Becks letzter Sommer
von Benedict Wells
Der Musiklehrer Beck, der als Musiker gescheitert ist, erkennt in seinem Schüler Rauli ein Jahrhunderttalent an der Gitarre. Er hofft auf dessen Durchbruch und für sich selbst auf späten Ruhm. Doch es kommt anders als gedacht.
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Becks letzter Sommer
von Benedict Wells
Der Musiklehrer Beck, der als Musiker gescheitert ist, erkennt in seinem Schüler Rauli ein Jahrhunderttalent an der Gitarre. Er hofft auf dessen Durchbruch und für sich selbst auf späten Ruhm. Doch es kommt anders als gedacht.
Aktuelle Rezensionen(16)
Die Welt ist für die Mutigen gemacht, der Rest schwimmt nur mit, die meisten gehen dabei unter. Wäre das Ende nicht so blöd gewesen hätte ich drei Sterne gegeben. Ich kann nicht wirklich sagen ob ich das Buch mag oder nicht. Das Thema finde ich nicht schlecht. Es geht um Beck der quasi eine Midlifecrisis hat und das Buch sagt quasi aus dass das Leben ab Ende dreißig noch nicht vorbei ist um nochmal von vorne anzufangen. Finde aber fast alle Figuren unsympathisch und die Story etwas schlecht…
Es war irgendwie ein seltsames Buch, aber auf gute Art seltsam
Humorvoll trotzdem zum Nachdenken anregend. die Charaktere erschienen einem sehr "real"👍👍
Eine schöne Sommerlektüre! Ich finde man merkt ein bisschen, dass es Wells erstes Buch ist und einige Handlungsstränge bzw. Charaktere noch ausbaufähig sind aber ich habe es sehr gerne gelesen!
2,5 Hätte ich die Hauptfigur Beck nicht so gehasst, hätte mir das Buch vielleicht gefallen. Mehrere Stellen haben sich leider sehr gezogen und ich fand das Buch wirklich sehr deprimierend. Ich bin nach „Vom Ende der Einsamkeit“ mit einer sehr hohen Erwartungshaltung an das Buch getreten, weshalb ich wahrscheinlich zusätzlich enttäuscht worden bin.