Empfehlungen basierend auf "Die Frauen Vom Karlsplatz - Vera"
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von Bonnie Garmus
»In Elizabeth Zott verliebt man sich total. Sie ist so toll und natürlich dargestellt, dass ich sie sogar gegoogelt habe: Die muss es doch wirklich geben, habe ich gedacht! Lange habe ich nicht ein so unterhaltendes, witziges und kluges Buch gelesen wie dieses.« Elke Heidenreich
von Daniel Glattauer
Der Bestsellerautor Daniel Glattauer lässt in seinem neuen Roman Menschen zu Wort kommen, die keine Stimme haben – ein Sittenbild unserer privilegierten Gesellschaft. Die Binders und die Strobl-Marineks gönnen sich einen exklusiven Urlaub in der Toskana. Tochter Sophie Luise, 14, durfte gegen die Langeweile ihre Schulfreundin Aayana mitnehmen, ein Flüchtlingskind aus Somalia. Kaum hat man sich mit Prosecco und Antipasti in Ferienlaune gechillt, kommt es zur Katastrophe. Was ist ein Menschenleben wert? Und jedes gleich viel? Daniel Glattauer packt große Fragen in seinen neuen Roman, den man nicht mehr aus der Hand legen kann und in dem er all sein Können ausspielt: spannende Szenen, starke Dialoge, Sprachwitz. Dabei zeichnet Glattauer ein Sittenbild unserer privilegierten Gesellschaft, entlarvt deren Doppelmoral und leiht jenen seine Stimme, die viel zu selten zu Wort kommen.
von Anne Stern
Lichterfelde, 1968: Zum ersten Mal in ihrem Leben reist die junge Tänzerin Maria nach Deutschland. Hier an der Deutschen Oper in Berlin hat sie ihr erstes Solo-Engagement als Ballerina erhalten. Sie taucht ein in die spannende Musikszene der Stadt – und macht sich auf die Suche nach den Spuren ihrer Herkunft. Wer wohnt heute in der Villa am Karlsplatz, die ihre Mutter 1945 überstürzt verließ? Was hat ihr Vater, der jüdische Künstler David, hier während der Naziherrschaft erlebt und erlitten? Die schwierige Beziehung ihrer Eltern gibt Maria Rätsel auf. Auch sie selbst gerät in Tuchfühlung mit der Liebe. Der Choreograf Alfred, der sie umwirbt, scheint der Richtige zu sein. Weshalb nur lässt Maria dann der Gedanke an ihren jungen Tanzpartner Juri nicht los, mit dem sie doch nur eine Freundschaft verbindet?
von Alena Schröder
Es hat mich mit Macht hineingezogen in eine Mutter-Tochter-Frauen-und-Familien-Geschichte, aus der man nach 318 Seiten mit dem verträumten Gefühl wieder zu sich kommt, man habe eine Zeitreise gemacht.
von Susanne Abel
Eine seltene literarische Perle. Die Geschichte von Toms und Gretchens Familie sollte Schullektüre werden! ,
von Anne Stern
Lichterfelde, 1913. Das Jahrhundert ist noch jung, die Moderne steht vor den Toren Berlins. Doch im Deutschen Kaiserreich ist es für Frauen noch immer schwer, ihren Träumen zu folgen. Henny hat nur einen Traum: Sie möchte Medizin studieren − die unerfüllte Sehnsucht ihrer Mutter leben, die sie nie kennengelernt hat. Der Weg in den Beruf der Ärztin ist für eine Frau ihrer Zeit schwer. Aber Henny ist eine Kämpferin. Als sie sich in den jungen Assistenzarzt Paul verliebt, scheint ihr Glück vollkommen. Doch dann bricht der Krieg aus, und Paul wird eingezogen. Hennys Träume platzen, plötzlich steht sie vor dem Nichts − und muss ums eigene Überleben kämpfen.
von Susanne Abel
Es gibt keinen Weg, der nicht irgendwann nach Hause führtAm Ende des Zweiten Weltkriegs wird mitten in Deutschland ein kleiner Junge gefunden, der nichts über sich selbst und seine Herkunft weiß. Sein Alter wird geschätzt, er bekommt den Namen Hartmut und wächst in einem katholischen Kinderheim auf, in dem viel Ordnung und noch mehr Zucht herrscht. Dort lernt er die etwas ältere Kriegswaise Margret kennen, die ihn schon im Heim zu beschützen versucht. Die beiden werden zu einer unverzichtbaren Stütze füreinander und beschließen, sich nie wieder loszulassen. Doch während sie mit aller Kraft versuchen, gemeinsam das Geschehene zu vergessen und ein normales Leben zu führen, werden die Folgen ihrer Vergangenheit auch für die nachkommenden Generationen bestimmend ...
von Trude Teige
Ein bewegendes Stück Literatur, das lange fortwirkt.
von Kristin Hannah
Kristin Hannah, geboren 1960 in Südkalifornien, arbeitete als Anwältin, bevor sie zu schreiben begann. Heute ist sie eine der bekanntesten Erzählerinnen der USA und lebt mit ihrem Mann im Pazifischen Nordwesten der USA. Nach zahlreichen Erfolgen waren es ihre Romane »Die Nachtigall« und »Die Frauen jenseits des Flusses«, die Millionen von Leser:innen in über vierzig Ländern begeisterten und Kristin Hannah zur Weltbestsellerautorin machten.Im Aufbau Taschenbuch liegen unter anderem ihre Romane »Die Nachtigall«, »Die Mädchen aus der Firefly Lane«, »Winterschwestern« und »Die vier Winde« vor. Zuletzt erschien bei Rütten & Loening »Die Frauen jenseits des Flusses«. Karolina Fell studierte Philologie und Geschichte und übertrug unter anderem Werke von Jojo Moyes ins Deutsche. Sie lebt als freie Übersetzerin in Berlin.