Der nasse Fisch (Gereon Rath, #1)
von Volker Kutscher
Berlin, 1929: Rath, neu in Berlin und abgestellt bei der Sitte, erlebt eine Weltstadt im Rausch, die von sozialen und politischen Spannungen zerrissen ist. Ungefragt schaltet sich der Kommissar in die stagnierenden Ermittlungen eines Mordfalls ein – und stößt in ein Wespennest. Dann verliebt Rath sich in Charly, Stenotypistin in der Mordkommission, und missbraucht ihr Insiderwissen für seine einsamen Ermittlungen.
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Der nasse Fisch (Gereon Rath, #1)
von Volker Kutscher
Berlin, 1929: Rath, neu in Berlin und abgestellt bei der Sitte, erlebt eine Weltstadt im Rausch, die von sozialen und politischen Spannungen zerrissen ist. Ungefragt schaltet sich der Kommissar in die stagnierenden Ermittlungen eines Mordfalls ein – und stößt in ein Wespennest. Dann verliebt Rath sich in Charly, Stenotypistin in der Mordkommission, und missbraucht ihr Insiderwissen für seine einsamen Ermittlungen.
Aktuelle Rezensionen(3)
Der gelungene Start einer Reihe mit einem vielschichtig Hauptcharakter, den man immer wieder lieben und hassen möchte. Um die 2/3-Marke vergaloppiert sich der Autor in Details, hier hätte man gut 100 Seiten kürzen können – ohne Probleme.
Hat richtig Spaß gemacht. Etwas gewöhnungsbedürftige Helden (die Berliner Polizei in den späten Zwanzigern ist nun wirklich nicht zu den Guten zu zählen), aber davon abgesehen ein solider Krimi mit spannendem historischen Kontext.