Eigentlich lieben Alma und Théo einander. Ihre erste Begegnung fühlte sich an wie der Anfang von etwas Großem, die Zeit danach wie ein Versprechen. Und doch stehen sie jetzt zwischen zwei Wahrheiten: Sie lieben sich, und dennoch liegt ihre Beziehung in Trümmern.Wie erkennt man, ob man gemeinsam glücklich sein kann – oder glücklicher allein wäre? Auf der Suche nach Antworten verbringen die beiden noch einen Sommer in dem Haus von Almas Eltern in Frankreich und schwören, es erst zu verlassen, wenn sie Gewissheit haben: festhalten oder loslassen.Eva Pramschüfer erzählt voller Hingabe und stilistischer Feinheit von der ersten großen Liebe, von der Kunst, von dem, was uns als Menschen trennt und verbindet. 
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Weißer Sommer
von Eva Pramschüfer
Eigentlich lieben Alma und Théo einander. Ihre erste Begegnung fühlte sich an wie der Anfang von etwas Großem, die Zeit danach wie ein Versprechen. Und doch stehen sie jetzt zwischen zwei Wahrheiten: Sie lieben sich, und dennoch liegt ihre Beziehung in Trümmern.Wie erkennt man, ob man gemeinsam glücklich sein kann – oder glücklicher allein wäre? Auf der Suche nach Antworten verbringen die beiden noch einen Sommer in dem Haus von Almas Eltern in Frankreich und schwören, es erst zu verlassen, wenn sie Gewissheit haben: festhalten oder loslassen.Eva Pramschüfer erzählt voller Hingabe und stilistischer Feinheit von der ersten großen Liebe, von der Kunst, von dem, was uns als Menschen trennt und verbindet. 
Aktuelle Rezensionen(99)
Vielleicht nicht die spannendste Geschichte, aber so schön geschrieben. Hatte danach richtig Lust mein eigenes Leben und die Menschen in ihm mit mehr Detail wahrzunehmen.
Die schönste Liebesgeschichte die ich je gelesen habe!
Was für ein wunderschönes Buch. 🤍 Ich bin wirklich begeistert! Schon das Cover hat mich sofort angesprochen, aber dann war da diese Sprache … so bildhaft, atmosphärisch und voller Gefühl. Beim Lesen sind vor meinem inneren Auge ganze Bilder entstanden, und manches hat sich fast so angefühlt, als würde ich selbst wieder durch diese Zeit gehen. Und vielleicht hat mich dieser Roman gerade deshalb so tief berührt: Er hat in mir Erinnerungen an meine erste große Liebe geweckt. An dieses besondere Gefühl, wenn etwas ganz neu und gleichzeitig unglaublich intensiv ist. An Nähe, Sehnsucht, Leichtigkeit und all die kleinen Momente, die man Jahre später eigentlich längst irgendwo verstaut glaubte. Beim Lesen habe ich deshalb nicht nur die Geschichte der Figuren erlebt, sondern auch ein kleines Stück meiner eigenen Vergangenheit wiedergefunden. Und irgendwie war das wunderschön, ein bisschen nostalgisch, ein bisschen wehmütig, aber vor allem sehr warm. „Weißer Sommer“ ist für mich ein Roman, der nicht einfach endet, wenn man die letzte Seite gelesen hat. Er bleibt noch ein bisschen im Kopf und vor allem im Herzen. 🥹🤍 Für mich definitiv ein kleines Lesehighlight und eine ganz klare Empfehlung. ✨
Sprachlich wunderschön, authentisch, berührend. Weißer Sommer ist ein echtes Highlight für mich. Anfangs war ich verwirrt, dann hab ich jede Emotion mit den Charakteren mitgefühlt. Eva Pramschüfer vermittelt wirklich gut, wie sich Orientierungslosigkeit in den 20ern anfühlen kann. Die Sprache ist poetisch und manch einem vielleicht zu viel oder kitschig. Ich mochte das abee sehr.
Ich musste nach dem Lesen lange nachdenken, welche Rückschlüsse ich für mich selbst ziehe. Aber auch abgesehen davon hat mich die Handlung sehr abgeholt. Am Anfang hat es etwas gedauert, aber dadurch, dass viele Situationen und Gefühle aufgegriffen werden, die sicher jede Person schon erlebt hat, fühlt es sich sehr nah an. Es kommt einem vor, als würde man die Gedanken der Charaktere selbst denken. Nachvollziehbar und ehrlich.