Empfehlungen basierend auf "Selbs Justiz"

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von Friedrich Dürrenmatt

Weil der Kernphysiker Möbius eine furchtbare und gefährliche Formel entdeckt hat, flüchtet er ins Irrenhaus, um die Welt vor seiner Entdeckung zu bewahren.

von Paulo Coelho

Den eigenen Weg zu erkennen ist die große Aufgabe jedes Menschen. Ein Wegbegleiter fürs Leben.

von Friedrich Dürrenmatt

Claire Zachanassian, amerikanische Multimillionärin, kehrt in ihr Heimatdorf Güllen zurück, um sich zu rächen.

von Benedict Wells

»... und ich fühlte mich so, wie ich mich schon mein ganzes Leben lang fühlen wollte: übermütig und wach und mittendrin und unsterblich.«

von Benedict Wells

„Ich hab keine Angst vor der Zukunft, verstehen Sie? Ich hab nur ’n kleines bisschen Angst vor der Gegenwart.“Jesper Lier, 20, weiß nur noch eines: Er muss sein Leben ändern, und zwar radikal. Er erlebt eine turbulente Woche und eine wilde Odyssee durch Berlin. Ein tragikomischer Roman über die Angst, wirklich die richtigen Entscheidungen zu treffen.

von Bernhard Schlink

Er kann zuhören und hinschauen. Er hat eine Vergangenheit als Nazi-Staatsanwalt. Er hat die Fehler der Vergangenheit nur allmählich begriffen, dann aber richtig. Gerhard Selb ein unkonventioneller und widersprüchlicher Detektiv.

von Paulo Coelho

Die Geschichte eines wiedergefundenen Lebens und ein Plädoyer für das Recht, anders zu sein. Eine große Liebeserklärung an das Glück in jedem von uns. "

von Bernhard Schlink

»Sein Detektiv braucht sich hinter großen Vorbildern wie Marlowe oder Maigret keineswegs zu verstecken.«

von Kübra Gümüşay

Kübra Gümüşay beschreibt wie Sprache unser Denken prägt und unsere Politik bestimmt. „Ein beeindruckendes Buch, poetisch und politisch zugleich.“ Margarete Stokowski Dieses Buch folgt einer Sehnsucht: nach einer Sprache, die Menschen nicht auf Kategorien reduziert. Nach einem Sprechen, das sie in ihrem Facettenreichtum existieren lässt. Nach wirklich gemeinschaftlichem Denken in einer sich polarisierenden Welt. Kübra Gümüşay setzt sich seit langem für Gleichberechtigung und Diskurse auf Augenhöhe ein. In ihrem ersten Buch geht sie der Frage nach, wie Sprache unser Denken prägt und unsere Politik bestimmt. Sie zeigt, wie Menschen als Individuen unsichtbar werden, wenn sie immer als Teil einer Gruppe gesehen werden – und sich nur als solche äußern dürfen. Doch wie können Menschen wirklich als Menschen sprechen? Und wie können wir alle – in einer Zeit der immer härteren, hasserfüllten Diskurse – anders miteinander kommunizieren?