Das Buch der verlorenen Stunden
von Hayley Gelfuso
Keine Geschichte ist so kraftvoll wie unsere ErinnerungAn einem schicksalhaften Abend ändert sich für die junge Lisavet alles. Um ihr Leben zu retten, versteckt ihr Vater, ein bekannter Uhrmacher, sie in einer riesigen Bibliothek, die unabhängig von Raum und Zeit existiert und in der alle menschlichen Erinnerungen in Büchern gespeichert sind. Nur wenige wissen von diesem besonderen Ort und Zeithüter entscheiden darüber, welche Erinnerungen an die Vergangenheit konserviert oder unwiederbringlich ausgelöscht werden. Als ihr Vater nicht zurückkehrt, beginnt Lisavet, die Erinnerungen, die die Welt vergessen soll, in ihrem eigenen Buch zu sammeln. Bis sie auf den Zeithüter Ernest trifft. Was folgt, wird nicht nur die beiden, sondern auch den Lauf der Geschichte für immer verändern ...
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Das Buch der verlorenen Stunden
von Hayley Gelfuso
Keine Geschichte ist so kraftvoll wie unsere ErinnerungAn einem schicksalhaften Abend ändert sich für die junge Lisavet alles. Um ihr Leben zu retten, versteckt ihr Vater, ein bekannter Uhrmacher, sie in einer riesigen Bibliothek, die unabhängig von Raum und Zeit existiert und in der alle menschlichen Erinnerungen in Büchern gespeichert sind. Nur wenige wissen von diesem besonderen Ort und Zeithüter entscheiden darüber, welche Erinnerungen an die Vergangenheit konserviert oder unwiederbringlich ausgelöscht werden. Als ihr Vater nicht zurückkehrt, beginnt Lisavet, die Erinnerungen, die die Welt vergessen soll, in ihrem eigenen Buch zu sammeln. Bis sie auf den Zeithüter Ernest trifft. Was folgt, wird nicht nur die beiden, sondern auch den Lauf der Geschichte für immer verändern ...
Aktuelle Rezensionen(12)
Die Handlung entfaltet sich eher ruhig als rasant, was jedoch gut zum Thema passt. Statt großer Wendungen stehen innere Entwicklungen und Reflexionen im Vordergrund. Die Figuren wirken dabei glaubwürdig und vielschichtig; besonders ihre Sehnsüchte und verpassten Chancen werden einfühlsam dargestellt. Man spürt beim Lesen oft eine gewisse Wehmut, aber auch Hoffnung – als würde das Buch daran erinnern, dass selbst verlorene Zeit eine Bedeutung haben kann. Insgesamt ist Das Buch der verlorenen Stunden ein Buch für Leserinnen und Leser, die sich gerne auf tiefgründige Themen einlassen und Freude an einer atmosphärischen, reflektierenden Erzählweise haben. Es ist weniger ein Buch für schnelle Unterhaltung, sondern vielmehr eines, das nachklingt und zum Nachdenken anregt. Fazit: Ein sensibles, poetisches Werk über Zeit und Erinnerung – ruhig erzählt, aber emotional eindringlich.
Ich bin komplett blind in Das Buch gestartet und WOW… mein Kopf ist explodiert und mein Herz gleich mit 💔 Der Einstieg war etwas holprig – viele Perspektiven, wechselnde Zeitebenen, das braucht kurz, um reinzukommen. Aber: Dranbleiben lohnt sich SO sehr und am Ende fügt sich alles perfekt zusammen 🫶🏻 Eine Geschichte über Liebe, Verlust und Moral – und darüber, wie wichtig Erinnerungen sind, mögen sie noch so schmerzhaft sein. Eine Welt, die sich gleichzeitig real, märchenhaft und fast schon philosophisch anfühlt ✨ Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und bin ein bisschen traurig, dass ich es nicht nochmal zum ersten Mal erleben kann 📖 Große Empfehlung für alle, die Geschichten mit Tiefe, Emotion und einem besonderen Funken lieben 💫
-mutig, verzaubernd, grausam, ideenreich, berührend, überraschend -übersichtliche Fantasy zum Durchschmökern
Fernab von Raum und Zeit Eine überaus spannende Idee, die Hayley Gelfuso in ihrem Debütroman „Das Buch der verlorenen Stunden“ in einer Mischung aus Fantasy und Liebesroman mit historischen Elementen verbindet. Es geht um eine riesige Bibliothek, die unabhängig von Raum und Zeit, alle Erinnerungen in Form Büchern aufbewahrt, während sogenannte Zeithüter darüber bestimmen, welche Erinnerungen bestehen bleiben und welche auf ewig ausgelöscht werden. Und es geht um Lisvet, die einst Zuflucht zwischen all diesen, schier unendlichen Buchreihen fand und begann, die „verlorenen“ Erinnerungen in ihrem ganz eigenen Buch zu sammeln und über die Zeit zu retten. Klappentext und Idee klangen großartig, doch leider haben es weder Schreibstil, noch Story geschafft mich so wirklich mitzureißen. Vielmehr plätscherte sie so an mir vorbei und schaffe es einfach nicht mich vollends in ihren Bann zu ziehen. Ich weiß nicht, ob es vielleicht daran lag, dass ich die Hörbuchversion gehört habe, es mir die vielen Zeitsprünge auch relativ schwer gemacht haben oder einfach daran, dass ich weder mit Lisvet, noch den übrigen Protagonisten wirklich viel anfangen konnte. Gut gefallen hat mir jedoch die stimmige Mischung aus Fantasy mit historischen Hintergründen, Agenten-Spionage-Vibe, Magie und der dezenten Liebesgeschichte. Auch die poetischen, teilweise philosophischen Einflüsse, die zum Nachdenken anregen, haben mir sehr gut gefallen. Fazit: Irgendwie bin ich immernoch ziemlich hin und her gerissen, zwischen „ich mochte das Buch“ und „ich mochte es nicht“. Wenn mir die Geschichte streckenweise auch ziemlich langatmig und fast schon zäh erschien, so ist sie trotzdem nicht schlecht und sogar wirklich originell. Leider fehlte mir von vorn bis hinten das gewisse „Etwas“ und konnte mich daher nicht wirklich überzeugen. Daher entscheide ich mich in Sachen Leseempfehlung für die goldene Mitte.
Am Anfang war es ein wenig verwirrend wie die Zeit bahnen zusammen spielen aber nach und nach er gab alles einen Sinn. Mir hat es jedesmal das Herz gebrochen als Lisavet Eenest weg gestoßen hat der arme wuste nicht einmal warum. Die Vorstellung das wir in eine parallel Universum leben machte mir wirklich bedenken das etwas sehr unrealistisch am Schluss dabei rauskam aber das tatsächlich Ende war ein richtig gutes Happy End.