Format:Softcover
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Black Spring ist ein beschauliches Städtchen im idyllischen Hudson Valley. Hier gibt es Wälder, hier gibt es Natur - und hier gibt es Katherine, eine dreihundert Jahre alte Hexe, die den Bewohnern von Black Spring gelegentlich einen kleinen Schrecken einjagt. Dass niemand je von Katherine erfahren darf, das ist dem Stadtrat von Black Spring schon lange klar, deshalb gelten hier strenge Regeln: kein Internet, kein Besuch von außerhalb oder Katherines Fluch wird sie alle treffen. Als die Teenager des Ortes jedoch eines Tages genug von den ständigen Einschränkungen haben und ein Video der Hexe posten, bricht in Black Spring im wahrsten Sinne des Wortes die Hölle los ...

Mystery, Thriller, Horror & Crime
432 SeitenSoftcover
Erschienen an: October 16, 2017

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Aktuelle Rezensionen(5)

3.5(21 ratings)
MandyRezension von Mandy

Unheimlich, beängstigend, schockierend und tatsächlich auch ziemlich traurig... Tolles Buch!

BettiRezension von Betti

Ein verstörender Horror Roman. Der Autor schreibt sehr wortgewandt, was ich sehr mag. Er nutzt aber auch viele (teils zuviele) Metaphern die die Handlung teilweise ausbremsen und den Spannungsbogen nach unten treiben. Manche Gedankengänge der Figuren sind zu sehr in die Länge gezogen und bremsen den Leseflow aus. Die surrealen Visionen der Figuren verwirren teilweise im Lesefuss, sind teilweise abstoßend und ekelig. Dennoch hat der Autor es geschafft, einen sehr guten Einddruck zu verschaffen, was Angst aus Menschen machen kann und wie Furcht eine Gemeinde entmenschlichen kann. Alles in allem ein gutes Buch, den Stil des Autors muss man aber mögen, er ist gewöhnungsbedürftig. Das Ende lässt einen bekommen und etwas verstört zurück.

SimRezension von Sim

Das Buch nahm langsam Fahrt auf und es hat ein bisschen gedauert, bis ich es überhaupt als Horror identifizieren konnte. Als "Horrorschocker", wie auf der Rückseite beschrieben, würde ich es nicht bezeichnen. Zwischendurch spannend, aber das Ende ergibt dann nicht mehr besonders viel Sinn.

iBlalintRezension von iBlalint

Ein sehr tolles Buch. wenn es um Spannung halten geht ist es perfekt. sehr gut beschrieben kapitele. und das Ende war perfekt

HelenaRezension von Helena

»Wir sind hier nicht bei Hänsel und Gretel, verfluchte Scheiße!« Die anfängliche Begeisterung, die diese Geschichte in mir auslöste, schlug schnell in Ermüdung um. Ich hatte knapp vor der ersten Hälfte Probleme weiter zu lesen und ab dem zweiten Teil war ich genervt von der brachialen Art/ Axt mit der der Autor uns eine Moral eindreschen wollte. Wir haben es kapiert, nicht die Hexe ist böse, sondern die degenerativen Dorfbewohner, die dem Wahnsinn erliegen! Dabei war ich völlig gebannt von der Geschichte und stellte mir die Hexe des nachts sogar neben meinem Bett stehend vor. Der Autor schuf eine wirklich bedrohliche Atmosphäre und eine Kreatur, die seinem Werk förmlich zu entspringen schien. Ich hatte Mitleid mit Katherine van Wyler, der Hexe von Black Spring. Letztlich war sie ein Opfer und stand wie die anderen unter einem Fluch. Ihr widerfuhr vor 350 Jahren großes Unrecht und es war grausig zu lesen, wie sich das ganze wiederholte. Ich sorgte mich mehr um sie, als um die anderen. Ich finde nicht, dass es dem Autor gelungen ist gut Charaktere zu zeichnen. Er hat eindeutig seine Lieblinge: Steve Grant und seinen Sohn Tyler, sowie Robert Grim. Andere sind Lückenfüller und tauchen nur als Name in einer langen Aufzählung von Dorfbewohnern auf. Man nehme nur die Freundesgruppe um Tyler. Manchmal war ich unsicher wer dazu gehörte und ob ich mich bei dem Namen „Justin“ nur verlesen hatte. Ob der Autor selbst nicht sicher war, wie er seine Charaktere nennen sollte. Dann tauchte Justin wieder auf, eindeutig ein Freund der Gruppe, aber er war nicht mehr als ein Name und bekam auch keine Aufgabe mehr auẞer… Drei sind halt besser als zwei. Auch macht es Steve Grant nicht gerade sympathisch, wie er zwischen seinen Kindern unterscheidet. In meiner Vorstellung ist es etwas Unmögliches, gar Ungehöriges, ein Kind dem anderen vorzuziehen - auch wenn es in der Realität vermutlich häufiger auftritt. HEX hat mich leider enttäuscht.

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