Warum uns so viel mehr verbindet, als uns trennt»Ich bin anders als andere Frauen.« Sich von anderen abzuheben, besser sein, hübscher, schlanker, weniger zickig, lustiger, glücklicher. Dieser Gedanke reiht sich nicht nur ein in eine Vielzahl von Glaubenssätzen, mit denen Mädchen und junge Frauen in unserer Gesellschaft aufwachsen. Vielleicht ist er das Kernproblem. Der erste Dominostein.Wenn wir endlich verstehen, dass wir alle gleich sind – gleich wütend, gleich traurig, gleich peinlich, ratlos und kompliziert – können wir genau daraus Kraft schöpfen. Vanessa Sielmann ist Politikwissenschaftlerin, Content Creatorin und selbsternanntes Girl’s Girl. In Been there, felt that widmet sie sich weiblichen Kollektiverfahrungen: sexuelle Selbstbestimmung und Orgasmusdruck, PMS und toxische Nettigkeit, Freitagabende auf dem Sofa und durchgetanzte Nächte, der Wunsch nach Ankommen und die Angst, etwas zu verpassen. Vanessa schreibt so klug über das Lebensgefühl der 20er und unsere unsichtbaren Gemeinsamkeiten, dass es abwechselnd wütend macht, und Spaß, aber immer Hoffnung.Ein Buch über das Gefühl, anders sein zu müssen – und der Freiheit, es nicht mehr zu wollen.
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Been there, felt that
von Vanessa Sielmann
Warum uns so viel mehr verbindet, als uns trennt»Ich bin anders als andere Frauen.« Sich von anderen abzuheben, besser sein, hübscher, schlanker, weniger zickig, lustiger, glücklicher. Dieser Gedanke reiht sich nicht nur ein in eine Vielzahl von Glaubenssätzen, mit denen Mädchen und junge Frauen in unserer Gesellschaft aufwachsen. Vielleicht ist er das Kernproblem. Der erste Dominostein.Wenn wir endlich verstehen, dass wir alle gleich sind – gleich wütend, gleich traurig, gleich peinlich, ratlos und kompliziert – können wir genau daraus Kraft schöpfen. Vanessa Sielmann ist Politikwissenschaftlerin, Content Creatorin und selbsternanntes Girl’s Girl. In Been there, felt that widmet sie sich weiblichen Kollektiverfahrungen: sexuelle Selbstbestimmung und Orgasmusdruck, PMS und toxische Nettigkeit, Freitagabende auf dem Sofa und durchgetanzte Nächte, der Wunsch nach Ankommen und die Angst, etwas zu verpassen. Vanessa schreibt so klug über das Lebensgefühl der 20er und unsere unsichtbaren Gemeinsamkeiten, dass es abwechselnd wütend macht, und Spaß, aber immer Hoffnung.Ein Buch über das Gefühl, anders sein zu müssen – und der Freiheit, es nicht mehr zu wollen.
Aktuelle Rezensionen(4)
Dieses Buch spricht einem aus der Seele!!🫶🏼
Ein Buch, das jede einzelne Frau gelesen haben sollte. Ein warme Umarmung, die mich durch unangenehme manchmal kaum aushaltbare Gefühle getragen hat. Ein verständnisvolles schütteln, das schreit „fuck the patriarchy“. Dieses Buch lässt mich mit dem Gefühl gesehen zu werden zurück, mit dem sanften Wissen ich bin nicht allein und wir sind verdammt viele. Es hat mir Hoffnung geschenkt, mir Wut erlaubt und mich ein paar Tränen gekostet. Ich werde es nicht zum letzten Mal gelesen haben. „GENAU WIE DIE ANDEREN - ZUM GLÜCK“ ❤️🩹
„Ich bin eine Frau wie alle anderen. Und das ist gut so.“ Ein inspirierendes, emotionales, ehrlich geschriebenes Debüt, welches nicht nur neue (Denk-)Wege öffnet sondern eher dazu einlädt, bereits gegangene zu reflektieren. Ich würde mich freuen, weiteres von der Autorin lesen / hören zu dürfen.
Es hat sich angefühlt wie ein Mädelsabend voller vertrauter Gespräche in Buchform. Hab’s sehr geliebt 🐣🫶🏻