Selbs Justiz
von Bernhard Schlink
Privatdetektiv Gerhard Selb, 68, wird von einem Chemiekonzern beauftragt, einem Hacker das Handwerk zu legen, der das werkseigene Computersystem durcheinanderbringt. Bei der Lösung des Falles wird er mit seiner eigenen Vergangenheit als junger, schneidiger Nazi-Anwalt konfrontiert und findet für die Ahndung zweier Morde, deren argloses Werkzeug er war, eine eigenwillige Lösung.
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Selbs Justiz
von Bernhard Schlink
Privatdetektiv Gerhard Selb, 68, wird von einem Chemiekonzern beauftragt, einem Hacker das Handwerk zu legen, der das werkseigene Computersystem durcheinanderbringt. Bei der Lösung des Falles wird er mit seiner eigenen Vergangenheit als junger, schneidiger Nazi-Anwalt konfrontiert und findet für die Ahndung zweier Morde, deren argloses Werkzeug er war, eine eigenwillige Lösung.
Aktuelle Rezensionen(1)
Eine teils verworrene Geschichte mit großartigem Schreibstil. Man sollte keinen typischen Krimi erwarten, denn dazu fehlt doch etwas die entsprechende Spannung. Und dennoch macht das Buch fast schon Spaß. Selbs Charakter macht hier sehr viel aus. Bsp: Morgens nach durchzechter Nacht mit Freunden: Zitat " Um halb elf klingelte Röschen, die das Auto abholte. Ich warf den Morgenmantel über mein Nachthemd und bot ihr einen Sherry an. Ihre Brikettfrisur lag heute früh in Schutt und Asche." (S. 177)