Das neue Buch des wichtigsten japanischen Autors der Gegenwart »Wer zu Staunen verlernt hat, soll Murakami zur Therapie lesen.« Hildegard Keller, SRF LITERATURCLUB »Es gelingt Murakami mit jeder seiner Geschichten, erzählerische Lakonie und Fantastik, Gegenwartsdiagnostik und Geisterbeschwörung zu verschmelzen.« Peter Praschl, DIE LITERARISCHE WELT Besondere Ausstattung: Geprägter Einband und bedrucktes Vorsatzpapier. Schutzumschlag mit Lesebändchen
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Erste Person Singular
von Haruki Murakami, Ursula Gräfe
Das neue Buch des wichtigsten japanischen Autors der Gegenwart »Wer zu Staunen verlernt hat, soll Murakami zur Therapie lesen.« Hildegard Keller, SRF LITERATURCLUB »Es gelingt Murakami mit jeder seiner Geschichten, erzählerische Lakonie und Fantastik, Gegenwartsdiagnostik und Geisterbeschwörung zu verschmelzen.« Peter Praschl, DIE LITERARISCHE WELT Besondere Ausstattung: Geprägter Einband und bedrucktes Vorsatzpapier. Schutzumschlag mit Lesebändchen
Aktuelle Rezensionen(11)
Ich weiß auch nicht – ich habe echt versucht nicht voreingenommen zu sein, aber das war eines der schlechtesten Bücher, die ich je gelesen habe. Entweder schwafelt Murakami endlos über Musik oder er schreibt frauenfeindlichen Mist über Frauen. Das ist mein Fazit zu diesem Buch. Es ist mein erstes Buch von ihm, und ich kann absolut nichts von dem Genie erkennen, von dem seine Fans immer schwärmen.
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Manchmal habe ich die romantische Vorstellung auch mal einen autofiktionalen Roman zu schreiben. Dann denke ich aber immer, mein Leben ist einfach kein Romanstoff, nicht spannend genug, was ist mir denn schon erzählenswertes passiert? Nach der Lektüre von "Erste Person Singular" weiß ich, das ist keine Hinderungsgrund. Murakami ist ein grandioser Erzähler. Leider weiß er aber in diesem Band nichts zu sagen. Die wirklich sehr kurzen Geschichten plätschern ein bisschen vor sich hin und nach einer banalen Begebenheit folgt dann noch kurz ein pseudophilosophischer Einschub des Autors. Lest Murakami, aber lest was anderes von ihm.
The stories were pretty boring and not very well written. After hearing so many good things about the author i was disappointed by this book. The constant need to emphasize how ugly he found certain women was also extremely unnecessary
Murakami kann auch Kurzgeschichten. Mit Kurzgeschichten ist es so eine Sache. Es bleibt wenig Raum für Figurenentwicklung, Weltenbau oder ähnliches. Gleichzeitig läuft man selten Gefahr in eine langatmige Erzählung zu geraten, bei der, der Autor sich verzettelt. Es ist erfrischend, Murakamis Kurzgeschichten zu lesen. Sie sind, wie es der Titel schon verrät, alle in der ersten Person Singular geschrieben. Man findet sich in seiner Welt sofort zurecht. Die Themen sind typisch für seine Werke. Musik, Bars, Beziehungen, gespickt mit teils surrealen Elementen und seinem vertrauten Stil. Eine wunderbare Sammlung an kurzen, knackigen Geschichten