echt gewünscht, dass es noch nicht an dieser Stelle endet. Man würde zu gerne wissen, wie es weiter geht 😢

ViolaRezension von Viola

Mein zweites Buch der Autorin. Ein besonderes Buch, ganz anders als erwartet. Es geht um Einsamkeit, Sich anvertrauen, Freundschaft und was diese bewirken kann. Und darum wie Elternverhalten die Kinder auf immer prägt. Ein unerwartetes Ende.. Auf jeden Fall lesenswert! .

LarissaRezension von Larissa

Man merkt, dass man ein wirklich besonderes Buch gelesen hat, wenn einem die Figuren danach richtig fehlen. Und mir fehlt Arthur Opp jetzt schon…. Es war jetzt mein zweites Buch von der Autorin und ich mochte ihren Schreibstil schon in „der Gott des Waldes“ sehr. Es geht gar nicht so sehr darum, was passiert, sondern vielmehr um die Menschen selbst. Die Figuren, die Liz Moore beschreibt sind verletzlich, fehlerhaft, manchmal kompliziert und gerade deshalb so berührend. Vor allem bleiben sie einem im Kopf. Und Arthur Opp ist so eine Figur, die ich wahrscheinlich noch sehr lange nicht vergessen werde. Mit dem Ende werden sich vermutlich nicht alle anfreunden können, aber für mich hat es genau so gepasst. Es fühlt sich weniger wie ein richtiges Ende an und mehr wie der Anfang von etwas Neuem. Genau so, als würde mit der letzten umgeblätterten Seite für diese Figuren ein neues Kapitel beginnen.

KarinaRezension von Karina

Ich möchte gar nicht so viel zu diesem Buch schreiben, nur: Was für ein wundervolles, herzerwärmendes Buch! 😍🥰

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