Empfehlungen basierend auf "Lebenskompliz*innen"
Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.
von Bonnie Garmus
»In Elizabeth Zott verliebt man sich total. Sie ist so toll und natürlich dargestellt, dass ich sie sogar gegoogelt habe: Die muss es doch wirklich geben, habe ich gedacht! Lange habe ich nicht ein so unterhaltendes, witziges und kluges Buch gelesen wie dieses.« Elke Heidenreich
von Emilia Roig
»Dass Emilia Roig einen in seiner Radikalität essentiellen Beitrag zu den Diskriminierungsdebatten dieser Zeitgeschrieben hat, steht außer Zweifel. Er wird es so lange bleiben, bis eine ganze Reihe weiterer Empathielücken geschlossen ist.«
von Mareike Fallwickl
Eine wunderbare Mischung aus Liebesgeschichte, aus Trennungsgeschichte, aus Ich bin einsam... Das hat mir an diesem Buch so eine stille Freude bereitet, die Beobachtungsgabe dieses Schriftstellers. (Christine Westermann)
von Ruth-Maria Thomas
In dem Versuch, die gesellschaftlichen Bedingungen von Gewalt an Frauen literarisch zu erforschen, stellt sich Thomas in eine Tradition, die von Ingeborg Bachmann bis Lana Lux reicht. Schonungslos wie einfühlsam erzählt Thomas eine Geschichte, die kein Einzelfall ist — und dennoch höchstpersönlich.
von Mareike Fallwickl
Fallwickl zeigt Geschick darin, zwischenmenschliche Beziehungen emotional packend zu beschreiben... Durch das im Buch geschilderte drastische Szenario wird klar, wie wichtig Care-Arbeit ist und dass wir noch viel an unseren Gesellschaftsstrukturen arbeiten müssen.
von Margarete Stokowski
«Untenrum frei» ist über die Jahre zu DEM feministischen Klassiker avanciert und Margarete Stokowski zur Inspirationsfigur vieler junger Menschen. Die Autorin schreibt in diesem Buch über die kleinen schmutzigen Dinge und die großen Machtfragen. Es geht darum, wie die Freiheit im Kleinen mit der Freiheit im Großen zusammenhängt, und am Ende wird deutlich: Es ist dieselbe. Stokowski zeigt, wie sich Rollenbilder und Schamgefühle manifestieren, wie sie uns einschränken – und dass wir sie loswerden können. Mit scharfsinnigem Blick auf die Details gelingt ihr ein persönliches, provokantes und befreiendes Buch.
von Daniela Dröscher
»ein kluger und packender Roman über subtile Gewalt in den eigenen vier Wänden«
von Sina Scherzant
Katha hat von klein auf gelernt, ihre eigenen Bedürfnisse zu ignorieren, sich anzupassen und keinen Ärger zu machen. Ihre Mission, es allen recht zu machen, wird zu einer überwältigend großen Aufgabe, als sie versucht, die Ehe ihrer Eltern zu retten und als das scheitert, ihre kleine Schwester zu beschützen. Für Nadine lässt Katha verloren geglaubte Hamster wiederauferstehen, während sie selbst die Wut und Abwesenheit ihrer Mutter versucht auszuhalten und sich gleichzeitig wie ein Puzzleteil in die Mädchenclique an ihrer neuen Schule einzufügen. Doch dann lernt sie Angelica kennen – und plötzlich ist da jemand, mit dem sie alles teilen kann: Zweifel, Angst, Trauer. Die Nachmittage an Angelicas Fenster werden zu ihrem Ankerplatz. Doch als Angelica schwer krank wird, gerät Kathas ganze Welt erneut und unwiederbringlich ins Wanken.  
von Sophia Fritz
„Dauernd nehme ich Ambivalenzen wahr zwischen dem, was ich will, und dem, was ich tue.“ Sophia Fritz analysiert Weiblichkeit in all ihren Facetten und eröffnet uns dadurch „einen Diskursraum, der spannende Impulse zur feministischen Zukunft liefert.“ Der Spiegel Etwas fühlt sich falsch an: Wenn wir lächeln, obwohl wir eigentlich streiten möchten. Wenn wir unsere Freundinnen ghosten, weil wir Konfrontation fürchten und Konflikte vermeiden wollen. Wenn wir uns für Feminismus einsetzen, aber anderen Frauen* nicht vertrauen und instinktiv nach ihren Fehlern und Schwächen suchen. Was lauert da in uns weiblich sozialisierten Menschen, dass wir uns immer wieder gegen uns selbst und andere richten? In mutiger Selbstbefragung führt uns Sophia Fritz dorthin, wo es weh tut, und zeigt uns ein Phänomen, von dem wir gerade erst begreifen, wie sehr es unsere Lebenswelt bestimmt: Toxische Weiblichkeit. Der Essay der Stunde für alle, die sich nach einem neuen feministischen Miteinander sehnen, von einer der kreativsten und klarsten Denkerinnen der neuen Generation.