Valery Tscheplanowa ertastet [die Träume] unter dem Staub der Zeiten. Das macht dieses Buch so besonders: wie das eigentlich Triste, Banale zu leuchten beginnt. Man sehnt sich danach, mehr von ihr zu lesen.
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Das Pferd im Brunnen
Valery Tscheplanowa ertastet [die Träume] unter dem Staub der Zeiten. Das macht dieses Buch so besonders: wie das eigentlich Triste, Banale zu leuchten beginnt. Man sehnt sich danach, mehr von ihr zu lesen.
Aktuelle Rezensionen(2)
Bruchstückhaft erzählt, komplett humorfrei und langweilig
S. 71: „Was ist das, ein wahrer Mensch?“, fragt sie. „Jemand, der sich nicht aufhalten lässt und der für die anderen lebt“, sagt der Junge. S. 87: Ungeduldig ist sie oft, schnell und verletzend, aber erzählen wird sie nicht. Wo anfangen und wo aufhören und wozu erzählen von denen, die nicht zählen hier draußen? S. 123: Als Krankenschwester kann sie die Zeichen lesen, die den Tod ankündigen. Das sicherste Zeichen des nahenden Endes ist aber das kurze Aufrichten der Mutter, der Blick direkt in Ninas Augen und ein Satz: „Nina, verzeih mir.“