Person in Progress
von Jemma Sbeg
So warmherzig wie ein Gespräch mit der besten FreundinErwachsenwerden ist das schwierigste und anstrengendste, was du in deinem Leben so machen musst. Zumindest kommt es dir so vor, wenn du dich mittendrin befindest. Wie wirst du die Person, die du gerne wärst? Wie sollst du dich zwischen all den Dingen, die du sein könntest, überhaupt entscheiden? Warum fühlt sich alles so unfertig an? Und wann wird das endlich besser?Jemma Sbeg gibt dir mit diesem Buch einen Fahrplan an die Hand, um diese Lebensphase voller Erwartungen und Erlebnisdruck zu überstehen. Die 25-Jährige kann Dinge wie das Impostor-Syndrom, Selbstsabotage und die Vorurteile gegenüber dem Singlesein selbst bestens nachempfinden. Sie schaut sich alle Themen aus psychologischer Sicht ganz genau an, damit du diesen aufregenden Lebensabschnitt nicht bloß überlebst, sondern um dir klarzumachen: Du bist nicht allein! Es geht allen anderen ganz genauso.Zwischen Selbstzweifeln und Selbstverwirklichung: Das Selbsthilfebuch fürs Erwachsenwerden und Erwachsensein von der Mental-Health-Expertin und Neurowissenschaftlerin mitten aus der Zielgruppe.Große Bekanntheit der Autorin mit ihrem Podcast The Psychology of Your 20s - über 18,5 Mio. Downloads und 1,3 Mio. Abonnenten auf SpotifySo warmherzig wie ein Gespräch mit der besten Freundin – Young Advice für Leserinnen von Brianna Wiest, Florence Given und Dolly Alderton
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Person in Progress
von Jemma Sbeg
So warmherzig wie ein Gespräch mit der besten FreundinErwachsenwerden ist das schwierigste und anstrengendste, was du in deinem Leben so machen musst. Zumindest kommt es dir so vor, wenn du dich mittendrin befindest. Wie wirst du die Person, die du gerne wärst? Wie sollst du dich zwischen all den Dingen, die du sein könntest, überhaupt entscheiden? Warum fühlt sich alles so unfertig an? Und wann wird das endlich besser?Jemma Sbeg gibt dir mit diesem Buch einen Fahrplan an die Hand, um diese Lebensphase voller Erwartungen und Erlebnisdruck zu überstehen. Die 25-Jährige kann Dinge wie das Impostor-Syndrom, Selbstsabotage und die Vorurteile gegenüber dem Singlesein selbst bestens nachempfinden. Sie schaut sich alle Themen aus psychologischer Sicht ganz genau an, damit du diesen aufregenden Lebensabschnitt nicht bloß überlebst, sondern um dir klarzumachen: Du bist nicht allein! Es geht allen anderen ganz genauso.Zwischen Selbstzweifeln und Selbstverwirklichung: Das Selbsthilfebuch fürs Erwachsenwerden und Erwachsensein von der Mental-Health-Expertin und Neurowissenschaftlerin mitten aus der Zielgruppe.Große Bekanntheit der Autorin mit ihrem Podcast The Psychology of Your 20s - über 18,5 Mio. Downloads und 1,3 Mio. Abonnenten auf SpotifySo warmherzig wie ein Gespräch mit der besten Freundin – Young Advice für Leserinnen von Brianna Wiest, Florence Given und Dolly Alderton
Aktuelle Rezensionen(2)
In einer anderen Rezension beschrieb jemand, dass das Buch sich „wie eine Umarmung von einer guten Freundin“ anfühlt - und das kann ich gut nachvollziehen. Mir hat das Buch gut gefallen. Es ist locker geschrieben und mit vielen Reflexionsfragen, psychologischen Hintergründen und persönlichen Beispielen versehen. Im Prinzip ist es fast wie ein „Guide durch die 20er“ zu verstehen und behandelt viele Themen, die in diesem Lebensjahrzent zentral erscheinen. Ich habe mich oft hierin wiedergefunden und mochte es, dass Themen, die uns alle betreffen, gut zusammengefasst und analysiert wurden.
Das Buch hat sich mit dem Jahrzehnt der Zwanziger beschäftigt mit all den Themen, die in dieser Lebensphase eine Rolle spielen: Freundschaft, Beziehungen, Arbeit, Heilung. Der Aufbau war grundsätzlich gut, und ich konnte auch ein paar Perspektiven für mich mitnehmen. Trotzdem hat mich das Buch insgesamt nicht vollständig abgeholt. Ich bin beim Lesen immer wieder abgeschweift und hatte teilweise Schwierigkeiten, wirklich dranzubleiben. Inhaltlich hat es für mich stellenweise einen Druck vermittelt, den es eigentlich gar nicht erzeugen wollte. So nach dem Motto: In den Zwanzigern sollte man am besten schon Beziehung, Karriere und Selbstfindung gleichzeitig meistern. Das hat mich eher gestresst als inspiriert. Was mich außerdem gestört hat, war die sehr einseitige Perspektive. Auch wenn die Autorin feministische Werte vertritt, bleibt der Feminismus hier klar weiß und kapitalistisch geprägt. Es fehlen intersektionale Perspektiven, also Stimmen und Erfahrungen, die von Chancenungleichheit, sozialer Herkunft oder anderen Diskriminierungsformen erzählen. Das Buch richtet sich aus meiner Sicht an Menschen aus einem eher gutbürgerlichen, abgesicherten Umfeld, in dem Scheitern irgendwie einkalkuliert und auffangbar ist. Insgesamt fand ich das Buch okay. Es war stellenweise interessant und hat mir einzelne Denkanstöße gegeben, aber es bleibt letztlich bei einem soliden „gut“, mehr leider nicht.