Fus und Gillou, 10 und 7, sind sein ganzer Stolz. Doch als seine Frau stirbt, steht er mit seinen Jungs allein da. Die Arbeit als Monteur, Haushalt, Erziehung: Er gibt sein Bestes, bringt die Jungs zum Fussball, zeltet mit ihnen in den Ferien. Die ersten Jahre läuft alles glatt. Nur Fus wird in der Schule schlechter, sodass er danach nicht in Paris studieren kann. Der Vater tröstet sich damit, dass sein Ältester nicht wegzieht IBM bis er entdeckt, dass der 20-Jährige neuerdings mit einer rechtsextremen Clique rumhängt. Wie fühlt man sich, wenn der Sohn in falsche Kreise gerät? Was kann man tun? Er weiss sich nicht anders zu helfen, als mit erbittertem Schweigen seine Missbilligung kundzutun. Ein Drahtseilakt, der in einer Tragödie gipfelt
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Was es braucht in der Nacht
von Laurent Petitmangin, Holger Fock, Sabine Müller
Fus und Gillou, 10 und 7, sind sein ganzer Stolz. Doch als seine Frau stirbt, steht er mit seinen Jungs allein da. Die Arbeit als Monteur, Haushalt, Erziehung: Er gibt sein Bestes, bringt die Jungs zum Fussball, zeltet mit ihnen in den Ferien. Die ersten Jahre läuft alles glatt. Nur Fus wird in der Schule schlechter, sodass er danach nicht in Paris studieren kann. Der Vater tröstet sich damit, dass sein Ältester nicht wegzieht IBM bis er entdeckt, dass der 20-Jährige neuerdings mit einer rechtsextremen Clique rumhängt. Wie fühlt man sich, wenn der Sohn in falsche Kreise gerät? Was kann man tun? Er weiss sich nicht anders zu helfen, als mit erbittertem Schweigen seine Missbilligung kundzutun. Ein Drahtseilakt, der in einer Tragödie gipfelt
Aktuelle Rezensionen(2)
Sehr berührend. Aufwühlendes Thema, feinfühlig geschrieben. Sehr lesenswert.
Logische Löcher und Handlungssprünge. Die Tat passiert wann? Warum? Es ist plötzlich passiert und wurde nicht erzählt. Auch der soziale Hintergrund wird weitgehend ausgelassen. Und dann diese alberne Entscheidung, den Erzähler von seiner verstorbenen Frau immer als “die Mutti” sprechen zu lassen, nicht nur in der wörtlichen Rede im Gespräch mit seinen Söhnen. Und immer mit Artikel: „die“ Mutti. Im Deutschen klingt das reichlich seltsam, auch wenn „la mére“ im französischen womöglich eine gebräuchliche Anrede auch für die eigenen Frau ist.