Ein Generationen umspannendes Epos über ethnische Zugehörigkeit und die Sehnsucht nach einem neuen Leben, über Liebe und die Last der Geschichte, unüberwindliche Traumata und eine Vergangenheit, die nie vergeht.
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Die verschwindende Hälfte
von Brit Bennett, Isabel Bogdan, Robin Detje
Ein Generationen umspannendes Epos über ethnische Zugehörigkeit und die Sehnsucht nach einem neuen Leben, über Liebe und die Last der Geschichte, unüberwindliche Traumata und eine Vergangenheit, die nie vergeht.
Aktuelle Rezensionen(17)
Eine sehr bewegte und bewegende Familiengeschichte bei der man in die Perspektiven der verschiedenen Generationen und Menschen Einblick bekommt und sich dadurch ein weites Netz spannt, in das es leicht war einzutauchen. Es hat meistens Spaß gemacht diese Geschichte zu lesen, obwohl es auch immer wieder harte und rassistische Szenen gab. Ein toller Roman - den jede*r lesen sollte.
Dieses Buch war für mich das absolute Highlight des Jahres! Brit Bennett erzählt die Geschichte zweier Zwillingsschwestern auf so berührende, kluge und tiefgründige Weise, dass ich von der ersten Seite an gefesselt war. „Die verschwindende Hälfte" ist nicht nur ein Roman über Identität, Herkunft und die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt - es ist auch ein eindringliches Porträt über gesellschaftliche Erwartungen und den Mut, sich selbst treu zu bleiben. Die Sprache ist poetisch, aber zugleich klar und eindringlich, die Charaktere wirken so lebendig, dass man sie kaum wieder loslässt. Bennetts Erzählkunst hat mich nachhaltig beeindruckt - ein Buch, das lange nachhallt und zum Nachdenken anregt. Wirklich großartig!
Ich war aufgrund der guten Bewertungen neugierig, wie sich die Geschichte entwickelt und habe die Geschichte hauptsächlich aus diesem Grund durchgehalten. Denn ehrlich gesagt fand ich die Idee der Geschichte zwar sehr spannend, konnte mit der Erzählweise jedoch nicht wirklich warm werden. Das Buch beinhaltet so viele Themen, dass meinem Eindruck nach einiges an der Oberfläche bleib, anderes wirklich in aller breite besprochen wurde. Phasenweise zu ausführlich und zäh. Es war nicht meins, was vielleicht daran liegt, dass die Themen nicht meine sind. Vielleicht liegt es aber doch auch am Erzählstil.
Ich war aufgrund der guten Bewertungen neugierig, wie sich die Geschichte entwickelt und habe die Geschichte hauptsächlich aus diesem Grund durchgehalten. Denn ehrlich gesagt fand ich die Idee der Handlung zwar sehr spannend, konnte mit der Erzählweise jedoch nicht wirklich warm werden. Das Buch beinhaltet so viele Themen, dass meinem Eindruck nach einiges an der Oberfläche bleib, anderes wirklich in aller Breite besprochen wurde. Phasenweise zu ausführlich und zäh. Es war nicht meins, was vielleicht daran liegt, dass die Themen nicht meine sind. Vielleicht liegt es aber doch auch am Erzählstil.
Das Buch handelt von zwei Schwestern, eigentlich dunkelhäutige Vorfahren haben, aber selber eine hellere Haut haben. Sie verlassen ihren Heimatort, um ein neues Leben zu beginnen. Dabei entsteht bei der einen Schwester, Stella, immer der Wunsch, als weiße Person anerkannt zu werden. So baut sie ihr Leben mit einem Mann, ihrem Chef, auf einer Lüge auf und verlässt ihre Schwester, Desiree. In dem Buch sind alle immer auf der Suche nach einem besseren Leben. Es ist sehr vielfältig geschrieben, es ist sehr empfehlenswert.