Empfehlungen basierend auf "Aristoteles und Dante entdecken die Geheimnisse des Universums: Roman"
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von Édouard Louis
Louis [schreibt] [...] die Geschichten von Menschen in die Literatur ein, die aufgrund ihrer sozialen Stellung und ihres Geschlechtes noch zu oft unsichtbar gemacht werden.
von Franziska Gänsler
»Mit ihrer präzisen, schnörkellosen Sprache beschreibt Gänsler nicht nur diesen kleinen Kosmos in Gefahr ganz famos, sie zeigt außerdem anschaulich, wie sehr Klimawandel auch gesellschaftlichen Wandel bedeutet.« Doris Kraus, Presse am Sonntag, 07.08.2022
von André Aciman
Lesenswert!
von Holly Bourne
Nicht immer im Leben schafft man es, allein mit einem Problem fertigzuwerden, das ist eine Botschaft dieses klugen Buches, das feinfühlig nah an der Protagonistin bleibt und dabei doch den Blick für die überindividuelle Problematik weitet.
von Adam Silvera
»Das Buch ist eine großartige Liebeserklärung an die Stadt New York und eine zutiefst bewegende, romantische Liebesgeschichte. Für mich besonders gelungen ist vor allem das konsequente Ende. Die Geschichte ist inspirierend, spannend und man kann sie nur schwer aus zur Seite legen. Humorvoll und feinsinnig beschriebene Situationen sowie die wundervoll herausgearbeiteten Charaktere machen das Buch zu einem großartigen Lesevergnügen. Anfängliche Schwierigkeiten und Selbstzweifel sind nachvollziehbar und sensibel aufgezeichnet.« www.ajum.de
von Adam Silvera
»Ein Juwel von einem Buch über die erste Liebe und den großen Verlust.« School Library Journal
von Banana Yoshimoto
Mit der Großmutter verliert die junge Mikage den einzigen Menschen, der ihr von der Familie noch geblieben ist. Die viel zu große Wohnung bedrückt sie, und nur in der Küche, wo sie das Brummen des Kühlschranks in den ersehnten Schlaf wiegt, kommt sie zur Ruhe. Und der warme Bauch der Küche wird für sie, die nun allein auf sich gestellt ist, überall zum Inbild von Schutz und Geborgenheit. Aus ihrer Einsamkeit holt sie Yuichi. Er schlägt Mikage vor, zu ihm und seiner Mutter zu ziehen. In einem luxuriösen Apartment hoch über der Stadtlandschaft von Tokio entwickelt sich eine merkwürdige Wohngemeinschaft. Denn Eriko, die wunderschöne "Mutter" Yuichis, hat eine schillernde Vergangenheit. Mikage blickt in eine Zukunft, in der so ziemlich alles offen ist.
von Paulina Czienskowski
Paulina Czienskowski lebt und arbeitet in Berlin, wo sie geboren und aufgewachsen ist. Sie veröffentlicht u. a. Texte in der Zeit. 2018 erschien der Erzählband »Manifest gegen die  emotionale Verkümmerung« im Korbinian Verlag, 2020 dann ihr Debütroman »Taubenleben« bei Blumenbar, der auf der Shortlist für den EU-Literaturpreis stand. Es folgten Hörspiele für  Deutschlandfunk Kultur und Texte für die Theaterbühne. »Dem Mond geht es gut« ist ihr zweiter Roman bei Blumenbar.
von Linea Maja Ernst
An der Uni waren Sylvia und ihre Freunde unzertrennlich, jetzt haben sie Jobs, Beziehungen, manche sogar Kinder. Doch eine Sommerwoche wollen sie gemeinsam verbringen, in einem Haus am See. Im Mittsommerlicht, beim Kochen und Krebse fangen, in Gesprächen über Liebe, Queerness und das Leben, kehrt die alte Vertrautheit schnell zurück. Doch als zwei von ihnen Heiratspläne verkünden, lassen sich verborgene Sehnsüchte immer schwerer unterdrücken. Leben sie alle wirklich so frei und glücklich, wie sie es sich immer erträumt haben?