Ist es Zufall oder eine Entscheidung? Auf einer Parkbank begegnen sich zwei Menschen. Der eine alt, der andere jung, zwei aus dem Rahmen Gefallene. Nach und nach erzählen sie einander ihr Leben und setzen behutsam wieder einen Fuß auf die Erde.
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Ich nannte ihn Krawatte
Ist es Zufall oder eine Entscheidung? Auf einer Parkbank begegnen sich zwei Menschen. Der eine alt, der andere jung, zwei aus dem Rahmen Gefallene. Nach und nach erzählen sie einander ihr Leben und setzen behutsam wieder einen Fuß auf die Erde.
Aktuelle Rezensionen(2)
Ich nannte ihn Krawatte behandelt tiefgründige Themen wie Einsamkeit, gesellschaftlichen Druck und Selbstfindung. Die Begegnung zwischen einem Hikikomori und einem älteren Geschäftsmann hat eine interessante Grundidee, doch die Umsetzung konnte mich nicht vollständig überzeugen. Der Schreibstil ist poetisch, aber stellenweise langatmig, und die emotionale Tiefe hat mich nicht so sehr erreicht, wie ich es mir erhofft hatte. Obwohl das Buch einige starke Momente hat, fehlte mir insgesamt der richtige Zugang zur Geschichte.
Das war eine sehr besondere Leseerfahrung. Ohne es genau benennen zu können. Aber genau diese „schwer begreifbare Besonderheit“ hat mich daran beeindruckt. Das Buch hat eine einzigartige Stimmung. Es ist traurig, melancholisch, fast schon kühl. Einsamkeit ist ein sehr zentrales Thema. Zwischendurch fand ich es allerdings auch mal etwas langatmig. Trotzdem bleibt dieses Gefühl von etwas Eigenem und Besonderem zurück!