Eine selbstbewusste Frau, ein alter, weiser Mann, reichlich Sake, etwas Walfischspeck und immer wieder Lotuswurzel - Zutaten dieser stillen, faszinierend fremden Liebesgeschichte aus Japan. Tsukiko ist achtunddreißig und lebt allein. Zur Liebe, glaubt sie, sei sie nicht begabt. Da trifft sie in einer Kneipe ihren alten Japanisch-Lehrer wieder, den sie nur den Sensei nennt. Auch er lebt allein, in einer etwas verwahrlosten Wohnung, wo er merkwürdige Gegenstände sammelt. Einer sucht die Nähe des anderen und scheint gleichzeitig vor ihr zu fliehen. Selten wurde die Annäherung zweier Menschen so subtil und zugleich eindringlich beschrieben.
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Der Himmel ist blau, die Erde ist weiß
von Hiromi Kawakami, Ursula Gräfe, Kimiko Nakayama-Ziegler
Eine selbstbewusste Frau, ein alter, weiser Mann, reichlich Sake, etwas Walfischspeck und immer wieder Lotuswurzel - Zutaten dieser stillen, faszinierend fremden Liebesgeschichte aus Japan. Tsukiko ist achtunddreißig und lebt allein. Zur Liebe, glaubt sie, sei sie nicht begabt. Da trifft sie in einer Kneipe ihren alten Japanisch-Lehrer wieder, den sie nur den Sensei nennt. Auch er lebt allein, in einer etwas verwahrlosten Wohnung, wo er merkwürdige Gegenstände sammelt. Einer sucht die Nähe des anderen und scheint gleichzeitig vor ihr zu fliehen. Selten wurde die Annäherung zweier Menschen so subtil und zugleich eindringlich beschrieben.
Aktuelle Rezensionen(5)
Ein seichtes Buch, weder richtig gut noch schlecht.
Selten so ein langweiliges,langatmiges Buch gelesen.Die Hauptdarsteller sind uninteressant und es ist einfach nur eine Aneinanderreihung banaler Ereignisse,selbst die Liebesgeschichte(als die nach 2/3 des Buches endlich beginnt) ist unglaublich langweilig.
5 ⭐️; eines meiner Herzensbücher. Hätte ich nur sehr wenige zur Verfügung, würde ich dieses nehmen. Weil man bei jedem erneutem Lesen etwas Neues in diesem raffiniert geschriebenen Text lesen und für sich entdecken kann. Eine ruhige, schleichende Liebesgeschichte. Eine Liebesgeschichte so ganz anders, als unsere europäischen Geschichten, die oft mit ganz großen Worten, ganz großen Gefühlen und oft offensichtlichen Dramen daherkommen. Dieses Buch zu lesen ist ein Genuss und ein Tempel der Ruhe.
Wie erhofft kam das Beste zum Schluss.
Wie erhofft kam das Beste zum Schluss.