Doreen und Marina Markert sind Mutter und pubertierende Tochter, die sich bislang eher glücklos durchs Leben schlagen. Doch dann ziehen sie bei einer Zwangsversteigerung endlich einmal das ganz große Los: Zum Schnäppchenpreis kommen sie in den Besitz einer alten Villa im Leipziger Stadtteil Gohlis.Dort scheint sich das Leben der beiden erst einmal in jeder Hinsicht zum Guten zu wenden. Aber alles hat seinen Preis, denn das finstere Haus hat eigene Pläne mit seinen Bewohnerinnen.Währenddessen geht Musiker Ethan in London auf die verzweifelte Suche, wer den brutalen Mord an seiner Mutter begangen hat, und kommt einer unheilvollen Verbindung auf die Spur.Und mit jedem Tag, der vergeht, steigt die Anzahl der Toten …
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Die Villa
von Markus Heitz
Doreen und Marina Markert sind Mutter und pubertierende Tochter, die sich bislang eher glücklos durchs Leben schlagen. Doch dann ziehen sie bei einer Zwangsversteigerung endlich einmal das ganz große Los: Zum Schnäppchenpreis kommen sie in den Besitz einer alten Villa im Leipziger Stadtteil Gohlis.Dort scheint sich das Leben der beiden erst einmal in jeder Hinsicht zum Guten zu wenden. Aber alles hat seinen Preis, denn das finstere Haus hat eigene Pläne mit seinen Bewohnerinnen.Währenddessen geht Musiker Ethan in London auf die verzweifelte Suche, wer den brutalen Mord an seiner Mutter begangen hat, und kommt einer unheilvollen Verbindung auf die Spur.Und mit jedem Tag, der vergeht, steigt die Anzahl der Toten …
Aktuelle Rezensionen(7)
Die Villa ist eine Mischung aus verschiedenen bekannten Horrorklischees, aber das ist nichts schlechtes. Ich war sehr gut unterhalten, mochte den Schreibstil und war gefesselt und wollte kaum aufhören zu lesen. Insgesamt gab es für mich nicht wirklich überraschungen (weshalb mich das Nachwort etwas verwirrt). Ich mochte die verschiedenen Charactere und ihre entwicklungen im Buch bzw wie sie mit den Geschenissen umgingen, wie das Haus "Probleme gelöst hat" hat mir auch gut gefallen und war schön eklig beschrieben. Es war einfach wie ein guter, unterhaltsamer Horrorfilm. der mir viel spaß gemacht hat. Nur das ganze Okkultismusthema kam mir zu kurz und ich hätte gern genauer gewusst, was da jetzt drin ist. Vielleicht schau ich mir das Gebäude an wenn ich mal wieder in Leipzig bin. Das Ende hat mir sehr gut gefallen
Ich fand „Die Villa“ insgesamt wirklich gut und vor allem sehr unterhaltsam. Allerdings muss ich sagen, dass ich aufgrund der Beschreibung etwas mehr Horror erwartet hatte. Und genau der wollte für mich leider nicht so richtig aufkommen. Im Vergleich zu den bisherigen Büchern des Autors, die ich gelesen habe, fand ich „Die Villa“ etwas schwächer. Was aber absolut nicht bedeutet, dass es schlecht war – ganz im Gegenteil. Denn Heitz’ Schreibstil liebe ich einfach und auch hier hat er mich wieder ziemlich schnell gepackt. Die Geschichte selbst ist spannend aufgebaut: Ich wollte ständig wissen, was eigentlich dahintersteckt. Warum ist das alles passiert? Wie sind die Protagonisten darin verwickelt? Was ist wirklich los? Und vor allem: Wie zum Teufel geht das am Ende aus? 👀 Ich war dadurch eigentlich durchgehend neugierig und hatte immer das Bedürfnis, weiterzulesen. Auch wenn der große Horror-Kick für mich ausgeblieben ist, hat die Geschichte mich trotzdem gut unterhalten. Für mich also ein solider, spannender Heitz, der mich gut unterhalten hat, aber nicht ganz an seine anderen Bücher herankommt. Mehr Spannung als Horror – aber trotzdem definitiv lesenswert. 🖤
Inhalt Doreen und Marina haben kein Glück im Leben und kein Geld in der Tasche. Von ihren letzten Groschen hat Doreen eine alte Villa bei einer Zwangsversteigerung gekauft. Doch wie sollen sie ohne Geld die Renovierung vorantreiben? Bis plötzlich ein Geldsegen den anderen jagt und auch Marinas Karriere als Musikerin geht steil bergauf. Als Doreen erkennt, wer ihnen zu so viel Glück auf Kosten anderer verhilft, ist es schon fast zu spät. Eigene Meinung Direkt am Anfang des Buches musste ich mir schon ein Augenrollen verkneifen. Doreen schlägt das Angebot einer Immobilienfirma aus, ihr die Villa abzukaufen. Doreen könnte mit einem Schlag aus 100€ 750000 € machen, aber schlägt das Angebot aus. Welcher normale Mensch hätte das getan? Mehr als unglaubwürdig. Was darauf folgt war ein netter, sehr blutig und brutaler Horrorfilm. War wirklich gut zu lesen, wenn man über ein paar Sachen hinweg sieht. Wie die leichtgläubige Doreen, die immer wieder auf Menschen rein fällt, die ihr nichts gutes wollen. Den okkulten Aspekt hinter der Geschichte hätte ich mir allerdings etwas ausführlicher und leichter zu lesen gewünscht. Es werden allerhand Namen, Orte und Jahreszahlen in den Raum geworfen, denen man schlecht folgen kann und gegen Ende auch nicht wirklich schlauer ist. Fazit Ein netter kleiner Horrorroman. Ich für meinen Teil bleibe dann aber lieber bei Filmen, da kommt es meiner Meinung nach besser rüber.
Die Villa von Markus Heitz hat mir wirklich gut gefallen. Wer Horror mit einer ordentlichen Portion Gewalt und blutigen Szenen mag, kommt hier definitiv auf seine Kosten. Im Mittelpunkt steht eine alte Villa, in der sich mysteriöse Todesfälle ereignen. Die Geschichte hat für mich dabei eine schöne Haunted-Mansion-Atmosphäre, allerdings liegt der Fokus meiner Meinung nach deutlich stärker auf den gewalttätigen und teilweise ziemlich blutigen Szenen als auf klassischem Grusel. Genau diese Mischung hat für mich aber gut funktioniert. Es gibt immer wieder Szenen, bei denen es ordentlich zur Sache geht und die definitiv nichts für besonders zartbesaitete Leser sind. Wer Splatter mag, dürfte hier seine Freude haben. Gleichzeitig sorgen die mysteriösen Ereignisse rund um die Villa dafür, dass man wissen möchte, was eigentlich dahintersteckt. Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen. Das Buch ließ sich flüssig lesen und die Geschichte konnte mich insgesamt gut unterhalten. Besonders die Kombination aus der alten Villa, den mysteriösen Todesfällen und den teilweise sehr brutalen Szenen hat für mich den Reiz des Buches ausgemacht. Für mich war Die Villa eine gelungene Mischung aus Horror und Splatter. Wer es gerne blutig mag und nicht unbedingt den klassischen subtilen Grusel sucht, sollte sich das Buch definitiv anschauen. Habe das Buch auf Vorablesen.de gewonnen, meine Meinung bleibt dadurch unbeeinflusst.
Horrorhaus Der Horrorroman Die Villa von Markus Heintz handelt von Doreen und Marina. Doreen ersteigert bei einer Auktion eine uralte und baufällige Villa, Seitdem beide im besitz der Villa sind, widerfährt ihnen eine gute Sache nach der anderen. Jeder Wunsch oder Traum geht in Erfüllung. Es kann gar nicht besser laufen. Allerdings häufen sich in der Nähe der Villa schreckliche und meist tödliche Ereignisse. Hängt dies alles mit der Villa zusammen? Für jeden erfüllten Traum gibt es ein grauenvolles Ereignis? Das Buch war super spannend und leicht zu lesen. Ich hatte es in zwei Tagen durch. Die Idee mit der Villa fand ich gut, sie schützt die Bewohner und erfüllt ihnen ihre Wünsche, allerdings zu einem tödlichen Preis. Und der Mensch ist halt so, dass man immer mehr möchte, irgendwann ist es manchen egal, für welchen Preis…Einige Szenen sind sehr blutig und nichts für schwache Gemüter. Ich war aber bestens unterhalten. Kann das Buch empfehlen. 4 Sterne.