4.4

Und alle so still

von Mareike Fallwickl

Format:Hardcover
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Fallwickl zeigt Geschick darin, zwischenmenschliche Beziehungen emotional packend zu beschreiben... Durch das im Buch geschilderte drastische Szenario wird klar, wie wichtig Care-Arbeit ist und dass wir noch viel an unseren Gesellschaftsstrukturen arbeiten müssen.

Gegenwarts- & Literarische Fiktion
368 SeitenHardcover
Erschienen an: April 16, 2024

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Aktuelle Rezensionen(108)

4.4(742 ratings)
becciRezension von becci

so viel schmerz, so viel wahrheit über das patriarchat, das kapitalistische system in dem wir leben. so viel wahrheit über zusammenhalt, frauen, geborgenheit. ich hab so viel gefühlt und wünschte alle würden dieses buch lesen.

Michelle Sander (Michelle)Rezension von Michelle Sander (Michelle)

Meisterwerk!

Nadine TittelRezension von Nadine Tittel

Fesselnde Geschichte, leicht zu lesen. Alles in allem ein wirklich tolles Buch.

nelenovelaRezension von nelenovela

Das Buch erklärt das Patriarchat und den Kapitalismus gut anhand von tollen Charakteren, welche man am Ende auch sehr ins Herz geschlossen hat. Manche erzählungen waren fern ab der Geschichte und der eher umschweifende Schreibstil des Buches waren jedoch nicht ganz meins.

JosephaRezension von Josepha

Ich habe sehr viele Monate gebraucht, um dieses Buch zu Ende zu lesen, weil es mich vor allem am Anfang sehr mitgenommen hat und oft Romane, die weniger von einem erfordern, einfacher sind zu lesen, wenn schon das ganze Weltgeschehen so schrecklich ist. Es lag nicht daran, dass mir das Buch nicht gefallen hätte, denn das hat es. Von Anfang an war ich vom Konzept und vom Aufbau begeistert: Drei Personen und drei Nicht-Personen. Die einen mit Er/Sie-Erzähler, die anderen aus der Ich-Perspektive. Die Frage, was passiert, wenn alle Frauen und Personen, die unsichtbare Arbeit leisten, alles still legen. Vor allem am Anfang des Buches musste ich oft an den Streik in Island denken. Besonders ins Herz geschlossen habe ich Nuri, der den Hoffnungsschimmer verkörpert, den man sich in (Cis-)Männern wünscht. Und das Buch hat mich inspiriert – sehr auch für mein eigenes Schreiben, dass ich mir auch mal What if-Fragen stellen sollte und was daraus entstehen kann.

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