»Diese opulente Familiensaga ist einer jener seltenen Romane, deren einzelne Charaktere so hervorragend dargestellt sind, dass man sie als beste Freunde betrachtet und dankbar ist, sie um sich zu haben.« Oprah Winfrey Magazine »Dieser kraftvolle und berührende Roman zeigt, dass Liebe und Glück nicht immer zusammengehören.« People New York Times-Bestseller; seit Erscheinen (März 23) unter den Top 10; über 40.000 Leser*innenstimmen auf Amazon und 130.000 Ratings bei Goodreads, Bewertung: 4,5 Sterne Gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
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Hallo, du Schöne
By Ann Napolitano, Werner Löcher-Lawrence
»Diese opulente Familiensaga ist einer jener seltenen Romane, deren einzelne Charaktere so hervorragend dargestellt sind, dass man sie als beste Freunde betrachtet und dankbar ist, sie um sich zu haben.« Oprah Winfrey Magazine »Dieser kraftvolle und berührende Roman zeigt, dass Liebe und Glück nicht immer zusammengehören.« People New York Times-Bestseller; seit Erscheinen (März 23) unter den Top 10; über 40.000 Leser*innenstimmen auf Amazon und 130.000 Ratings bei Goodreads, Bewertung: 4,5 Sterne Gebunden mit Schutzumschlag und Lesebändchen
Popular Reviews(62)
Multiperspektivisch erzählte Familiengeschichte mit viel Tiefe „Hallo, du Schöne“ sagt Vater Charlie stets zur Begrüßung seiner Töchter - die Geschichte dieser vier Töchter wird multiperspektivisch in dem gleichnamigen Buch erzählt. Die Erzählung befasst sich mal zeitraffend, mal zeitdehnend mit dem Lebensweg der vier Schwestern und im Verlauf mit den gegründeten Familien. Dabei geht es vor allem um das Auseinanderleben, Brüche in der de Familie, aber ebenso darum, was am Ende dann doch wieder zusammenbringt. Die Erzählung ist sehr fein, Erlebnisse werden tiefgründig aus verschiedenen Perspektiven dargestellt, wodurch sie manchmal - und das ist meine einzige reelle Kritik - Längen aufweisen und etwas langatmig werden. Ansonsten führt genau diese Erzählweise aber dazu, dass man sich als Leser/Leserin fast wie ein Familienmitglied vorkommt. Eine klare Empfehlung für alle, die gut und ruhig erzählte Familiengeschichten inklusive aller (Irr-)Wege, die das Leben mit sich bringt, mögen!
Ich hatte gerade am Anfang etwas Schwierigkeiten, in die Geschichte reinzukommen. Die vielen verschiedenen Perspektiven haben mich zunächst eher abgeschreckt. Einerseits fand ich es interessant, dadurch die einzelnen Figuren und ihre Beweggründe besser kennenzulernen, andererseits hat es das Lesen für mich stellenweise ziemlich anstrengend gemacht. Dazu kamen immer wieder größere Zeitsprünge und längere Passagen, in denen für mein Empfinden einfach wenig passiert ist. Ich habe mich beim Lesen oft gefragt: Wo möchte diese Geschichte eigentlich hin? Der Schreibstil ist besonders und durchaus anspruchsvoll – definitiv kein Buch, das man einfach mal eben nebenbei wegliest. Das fand ich grundsätzlich überhaupt nicht schlecht. Trotzdem hat mir dieses Gefühl gefehlt, von der Geschichte wirklich mitgerissen zu werden und unbedingt wissen zu wollen, wie es weitergeht. Am meisten enttäuscht hat mich das Ende. Nachdem die Geschichte ihre Figuren über viele Jahrzehnte begleitet hat, hatte ich erwartet, dass sie auf irgendetwas hinausläuft. Stattdessen fühlte es sich für mich an, als hätte die Autorin irgendwann einfach aufgehört zu schreiben. Mir fehlte ein richtiger Abschluss eine Art Epilog, indem man erfährt wie es denn weiter ging. Ich verstehe, warum gerade die Lebensnähe dieses Buches viele Menschen berührt. Ich allerdings lese Bücher vorallem, weil ich es liebe für ein Buch zu brennen, in die Geschichte tief einzutauchen, alles aufzusaugen und mitgerissen zu werden. Das hat mir dieses Buch leider nicht gegeben.
Hat mir leider gar nicht gefallen, am Ende ist einfach alles gut. Hauptsache die Familie ist vereint. Eine oberflächliche Familiengeschichte ohne echten Tiefgang. Relativ einfältige Persönlichkeiten
Ein Roman über 4 Schwestern, Liebe, Verlust und Zusammenhalt, aber auch wie prägend dramatische Kindheitserlebnisse bis ins Erwachsenenalter sein können. Hat mich leider nicht so ganz gepackt und ich hätte mir mehr Tiefe gewünscht.
Ein anstrengendes Buch. Kann den Hype nicht ganz so nachvollziehen. An sich eine tolle Idee und ja, es erinnert mich auch an „Little Women“. Aber die Hauptfigur Julia ist eine so unsympathische Figur, dass mich das Buch immer wieder verliert. Durch die Mutter hätte ich das Buch irgendwann gerne einfach abgebrochen, aber es war schon ziemlich spannend zu erfahren wie es ausgeht. Naja, aber auch gegen Ende ist irgendwann die Luft raus. Vieles passiert plötzlich, obwohl sich davor noch alles in die Länge gezogen hat. Und es gab Takes, die mir einfach nicht gefallen haben.