Eine Frage der Chemie
von Bonnie Garmus
»In Elizabeth Zott verliebt man sich total. Sie ist so toll und natürlich dargestellt, dass ich sie sogar gegoogelt habe: Die muss es doch wirklich geben, habe ich gedacht! Lange habe ich nicht ein so unterhaltendes, witziges und kluges Buch gelesen wie dieses.« Elke Heidenreich
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Eine Frage der Chemie
von Bonnie Garmus
»In Elizabeth Zott verliebt man sich total. Sie ist so toll und natürlich dargestellt, dass ich sie sogar gegoogelt habe: Die muss es doch wirklich geben, habe ich gedacht! Lange habe ich nicht ein so unterhaltendes, witziges und kluges Buch gelesen wie dieses.« Elke Heidenreich
Aktuelle Rezensionen(103)
Schon lange habe ich keinen Bestseller mehr gelesen, der den Titel derart verdient hat. Skurril trockener Humor, herrlich kompromisslose Charaktere und ein beeindruckend flüssiges Lesebild. Hat mir viel Freude gemacht.
Gut gelesen, aber die Story war nicht meine.
Wer in Buchhandlungen geht, kommt nicht um dieses Buch herum - und das aus gutem Grund. "Eine Frage der Chemie" ist eine perfekte Mischung aus allem: sympathische Protagonisten, vielschichtige Emotionen, Spannung und feministische Perspektive. Dabei verliert das Buch nicht seine grundlegende Leichtigkeit - perfekt für Personen, die zwischendurch eher "leichteres" lesen wollen. Klare Empfehlung ⭐️
Eine Frage der Chemie ist ein tolles Buch, oder auch Hörbuch, ich habe es geliebt zuzuhören und teilweise wütend zu werden, es zeigt sehr stark wie sich Frauen in Männerdominierten Berufen fühlen, besonders um 1961 wo es für Frauen noch unüblich war als Forscherin zu arbeiten und Frauen eher als Hausfrau wahrgenommen worden sind. Halbsieben einfach toll
Dieses Buch war unglaublich toll. Wir steigen im Jahr 1961 ein, in dem Elizabeth Zott die Sendung „Essen um sechs“ moderiert und erfahren nach und nach, wie ihr Leben und das der anderen Protagonist:innen bis zu diesem Zeitpunkt verlaufen ist - und auch, wie es danach verläuft. Dabei gibt es Kapitel aus Sicht von so ziemlich jedem (sogar dem Hund!) und immer wieder Zeitsprünge, bei denen man neue Details erfährt. Der Schreibstil war lebendig und gleichzeitig nüchtern, es gab witzig-komische und traurige Stellen und sehr viele Irrungen und Wirrungen. Beim Hören hatte ich unglaublich viel Spaß. Luise Helm vertont das Buch absolut großartig und ich fand das Setting der Chemikerin in den 1950er und 60er Jahren sehr spannend. Elizabeth Zott sind Konventionen ziemlich egal, und sie hinterfragt immer wieder Dinge auf ihre ganz eigene Art und Weise. Oft war es ziemlich lustig, diesen Gesprächen zu lauschen oder sie aus der Sicht von Zotts Gegenüber zu hören, denn deren Gedanken waren immer wieder sehr unterhaltsam. Und vor allem Halb Siebens Kapitel haben es mir wirklich angetan. Dieser Hund ist einfach großartig! Mein Fazit? Dieses Buch ist großartig, und ich kann es euch wirklich nur ans Herz legen. Ich möchte demnächst unbedingt noch den Film schauen, denn ich bin sehr neugierig, wie der Stoff darin umgesetzt wurde. Das Buch ist definitiv ein absolutes Highlight!