Empfehlungen basierend auf "Vom Mond aus betrachtet, spielt das alles keine Rolle"
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von Tara-Louise Wittwer
Entschuldigen sich Frauen mehr als Männer? Hat sich der Akt des Entschuldigens mit der Zeit verändert? Welchen Einfluss hat unser Leben in sozialen Netzwerken auf unsere Fehlerkultur?Wir alle entschuldigen uns ständig: »Sorry, aber ich wollte dich nicht beleidigen«, »Sorry, ich muss mal durch«, »Sorry, aber ...« Tara-Louise Wittwer nervt es, dass ihr eine schnelle Entschuldigung oft so viel leichter über die Lippen geht als »Ich bin anderer Meinung«. Und dass sie sich so oft schuldig fühlt, obwohl es keinen Grund dazu gibt.Scharfsinnig und humorvoll analysiert Tara-Louise Wittwer in ihrem neuen Buch unsere Entschuldigungskultur. Sorry, aber... es wird Zeit, dass wir uns weniger entschuldigen und selbstbewusst zu unserer Meinung stehen!
von Matt Haig
Als Grace, eine pensionierte Mathematiklehrerin, von einer fast vergessenen Freundin ein heruntergekommenes Häuschen auf einer Mittelmeerinsel erbt, siegt ihre Neugier. Ohne Rückflugticket, Reiseführer oder einen Plan fliegt sie nach Ibiza. Zwischen den rauen Hügellandschaften und goldenen Stränden der Insel macht Grace sich auf die Suche nach Antworten über das Leben ihrer Freundin – und das Rätsel ihres Todes. Was sie dabei entdeckt, ist merkwürdiger, als sie es sich je hätte träumen lassen. Eine Wahrheit, die unmöglicher kaum sein könnte. Doch um sich auf sie einlassen zu können, muss Grace sich erst ihrer eigenen Vergangenheit stellen. 
von Benedict Wells
Der Musiklehrer Beck, der als Musiker gescheitert ist, erkennt in seinem Schüler Rauli ein Jahrhunderttalent an der Gitarre. Er hofft auf dessen Durchbruch und für sich selbst auf späten Ruhm. Doch es kommt anders als gedacht.
von Gabriella Santos de Lima
Sie wusste nie, wer sie war. Das war ihr Geheimnis.Avocadotoast zum Frühstück, Co-Working im Lieblingscafé, abends zum Pilates in Hannovers Szenestadtteil Linden: Tess Raabe ist ein That Girl, schön, erfolgreich, glücklich, und all das hält sie in ihren Vlogs fest, die sie auf ihrem erfolgreichen Social-Media-Account teilt. In ihrem Buch »Date Me« schreibt sie über Tinderdates, sie tritt für die richtigen Werte ein, predigt Selbstliebe – und alle kaufen es ihr ab, schließlich ist Tess authentisch und nahbar. Doch der Schein trügt, und das fällt Tess besonders dann auf, als sie Leo kennenlernt. Leo, der ihr den Kopf verdreht, Leo, mit dem sie so viel Spaß hat, Leo, der sich nicht entscheiden kann. Er wirft alles über den Haufen, was Tess zu sein vorgibt, und so muss sie sich am Ende die Frage stellen: Wer ist sie eigentlich wirklich, und welche Rolle spielt da die Liebe?
von Lizzie Huxley-Jones
Die erste Regel des Fake-Datings? Verliebe dich nicht in seine Schwester ...Das perfekte Weihnachtsbuch: Happiest Season meets Tatsächlich... LiebeHaf hatte im vergangenen Jahr einfach Pech: So steht sie nun frisch getrennt vor der Aussicht, die Weihnachtsfeiertage allein in ihrer viel zu kleinen Wohnung zu verbringen. Bis sie auf einer Party Christopher trifft. Nach ein paar Gläschen Sekt verwechselt sie freundschaftliche Nähe mit Anziehung und küsst ihn unter einem Mistelzweig – direkt vor den Augen seiner Exfreundin. Diese verbreitet sogleich das Gerücht, dass sie ein glückliches Paar seien. Was bleibt Haf also anderes übrig, als Christopher den Gefallen zu tun und ihn über Weihnachten zu seiner Familie zu begleiten.Unverhofft findet sich Haf in einem Herrenhaus in Südengland wieder und es kommt, wie es kommen muss: Sie verliebt sich Hals über Kopf. Nur leider nicht in Christopher, denn da ist noch Kit, seine mysteriöse und unnahbare Schwester ...Eine warmherzige Geschichte voller queerer Lebensfreude und Akzeptanz, über die Macht der Freundschaft und den Mut, zu sich selbst zu stehen, humorvoll und erfrischend, vor der romantischen Kulisse Südenglands.
von Malinda Lo
Malinda Los Roman (…) zeigt denen, die lesend folgen, wie kostbar die Freiheit ist, die wir heute haben. Und ganz nebenbei ist auch eine bewegende Geschichte über die Liebe zu entdecken.
von Rachael Lippincott
Das ist ein wirklich gut geschriebener Schmöker, der es schafft, trotz vordergründiger Lovestory nicht in die Trivialität abzugleiten.
von Hayley Kiyoko
Für Leser:innen, die sich von großen Gefühlen nicht abschrecken lassen, ein Romance-Traum.
von Julia Engelmann
Charlie ist fünfzehn und vermisst ihren Vater, besonders seit ihre Mutter wieder einen Mann hat. Und als ob das nicht genug wäre, hat ihre beste Freundin gerade den Jungen geküsst, in den Charlie verknallt ist. Seitdem hat es den Anschein, als befinde sich zwischen ihr und der Welt eine Glasscheibe. Und dann kommt Pommes, der eigentlich Kornelius heißt und der aus der Glasscheibe ein Autofenster macht, das man runterkurbeln und durch das Charlie ihre Hand endlich wieder in den Himmel strecken kann.