Die erfolgreiche Autorin Minami, die in Tokyo mit einer Deadline kämpft, wird aus heiterem Himmel von ihrer Freundin Asako kontaktiert. Asako und Minamis Freundeskreis sind zu einem Retreat zu einem verlassenen Schrein auf einem einsamen Berg gereist, um den sich zahlreiche Legenden ranken. Seitdem sie dort angekommen sind, geschehen allerdings seltsame Dinge, und Asako braucht offenbar Hilfe.Minami sieht eine Chance, ihren eigenen Problemen zu entfliehen und reist den anderen zum Berg nach, wo sie schnell erkennen muss, wie schlimm es wirklich um die Gruppe steht. Als sie beginnt, die Geschichte des Berges zu recherchieren, wird sie bald von einem Gefühl des Grauens übermannt. Was will der Schrein von ihnen? Und wie können sie sich von seinem Einfluss befreien?
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Der Schrein
von Nanami Kamon, Bernd Sambale
Die erfolgreiche Autorin Minami, die in Tokyo mit einer Deadline kämpft, wird aus heiterem Himmel von ihrer Freundin Asako kontaktiert. Asako und Minamis Freundeskreis sind zu einem Retreat zu einem verlassenen Schrein auf einem einsamen Berg gereist, um den sich zahlreiche Legenden ranken. Seitdem sie dort angekommen sind, geschehen allerdings seltsame Dinge, und Asako braucht offenbar Hilfe.Minami sieht eine Chance, ihren eigenen Problemen zu entfliehen und reist den anderen zum Berg nach, wo sie schnell erkennen muss, wie schlimm es wirklich um die Gruppe steht. Als sie beginnt, die Geschichte des Berges zu recherchieren, wird sie bald von einem Gefühl des Grauens übermannt. Was will der Schrein von ihnen? Und wie können sie sich von seinem Einfluss befreien?
Aktuelle Rezensionen(6)
Ich hab wohl einfach zuviel erwartet. Besonders da das Buch nicht so dick ist dachte ich es geht schnell zur Sache und wird vielleicht schön spuckig👻 leider war das ehr nicht der Fall. Im Gegenteil ich fand das Buch sehr sehr ruhig und bis auf 1 oder 2 kleine Momente hat es für mich keine spuckige Atmosphäre aufgebaut. Für mich leider wirklich ein flopp. Aber denke wenn man was kurzes lesen will und ehr auf Hintergrundgeschichte von spukorten steht ohne das viele gruselige Momente aufgebaut werden könnte man hier ehr spaß haben
Der Schrein ist ein sehr interessantes Werk, welches einem die japanische Kultur näher bringt. Es ist zwar als Thriller tituliert, allerdings kann man deutliche Unterschiede zu westlichen Werken bemerken. Es gibt keine Schockmomente, keine große Anspannung, sondern gleichmäßig verteilte Unbehaglichkeit. Die Namen der Charaktere sind natürlich japanisch, was ich für etwas störend halte, da ich mir die einzelnen Charaktere nicht einprägen konnte:), aber dafür gibt es klarerweise keinen Punkteabzug. Der Aberglaube der im Buch angesprochen wird, ist wirklich gut bei mir angekommen. Für mich ein gelungenes Werk, allerdings etwas kurz geraten und monochrom.
Ein kleiner japanischer Thriller. Keine große, unheimlich und gruselige Geschichte, eher eine mysteriöse Naturgeister / Naturfluch - Geschichte. Den vier Besuchern eines Berges und der dortigen Ruine und des dazugehörigen Schreins, passieren nach dessen Besuch, kleine unheimlich Dinge und ihre Wesenszüge ändern sich und die Hauptprotagonistin versucht das Rätsel um den Berg herum zu lüften. Kurzweilig, nett geschrieben, leider doch zwei, drei ordentliche Grammatikfehler enthalten und mit einem recht seichten, unspannenden Ende. Nett für zwischendurch aber nicht mehr und nicht weniger, wenn man keine große Horrorstory erwartet und sich auf eine kurze, japanische Fluchstory einlässt, absolut ok.
Fand es sehr langweilig.
Das war jetzt mein dritter und somit letzter Versuch eines japanischen Schriftstellers/Schriftstellerin. Bei allen drei Büchern frage ich mich, was eigentlich in dem jeweiligen Buch stand. Ich weiß wirklich nicht, ob es am Schreibstil liegt, oder an der Art und Weise, wie man versucht, die Geschichte rüber zu bringen. "Der Schrein", "das Seidenraupenzimmer" und "die Vegetarierin" sind alles Büchern, die ich weder gemocht, noch verstanden habe. Für mich hatten alle drei Bücher wenig Handlung, die dazu noch sehr verwirrend war und irgendwie kein Ende hatten. Also zum Glück ist alles Geschmackssache, aber hier bin ich raus. Sorry, aber für mich war das leider gar nichts.