Black Spring ist ein beschauliches Städtchen im idyllischen Hudson Valley. Hier gibt es Wälder, hier gibt es Natur - und hier gibt es Katherine, eine dreihundert Jahre alte Hexe, die den Bewohnern von Black Spring gelegentlich einen kleinen Schrecken einjagt. Dass niemand je von Katherine erfahren darf, das ist dem Stadtrat von Black Spring schon lange klar, deshalb gelten hier strenge Regeln: kein Internet, kein Besuch von außerhalb oder Katherines Fluch wird sie alle treffen. Als die Teenager des Ortes jedoch eines Tages genug von den ständigen Einschränkungen haben und ein Video der Hexe posten, bricht in Black Spring im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle los ...
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Hex
von Thomas Olde Heuvelt, Julian Haefs
Black Spring ist ein beschauliches Städtchen im idyllischen Hudson Valley. Hier gibt es Wälder, hier gibt es Natur - und hier gibt es Katherine, eine dreihundert Jahre alte Hexe, die den Bewohnern von Black Spring gelegentlich einen kleinen Schrecken einjagt. Dass niemand je von Katherine erfahren darf, das ist dem Stadtrat von Black Spring schon lange klar, deshalb gelten hier strenge Regeln: kein Internet, kein Besuch von außerhalb oder Katherines Fluch wird sie alle treffen. Als die Teenager des Ortes jedoch eines Tages genug von den ständigen Einschränkungen haben und ein Video der Hexe posten, bricht in Black Spring im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle los ...
Aktuelle Rezensionen(7)
Es gib bessere und spannendere Horrorromane. Ich hab das Buch abgebrochen. Mehr kann Ich nicht dazu sagen als ..,. Langatmig und langweilig
Die Story an sich fing gut an! Das Buch selber ist sehr verschachtelt und ausgeschmückt geschrieben…würd ich sagen ist Geschmacksache. Anfangs wurde gut die Spannung gehalten danach oder gegen Ende war es eher weniger mein Fall! Trotzdem gute Storyidee!
Unheimlich, beängstigend, schockierend und tatsächlich auch ziemlich traurig... Tolles Buch!
Ein verstörender Horror Roman. Der Autor schreibt sehr wortgewandt, was ich sehr mag. Er nutzt aber auch viele (teils zuviele) Metaphern die die Handlung teilweise ausbremsen und den Spannungsbogen nach unten treiben. Manche Gedankengänge der Figuren sind zu sehr in die Länge gezogen und bremsen den Leseflow aus. Die surrealen Visionen der Figuren verwirren teilweise im Lesefuss, sind teilweise abstoßend und ekelig. Dennoch hat der Autor es geschafft, einen sehr guten Einddruck zu verschaffen, was Angst aus Menschen machen kann und wie Furcht eine Gemeinde entmenschlichen kann. Alles in allem ein gutes Buch, den Stil des Autors muss man aber mögen, er ist gewöhnungsbedürftig. Das Ende lässt einen bekommen und etwas verstört zurück.
Das Buch nahm langsam Fahrt auf und es hat ein bisschen gedauert, bis ich es überhaupt als Horror identifizieren konnte. Als "Horrorschocker", wie auf der Rückseite beschrieben, würde ich es nicht bezeichnen. Zwischendurch spannend, aber das Ende ergibt dann nicht mehr besonders viel Sinn.