About the Author John Irving has been nominated for a National Book Award three times winning in 1980 for the novel The World According to Garp. In 1992, Irving was inducted into the National Wrestling Hall of Fame in Stillwater, Oklahoma. He won the 2000 Oscar for Best Adapted Screenplay for The Cider House Rules. In 2001, he was elected to the American Academy of Arts and Letters. Irving's most recent novel is In One Person (2012).
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Gottes Werk und Teufels Beitrag.
von John Irving
About the Author John Irving has been nominated for a National Book Award three times winning in 1980 for the novel The World According to Garp. In 1992, Irving was inducted into the National Wrestling Hall of Fame in Stillwater, Oklahoma. He won the 2000 Oscar for Best Adapted Screenplay for The Cider House Rules. In 2001, he was elected to the American Academy of Arts and Letters. Irving's most recent novel is In One Person (2012).
Aktuelle Rezensionen(8)
Lieblingsbuch 🤍🤍🤍 Auch 25 Jahre nach dem ersten Lesen.
Irving erzählt die Geschichte des Waisenjungen Homer Wells und des Arztes Dr. Wilbur Larch, der in einem Waisenhaus in Maine sowohl Geburten, als auch Abtreibungen durchführt. Das Buch verhandelt in einem ruhigen Tempo, mit viel Tiefsinn, Humor und Liebe zu den einzelnen Figuren große gesellschaftliche Fragen: Wer darf über Leben und Tod entscheiden? Wie geht man mit Schuld und Verantwortung um? Und auch wenn Irving an keiner Stelle einen explizit feministischen Anspruch erhebt, so rückt er doch immer wieder die Frage nach der Selbstbestimmung von Frauen ins Zentrum. Ein Buch, das im Gedächtnis bleibt. Lesenswert!
Dieses Buch regt zum Nachdenken an. Es bewegt und wühlt auf, bringt einen zum Schmunzeln und macht traurig. Am Ende war es für mich so, als müsste ich mich von Freunden verabschieden. Im Amerika des Zweiten Weltkrieges begleitet man Dr. Wilbur Larch, welcher zum einen ein Waisenhaus leitet und zum anderen als Gynäkologe praktiziert. Obwohl dies illegal ist, vollzieht er in seiner Praxis Abtreibungen, weil er gesehen hat, welches Unglück ungewollte Schwangerschaften und "Hinterhof-Abtreibungen" bringen können. Zudem begleiten Leser Homer, der als längster Bewohner des Waisenhauses eine besondere Bindung zu dem, ansonsten emotional distanzierten, Dr. Larch aufbaut. Die Charaktere in diesem Buch sind wunderbar vielschichtig geschrieben. Es handelt sich hier definitiv nicht um leichte Kost, da Themen wie Schwangerschaftsabbruch, Missbrauch, Rassismus, Sucht und Tod aufgegriffen werden.
War gut zu lesen. ich hätte von der Inhaltsangabe nicht mit der Richtung gerechnet, wenn die das Buch gegangen ist, aber es hat sich am Ende alles zusammengefügt. ist aber glaube ich kein Buch, das ich mehrmals lesen möchte.
John Irving schreibt tolle Romane. Das war mein zweiter und ich mag die Verwobenheit seiner Geschichten und die unkonventionellen Charaktere. Den Blick auf Abtreibung und Waisenkinder finde ich für die Zeit total fortschrittlich und vielschichtig. Auch die persönlichen Anmerkungen und Bezugspunkte mag ich. Den Blick auf rassifizierte Menschen konnte ich teilweise leider auch für die Zeit nicht gutheißen. More abortion rights - less racism, please.