Von Verlust, Trauer und vom Weitermachen: drei Frauen in einem Fischerdorf in MaineFerien an der Küste von Maine zählen zu Minas schönsten Kindheitserinnerungen. Bis zu jenem schicksalhaften Sommer, nach dem sie und ihre Eltern nie mehr dorthin fuhren. Viele Jahre später zieht es Mina nach einem schweren Verlust wieder zurück. Sie landet in einem Hummerfischerdorf bei der 72-jährigen Ann, die in einem gelben Haus am Wasser lebt und allem und jedem mit Härte begegnet – außer ihrem blauen Hummer Mr. Darcy, den sie in einem Aquarium im Wohnzimmer hält. Mina fährt mit hinaus aufs Meer und lernt das Fischen von Ann und der 54-jährigen Julie, die bei einem schweren Unfall ihr Gedächtnis verloren hat und nur auf dem Meer sie selbst sein kann. Und hier trifft Mina auch Sam wieder. Sam, der damals in den Ferien nicht von ihrer Seite wich und dessen Familie nach jenem Sommer auch nie mehr dieselbe war.
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Die Hummerfrauen
Von Verlust, Trauer und vom Weitermachen: drei Frauen in einem Fischerdorf in MaineFerien an der Küste von Maine zählen zu Minas schönsten Kindheitserinnerungen. Bis zu jenem schicksalhaften Sommer, nach dem sie und ihre Eltern nie mehr dorthin fuhren. Viele Jahre später zieht es Mina nach einem schweren Verlust wieder zurück. Sie landet in einem Hummerfischerdorf bei der 72-jährigen Ann, die in einem gelben Haus am Wasser lebt und allem und jedem mit Härte begegnet – außer ihrem blauen Hummer Mr. Darcy, den sie in einem Aquarium im Wohnzimmer hält. Mina fährt mit hinaus aufs Meer und lernt das Fischen von Ann und der 54-jährigen Julie, die bei einem schweren Unfall ihr Gedächtnis verloren hat und nur auf dem Meer sie selbst sein kann. Und hier trifft Mina auch Sam wieder. Sam, der damals in den Ferien nicht von ihrer Seite wich und dessen Familie nach jenem Sommer auch nie mehr dieselbe war.
Aktuelle Rezensionen(27)
Ein wunderbares Buch über das Leben dreier so unterschiedlicher und starker Frauen in einem Fischerdorf in Maine.
Ein Buch wie ein Blick in eine Wohlfühl-Frauenzeitschrift, irgendwo zwischen "Brigitte" und "Landlust". Das Setting ist ganz nett, die Charaktere auch, aber das war es auch schon. Das Aussterben historischer Gemeinschaften und Orte wird romantisch verpackt, rosarot gefärbt die ewige Suche nach dem Richtigen und die vorgegebenen Wege als feministische Entscheidung verkauft. Noch etwas gleichgeschlechtliche Liebe sanft verpackt und fertig ist der Roman für die breite Masse. Zwei Sprüche haben mich dennoch erheitert: "Das Schaf, das der Herde folgt, sieht leider immer nur die Ärsche." Oder: "Eine Frau fürs Leben ist kein Mädchen für alles." Die Autorin sollte den Roman noch einmal schreiben und dann die wirklichen Probleme beleuchten: Überalterung, Hoffnungslosigkeit, Einsamkeit, ... darüber würde ich mich freuen.
Ich habe eine Weile gebraucht in das Buch einzutauchen. Aber dann hatte es mich erwischt. Kluge Sprüche und Witz sind genauso wie Wehmut und Traurigkeit fein verwoben. Den 2. Teil werde ich auf jeden Fall lesen!
Eine ganz wunderbare Geschichte. Kann die Fortsetzung kaum erwarten.
Spannende Frauencharaktere mit viel Tiefgang und eine Geschichte, bei der es wie im echten Leben nicht immer ein richtiges Happy End gibt. Gleichzeitig aber auch einige Nebengeschichten, die bis zum Ende offen bleiben.