4.0

Das Septemberhaus

von Carissa Orlando, Claudia Rapp

Format:Softcover
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Von den Wänden des Hauses rinnt wieder das Blut. Wieso auch nicht, es ist schließlich September. Als Margaret und ihr Mann Hal das große viktorianische Haus in der Hawthorn Street kaufen, können sie nicht glauben, dass sie endlich ein eigenes Heim besitzen. Doch dann offenbart sich der Spuk. Jedes Jahr im September tropft Blut von den Wänden und die Geister früherer Bewohner tauchen auf. Sie fürchten sich vor etwas, das im Keller lauert. Die meisten Menschen würden fliehen. Doch Margaret ist nicht wie die meisten Menschen. Sie bleibt. Es ist ihr Haus. Nach vier Jahren, als der September wieder bevorsteht, hält es Hal nicht länger aus und flüchtet … Oder verschwindet? Je länger Margaret versucht, Hal zu finden, desto schlimmer wird der Spuk, denn es gibt einige Geheimnisse, die das Haus bewahren will … Grady Hendrix: »Gerade als man dachte, was Spukhaus-Romane betrifft, kenne man schon alles, kommt Das Septemberhaus daher – ein unheimliches, düster-komisches und emotional ergreifendes Buch über Geister, die Häuser und Ehepaare heimsuchen.«  Shondaland.com: »Hin und wieder gibt es eine Geschichte, die ein Genre auf wunderbare Weise völlig auf den Kopf stellt und die Vorstellung von dem, was in diesem Genre möglich ist, ganz neu erfindet. Jetzt hat die Horror-Enthusiastin Carissa Orlando genau diese Geschichte geschrieben.«  Bookpage: »Ein fesselndes Abenteuer, das dich an den Knöcheln packt und in den stockdunklen Keller hinabzieht, vor dem man dich gewarnt hat.« Simone St. James: »Schockierend, elektrisierend und absolut originell … Wenn du meine Bücher magst, sie aber nicht gruselig genug findest, dann ist dieses Buch genau das Richtige für dich.«

Mystery, Thriller, Horror & Crime
432 Seiten • Softcover
Erschienen an: March 20, 2025

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Aktuelle Rezensionen(7)

4.0(32 ratings)
IsabelleRezension von Isabelle

Also, ich muss sagen, dieses Buch hat mich tatsächlich auf vielerlei Art und Weise überrascht, was vermutlich auch daran lag, dass ich zu Beginn relativ neutral und auch ohne große Erwartungen in Dieses gestartet war. Auch muss ich sagen, dass sich meine Meinung über Dieses während des Lesens hinweg - zum Teil auch grundlegend - geändert hat. So hatte mich der Beginn des Buches zunächst noch, eher weniger überzeugen können, wobei sich dies dann - mit der Zeit - immer mehr ins Positive gewandelt hat, auch wenn mich das Ende dann doch leider nicht mehr komplett für sich gewinnen konnte, was dann auch zu der Bewertung von 4 Sternen geführt hat, was ich schon - vor allem im Nachhinein betrachtet - sehr schade finde, da das Buch durchaus das Potential zu 4,5 oder sogar 5 Sternen gehabt hätte. Bevor ich auf die genauen Kritikpunkte jedoch detailierter eingehe, werde ich zuerst einmal auf den Schreibstil zu sprechen kommen, bei Welchem ich tatsächlich sagen muss, dass mich Dieser zu Beginn noch etwas gestört hat, was sich dann - im Laufe des Buches - allerdings immer mehr gewandelt hat. So empfand ich eben Erwähnten - vor allem in den ersten Kapiteln - als etwas oberflächlich, sowie auch zu beschreibend, da hier sehr viel auf die Vergangenheit der Protagonisten eingegangen und einem im Grunde ein kurzer Abriss ihres vergangenen Lebens geboten wurde, wodurch man sich sehr wenig in die genaue Handlung hineinversetzen konnte und die Szenen relativ undetailiert wiedergegeben wurden. Auch hatte ich hier oft das Gefühl mich nicht wirklich nahe an den Charakteren oder auch dem Geschehen zu befinden, da eben nicht sonderlich tiefgründig in die Situationen eingetaucht wurde. Hinzukommend muss ich außerdem sagen, dass nicht wirklich viel auf Gefühle oder Emotionen eingegangen und alles eher ziemlich neutral und auch kühl erzählt wurde. So hat man bereits hier bemerkt, dass die Protagonistin eher mit einer etwas abeklärteren Haltung in die meisten Szenen hineinging. Wie bereits am Anfang angedeutet muss ich allerdings sagen, dass sich diese - zu Beginn eher störenden Punkte für mich - im Laufe des Buches dann immer mehr verändert, beziehungsweise für mich weniger negativ und hingegen schon eher sehr gut und bereichernd wurden. So wurde das Beschreibende - welches noch immer in einigen Szenen sehr dominat vorhanden war - für mich, an vielen Punkten doch angenehmer und vor allem im späteren Teil des Buches hat es sich sogar sehr gut in das Gesamtbild eingefūgt, sowie auch dazu geführt, dass ich es passender und der Gedankenwelt der Protagonistin entsprechend fand. Genauso verhielt es sich auch mit den emotionalen Aspekten. So hat sich das Geizen hieran sehr gut eingefügt und hätte - anders vermutlich - auch gar nicht so gut in die Geschichte gepasst. Ebenfalls habe ich mich hier wieder näher an der Handlung und den Charakteren befunden und hatte hier auch das Gefühl in den Szenen mit dabei zu sein und konnte mir viele Dinge - auch wenn an einigen Punkten nicht komplett detailiert auf Diese eingegangen wurde - gut vorstellen und in meinem Kopf zu einem stimmigen Bild zusammenfassen. Eine weitere Sache, welche ich betonen möchte und Welche mir tatsächlich sehr zugesagt hat, war der Humor, welcher sich durch viele Szenen durchgezogen hat. So musste ich in vielen Momenten tatsächlich leicht schmunzeln, aufgrund der sarkastischen und auch morbiden Art, in welcher das Buch geschrieben und viele Dinge erzählt wurden. Kurzum kann ich festhalten, dass ich mich an das Schreiberische zuerst einmal etwas gewöhnen musste, es mich dann jedoch sehr unterhalten konnte. Was das Erzählerische wiederum betrifft, kann ich sagen, dass das Buch aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Margaret erzählt wurde, was ich auch als sehr gut ansehe, da man somit die Handlung komplett und auch nur aus ihrer Sicht wahrnehmen konnte, was - vor allem - deswegen als positiv anzumerken ist, da es sich bei Dieser um eine unzuverlässige Erzählerin handelte, wodurch man sich permanent nicht komplett sicher sein konnte, welche vermeidlichen Fakten, oder auch Wahrnehmungen wirklich wahr oder eventuell auch falsch sein könnten. Zudem besitzt das Buch im Grunde zwei Zeitebenen, wobei Eine in der Gegenwart, die Andere in unterschiedlichen Stadien der Vergangenheit spielt. Zwar waren die Kapitel, in welchen auf die Vergangenheit eingegangen wurde, nicht gekennzeichnet, jedoch hat mich dies in keiner Weise gestört und hat auch nicht wirklich zu Verwirrung geführt, da immer direkt im ersten Satz, klar wurde, dass es sich wieder um ein Kapitel aus dieser Zeit - beziehungsweise aus den Erinnerungen von Margaret - handelte, was ich sehr gut gemacht fand. Tatsãchlich muss ich allerdings leider noch einen kleinen Kritikpunkt an dieser Stelle loswerden, wenn es eben auch nur ein wirklich Kleiner ist. So waren die Kapitel - in Teilen - wirklich sehr lang, was ich im Allgemeinen nicht so wirklich gerne habe, jedoch muss ich fairerweise auch hinzufügen, dass es wiederum auch sehr kurze Kapitel gab, wodurch sich festhalten lässt, dass es sich hierbei nicht um ein allgemeines Problem dieses Buches gehandelt hat. Wenn ich nun auf die Charaktere eingehe, muss ich zu Beginn erst einmal sagen, dass es sich bei Diesen tatsächlich ähnlich wie beim Schreibstil verhielt. So konnte ich nämlich auch mit Diesen zu Beginn nur wenig anfangen und ich muss auch sagen, dass sie mir hier durchweg, alle sehr unsympatisch waren, allerdings hat sich Dies dann - wie auch im vorherigen Punkt - über das Buch hinweg ziemlich schnell geändert. Wie bereits erwähnt handelt es sich bei der Protagonistin um die Frau des Hausbesitzerehepaares Margaret. Aufgrund mehrerer Andeutungen im Laufe des Buches, würde ich sie auf um Mitte 50 herum schätzen, hinzukommend ist sie Mutter einer erwachsenen Tochter, sowie die Ehefrau von Hal. Vom Charakter her würde ich sagen, dass es sich bei ihr um einen - im großen und ganzen - relativ gezeichneten Menschen handelt, was vor allem im späteren Verlauf des Buches besonders deutlich wird. Die meiste Zeit ist sie mir als sehr angepasst, jedoch auch auf ihre Art wiederstandsfähig und entschlossen aufgefallen. In einigen Momenten wirkte sie auf mich allerdings auch ein wenig resulut, inbesondere im Umgang mit ihrer Tochter. Allgemein kann ich sagen, dass sie bei mir über das Buch hinweg, tatsächlich immer mehr Sympatiepunkte sammeln konnte und ich zudem auch begonnen habe sie - auf ihre Art - zu mögen, auch wenn ich zu Beginn eher Probleme mit ihrem Charakter hatte. Ich weiß jedoch nicht, ob die - mit dem Fortschreiten der Geschichte einsetzende Sympatie - wirklich darin begründet war, dass sie mir als Figur begann ans Herz zu wachsen, oder nicht doch eher darin, dass ich mit der Zeit immer mehr Mitleid für sie empfand, seinen Ursprung hatte, wobei ich auf die Gründe für eben dieses Mitleid zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal genauer eingehen werde. Neben Margaret als Hauptcharakter standen - neben dem ein oder anderen Geist - sowohl Ehemann Hal, als auch Tochter Katherine im Mittelpunkt der Handlung. Was Hal angeht, kann ich sagen, dass man ihn über das Buch hinweg nie persönlich kennenlernt, da er zu Beginn der Handlung bereits verschwunden ist und man somit auf die Erinnerungen, sowie auch Erzählungen seiner Familienmitglieder angewiesen ist, um sich ein Bild von ihm zu machen. An dieser Stelle möchte ich jedoch auch in den Raum stellen, dass es möglicherweise auch ganz gut war, dass mir die Ehre eines genaueren Kennenlernens erspart blieb, da ich - durchweg - nichts wirklich Gutes über diesen Charakter erfahren konnte. So wirkte er - von dem was man als Leser mitbekam - stets sehr desinteressiert und mürrisch, sowie kontrollsüchtig und auch gewalttätig, was ihn nicht gerade sympatisch gemacht hat, wobei er zweifelsohne auch nicht als Sympatieträger konzipiert war. Weitaus Besseres habe ich allerdings zu seiner Tochter Katherine zu sagen, welche mir zwar als - auf der einen Seite - sehr impulsiv, sowie oft wütend und auch etwas ungeduldig aufgefallen ist - auf der anderen Seite - jedoch auch als selbstbewusst, entschlossen und durchsetzungsstark. Tatsächlich muss ich sagen, dass ich sie als Charakter - ebenso wie ihre Mutter Margaret - extrem interessant fand, jedoch werde ich auch auf diesen Aspekt zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal genauer zu sprechen kommen. Zu den anderen - am Rande vorkommenden Charakteren bei welchen es sich zum Großteil um Geister handelte - lässt sich sagen, dass Diese alle im allgemeinen relativ passabel ausgearbeitet waren, wobei ich Einige von ihnen über das Buch hinweg tatsächlich etwas ins Herz geschlossen habe. An dieser Stelle sollte ich wohl vor allem Frederika erwähnen, welche als eine Art Hausmädchen für Margaret arbeitet. Zur Handlung des Buches an sich kann ich sagen, dass Diese mir - vor allem zur Mitte hin - extrem gut gefallen hat. So war es zu diesem Zeitpunkt tatsächlich dauerhaft spannend und ich hatte die ganze Zeit das Bedürfnis herauszufinden, was die Auflösung der ganzen Vorgänge am Ende sein würde. Gleichzeitig haben mich die Szenen aus der Vergangenheit der Familie ebenfalls sehr gepackt und auch emotional berührt. So tritt mit der Zeit immer mehr eine Art Familientraumata zu Tage, welches auch einen sehr großen Platz in der Geschichte einnimmt. So geht es bei Diesem vor allem um die - von Hal ausgehende - Häusliche Gewalt und die - hiermit im Zusammenhang - stehenden Folgen, welche sich bei Margaret, sowie auch Katherine zeigen. Während sich Margaret beginnt anzupassen, so zu werden wie Hal sie haben will und sich immer mehr in verschiedene Regeln und Vorsätze hineinzusteigern, reagiert Katherine - die zu diesem Zeitpunkt noch ein Kind ist - sehr anders auf die Geschehnisse. So bemerkt man über das Buch hinweg durchaus Ähnlichkeiten zu ihrem Vater in ihrem Verhalten und das, obwohl sie sich immer vorgenommen hatte eben nicht so zu werden wie er, was - wie ich finde - die Entwicklungen und Dynamiken in einem solchen Haushalt sehr gut wiederspiegeln. Generell fand ich die Nebenhandlung um die Familie sehr gut umgesetzt, vor allem, da es sehr schöne Parallelen zum Hauptplott aufgewiesen hat, welche geschickt miteinander verwoben wurden. So bemerkt man wie Margaret - auch als Hal bereits verschwunden ist - noch immer in den Regeln ihrer Ehe gefangen ist und es im Grunde nicht schafft ihren Fesseln zu entkommen, wobei sie parallel damit beschäftigt ist, sich an die zusätzlichen Regeln des Hauses zu halten. Dies hat bei mir tatsächlich auch an der ein oder anderen Stelle die Vermutung ausgelöst, dass Margaret sich eventuell auch so sehr an ihr Haus klammert, da sie sich durch die vielen Regeln sicher fühlt, da Diese im Grunde bereits zu einem Teil ihrer Identität geworden sind und es ihr unmöglich erscheint, ohne Derartige zu überleben und das Haus hier im Grund auch als eine Art Symbol fungiert. Auch hat es sich für mich an vielen Stellen so angefühlt als wollte die Autorin - mit ihrem Buch - in eine andere Richtung biegen als viele andere Werke. So habe ich mich an vielen Stellen garnicht vor den Geistern gegruselt, sondern viel eher vor der Familiendynamik und den psychologischen Aspekten, welche sich nach und nach entfalteten, inbesondere ab dem Zeitpunkt, an Welchem nicht mehr klar ersichtlich war, inwiefern es sich bei den Vorfällen im Haus, wirklich um echte Vorfälle oder nur um den Wahn einer psychisch zutiefst gebrochenen Frau handelte, was ich sehr gut gemacht fand. Hinzukommend war auch die Atmosphäre - vor allem in den Rückblenden - unglaublich bedrückend und wirklich nicht einfach zu lesen, da immer mehr ersichtlich wurde, wie Margaret immer weniger sie selbst und nur noch eine Marionette ihres Mannes sein konnte, welche bloß darauf bedacht war, ihn auf gar keinen Fall aufzuregen und immer alles zu tun, damit sie keine seiner Regeln übertritt. Tatsächlich würde ich sogar so weit gehen und sagen, dass sich der wahre Horror in diesem Buch nicht in den übernatürlichen Elementen finden ließ, sondern hingegen eher darin, dass man über das Buch hinweg - im Grunde - zuschauen konnte, wie einem Menschen immer mehr Persönlichkeit, Würde und Freiheit genommen wurde, bis am Ende nichts Anderes mehr übrig war, als eine Person, welche nicht einmal mehr in der Lage ist, sich aus ihren emotionalen Ketten zu befreien, wenn die andere Person bereits nicht mehr da ist und die - durch die jahrelange Manipulation und extreme Abhängigkeit - die aufgestellten Regeln nie wirklich durchbrechen kann und Diese hingegen immer weiter selbst aufrechterhällt. Die Art, wie diese Beziehungsdynamik geschildert und aufgezeigt wurde, war wirklich genial aufgearbeitet. Eine Sache, welche ich hier, jedoch am Rande noch erwähnen sollte, ist die, dass - durch diese Entwicklungen - leider wenig Grusel und Horror von den Geister zu bemerken war und ich Diese tatsächlich an vielen Stellen eher süß fand. Ich würde diesen Punkt nicht als schwerwiegend bewerten, jedoch war es mir wichtig auch einmal auf Diesen einzugehen. Ein Punkt, auf Welchen ich allerdings auf jeden Fall ebenfalls eingehen möchte und welcher mir - bedeutend schlechter als der Vorherige aufgestoßen ist - war bedauerlicherweise das Ende des Buches, auf welches ich zu Beginn ja auch bereits verwiesen hatte. Um nicht zu spoilern, werde ich versuchen meine Kritik hier so einfach und allgemein wie möglich zu halten, jedoch gleichzeitig auch auf eine Art und Weise, dass man Diese so gut es geht nachvollziehen kann. So muss ich zuerst einmal sagen, dass mir die Auflösung nicht wirklich zugesagt hat, da ich mir eher eine andere Erklärung gewünscht hätte, welche auch - wie ich finde - wesentlich besser mit der besagten Nebenhandlung harmoniert und auch zusammengepasst hätte. Gleichzeitig muss ich auch sagen, dass mir das Ende - von der Umsetzung her - schon doch etwas zu sehr in eine Body Horror Richtung verlief, was mir ebenso nicht wirklich gefallen hat. Im Allgemeinen sollte ich erst einmal klarstellen, dass ich nicht wirklich ein Problem mit solchen Aspekten habe, jedoch empfand ich sie in diesem Buch einfach als nicht passend. So war Dieses zu einem früheren Zeitpunkt nie wirklich brutal, geschweigedenn ekelig, oder derart in die Gore Richtung gegangen, was dann doch zu einer großen Verwirrung bei mir, sowie auch dem Gedanken geführt hat, dass die Autorin gegen Ende noch einmal schocken wollte. Anders kann ich mir diese Entscheidung nicht wirklich erklären. Der letzte Kritikpunkt, welchen ich zum Ende anzumerken habe, ist der, dass Dieses mir - während der letzten fünf Seiten - leider einfach etwas zu rosarot und perfekt war, was ich insbesondere daran gemessen extrem seltsam finde, dass sich einige Seiten zuvor noch Shlasherszene an Shlasherszene gereiht hat. Aber möglicherweise muss ich das auch garnicht verstehen. Nun ja, als Fazit würde ich am Ende auf jeden Fall ziehen:"Ein an sich wirklich großartiges Buch, welches vor allem durch seine Charaktere, sowie auch die Atmospäre überzeugt, jedoch auch mit einer gut durchdachten Nebenhandlung glänzt, bei Welchem mir das Ende allerdings leider überhaupt nicht zugesagt hat."

AnjaRezension von Anja

Ich hatte erst eine klassische Spukhausgeschichte erwartet, aber es steckt tatsächlich viel mehr dahinter. Der Horror und die teilweise echt schrägen Geister sind natürlich ein großer Teil der Geschichte, aber besonders die Familiendynamik zwischen Margaret, ihrem Mann Hal und ihrer Tochter Katherine fand ich spannend. Je mehr man über die Vergangenheit der Familie erfährt, desto mehr fragt man sich, was eigentlich wirklich hinter allem steckt. Ich mochte diese Mischung aus Horror, Mystery, Familiendrama und teilweise sogar schwarzem Humor total gerne. Und spätestens zum Ende hin wird es dann auch nochmal richtig heftig. 😅 Für mich auf jeden Fall eine richtig schöne Empfehlung für alle, die Horror mögen, aber gerne noch etwas mehr als nur „Geister im Haus“ haben. 👻📖

ma.rieka.sperRezension von ma.rieka.sper

Eine Spukhaus-Geschichte mit wunderbaren Humor und einem Horror-Ende, das nichts für sanfte Gemüter ist. Die ersten 2/3 sind wirklich eine tolle Mischung aus Spannung, gruseligen Elementen, psychologischer Tiefe, aufgrund Hals und Margarets Geschichte und einer Prise trockenem Humor. Das Ende ist dann doch recht brutal im Gegensatz zum Rest des Buches. Aber gut, es ist halt auch dem Horror-Genre zugeordnet. War vielleicht nicht die beste Idee, es abends zu lesen, sodass ich danach im Dunkeln durch den Keller in den Garten musste, damit mein Hund sich nochmal lösen kann.

CaroRezension von Caro

Eine Spukhaus-Geschichte in der es definitiv spukt… aber gegruselt hat es mich leider nicht! Das Buch hat viele Längen, bis zur Hälfte war ich manchmal versucht aufzuhören zu lesen. Die zweite Hälfte ist dann besser (aber hat immer noch ihre Längen), insgesamt nicht schlecht und auch mit interessanten Wendungen!

YuukaChanRezension von YuukaChan

Ein spannendes Spukhausgeschichte mit einem guten Ende!

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