Buddenbrooks
von Thomas Mann
Als Thomas Mann 1929 den Literaturnobelpreis erhielt, wurde er für sein etliche Jahre zurückliegendes Debüt ausgezeichnet, den »Roman ›Buddenbrooks‹, der im Laufe der Jahre immer mehr bleibende Anerkennung als eines der klassischen Werke der zeitgenössischen Literatur gefunden hat«, so die Begründung. Er erzählt das Schicksal der Lübecker Kaufmannsfamilie Buddenbrook in vier Generationen, den »Verfall einer Familie« im ausgehenden 19. Jahrhundert. Die Geschichte des Buches – von der zweibändigen Erstausgabe 1901 über den Nobelpreis bis hin zu unzähligen Taschenbüchern und Verfilmungen – zeichnet ein reich bebildertes Begleitheft nach.
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Buddenbrooks
von Thomas Mann
Als Thomas Mann 1929 den Literaturnobelpreis erhielt, wurde er für sein etliche Jahre zurückliegendes Debüt ausgezeichnet, den »Roman ›Buddenbrooks‹, der im Laufe der Jahre immer mehr bleibende Anerkennung als eines der klassischen Werke der zeitgenössischen Literatur gefunden hat«, so die Begründung. Er erzählt das Schicksal der Lübecker Kaufmannsfamilie Buddenbrook in vier Generationen, den »Verfall einer Familie« im ausgehenden 19. Jahrhundert. Die Geschichte des Buches – von der zweibändigen Erstausgabe 1901 über den Nobelpreis bis hin zu unzähligen Taschenbüchern und Verfilmungen – zeichnet ein reich bebildertes Begleitheft nach.
Aktuelle Rezensionen(3)
Absolute Empfehlung, trotz einiger Längen in der Geschichte
Dieses Buch wollte ich jetzt 20 Jahre lang nicht lesen und doof finden. Aber es ist wirklich spannend und da es eben fast zu der Zeit geschrieben wurde, in der die Geschichte angesiedelt ist, ist es umso eindrücklicher. Daniel Kehlmann schreibt im Nachwort, es sei eines der Bücher, die man zu kennen glaubt, bis man sie dann wirklich liest. Dann erwachen die Figuren zum Leben. Und das trifft es absolut. So richtig zum Eintauchen!
Gute Weltliteratur, aber auch sehr langatmig und detailliert. Trotzdem ein guter Einblick in die damalige Zeit.