Frauen im Sanatorium
von Anna Prizkau
Nach dieser Sache befindet sich Anna, die Heldin des Romans, in einem Sanatorium. Dort trifft sie auf Marija, die ständig Monologe über ihre tote Mutter hält, auf Elif, die sich jeden Tag ein neues Märchen ausdenkt, und auf Katharina, die Bundeswehr-Soldatin, die jede Nacht Rotwein mit Wodka trinkt. Und dann ist da noch Pepik, der blasse Flamingo aus dem Kurpark, dem Anna von ihrer Emigration erzählt, von der Zeit, als ihre Mutter aufhörte, ihr unsichtbare Kreise auf die Wange zu zeichnen, und der Vater sich kaum noch blicken ließ. Vor allem aber spricht Anna mit Pepik tagtäglich über die Liebe. Denn Liebe gibt es überall, gerade und sogar an einem derart deprimierenden Ort wie einer Klinik.Elegant und präzise schreibt Anna Prizkau über Menschen, die das Glück suchen, ohne es wirklich finden zu wollen. Von dem Fremden und Verlorenen, von Rollen und Erwartungen. Und immer und vor allem von der Kraft des Erzählens. 
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Frauen im Sanatorium
von Anna Prizkau
Nach dieser Sache befindet sich Anna, die Heldin des Romans, in einem Sanatorium. Dort trifft sie auf Marija, die ständig Monologe über ihre tote Mutter hält, auf Elif, die sich jeden Tag ein neues Märchen ausdenkt, und auf Katharina, die Bundeswehr-Soldatin, die jede Nacht Rotwein mit Wodka trinkt. Und dann ist da noch Pepik, der blasse Flamingo aus dem Kurpark, dem Anna von ihrer Emigration erzählt, von der Zeit, als ihre Mutter aufhörte, ihr unsichtbare Kreise auf die Wange zu zeichnen, und der Vater sich kaum noch blicken ließ. Vor allem aber spricht Anna mit Pepik tagtäglich über die Liebe. Denn Liebe gibt es überall, gerade und sogar an einem derart deprimierenden Ort wie einer Klinik.Elegant und präzise schreibt Anna Prizkau über Menschen, die das Glück suchen, ohne es wirklich finden zu wollen. Von dem Fremden und Verlorenen, von Rollen und Erwartungen. Und immer und vor allem von der Kraft des Erzählens. 
Aktuelle Rezensionen(8)
Als Psychologin habe ich Einblicke in das Leben in einer Klinik aus Patientensicht bekommen. Der Blick in die Lebensgeschichten, die nicht prototypisch sind und Leben, die nicht so verlaufen, wie man sich das vorstellt. Ich konnte nicht so ganz Zugang zur Protagonistin finden und mich in sie hineinversetzen. Auch bin ich im Nachhinein etwas verwirrt mit den verschiedenen Lebensgeschichten der Personen im Buch. An sich aber eine gute Idee mit den Rückblicken in die Leben der Patient:innen, nur leider nicht so fürend, dass man nach vollziehen kann, warum die Personen fomgend in der Klinik gelandet sind.
Ich fand die Charakterauswahl irgendwie schwach, hab zwischenzeitlich beim Hörbauch auch nicht mehr durchgesehen. Würde ich nicht weiterempfehlen.
Ich weiß nicht, woran es lag, aber es war einfach gar nichts für mich. Vielleicht war das Hörbuch nicht optimal, oder mir hat die Sympathie für irgendeine Figur gefehlt – vielleicht war auch kein roter Faden da. Ich kann mir vorstellen, dass es vielen Menschen viel gibt, aber für mich ist es leider nichts. 🥲
wirr
Ich bin leider nicht warm geworden…