3.6

Alles, was ich weiß über die Liebe

von Dolly Alderton

Format:Softcover

Alles über schlechte Dates und gute FreundschaftenEin warmes und witziges Memoir über das Erwachsenwerden und alle Lektionen, die man dabei lernt: Dolly Alderton, Shootingstar der englischen Literatur, weiß wirklich alles über desaströse Dates, chaotische Nächte und falsche Entscheidungen. Sie weiß, wie es ist, wenn einem das Herz gebrochen wird – aber auch, wie man es flickt. Denn vor allem erzählt Dolly so brutal ehrlich wie unfassbar komisch vom großen Glück der Freundschaften, die fürs Leben sind und nicht nur Lückenfüller zwischen Liebhabern. Dolly Alderton kennt alle Seiten der Liebe, die guten und die dunklen. Da ist der Guru, der tief in ihr Inneres schauen kann und der sich am Morgen nach der lang ersehnten ersten Nacht doch aus dem Staub macht. Oder ein dubioser Kerl in New York, der sie zu einem Dreier überreden will. Oder der verplante Hippie, für den sie sich die Haare abrasiert. Und dann stellt Dolly plötzlich fest, dass es Liebe auch ganz anders gibt und dass die Freundschaften mit ihren Mädels ihr mehr über die Liebe beigebracht haben als alle Männer. Freundinnen, die für einen da sind, wenn man nicht weiß, wovon man die Miete zahlen soll, wenn eine Beziehung zerbrochen ist oder die Rod-Stewart-Mottoparty nach hinten losgeht.In ihrem eigenen, ehrlichen wie humorvollen Stil verwebt Dolly persönliche Erlebnisse und witzige Anekdoten mit scharfsinnigen Reflexionen darüber, was es heute heißt, eine Frau zu sein. Wie es ist, auch mal alleine, doch nie einsam zu sein. Und sie schreibt eine großartige Liebeserklärung – an das Leben.

Biography & Memoir
Softcover
Erschienen an: 2019-02-14

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Aktuelle Rezensionen(17)

3.6(138 ratings)
CarlottaRezension von Carlotta

Der Anfang war sehr zäh und der Sinn des erzählten hat sich mir lange nicht erschlossen und konnte mich nicht abgeholt. Die zweite Hälfte wurde jedoch interessanter und entsprach mehr dem, was ich von dem Buch erwartet hatte. Das Ende war ein sehr schöner Abschluss und lässt mich, trotz des zähen Starts, positiv stimmen. Es ist ein Buch das nachhallen kann und die eigene Dankbarkeit und Wertschätzung für Freundinnenschaften, Wegbegleiterinnen und sich selbst gegenüber bewusster werden lässt.

Ann-ChristinRezension von Ann-Christin

Ich fand die Protagonistin stellenweise wirklich schwer zu ertragen 😅 wirklich unreflektiert und und ignorant am Anfang des Buches. Deshalb hat sich mir lange nicht erschlossen, was mir hier eigentlich erzählt werden soll. Ein Nostalgietrip durch jemandes Jugend, die sich an vielen Stellen einfach wichtiger nimmt, als sie ist. Das ganze hat sich mir nach und nach erschlossen, trotzdem fand ich die erste Hälfte, trotz wirklich gutem Schreibstil, sehr zäh und anstrengend. Ich wollte Dolly die ganze Zeit schütteln und vor der nächsten Dummheit bewahren. Als die Protagonistin dann Therapie angefangen hat, fand ich den Roman (?) schlagartig besser 😅 Ich konnte auf einmal nachvollziehen, was sie denkt und tut. Und gleichzeitig ist sie so unfassbar altklug. An der zweiten Hälfte hat mir besonders gefallen, dass viele Situationen, die als Mitt-und Ende zwanziger:in einmal durchgemacht werden, angesprochen werden: Die ersten Verluste (ich war wirklich traurig über Florence's Tod), das erste Mal Scheitern an großen Aufgaben, die ersten Male, in denen man bemerkt, dass man nicht mehr die jüngste ist... Das fand ich super beschrieben. Auch richtig gut fand ich, wie die Freundinnen bei jedem Herzschmerz zusammengehalten haben, zueinander ehrlich waren und alles füreinander getan haben, wenn eine am Boden war. Ich finde, dass das eine gute Lehre aus dem Buch ist. Ich würde 3/5 Sternen geben, einfach, weil mir an der ersten Hälfte nur der Schreibstil gefallen hat und sich das Buch erst nach hinten raus für mich richtig entfaltet hat. Liegt aber bestimmt auch an meiner eigenen Lebenssituation, vor ein paar Jahren hätte ich es sicher besser gefunden. Das Einzige, was mich ratlos zurücklässt ist: Warum gibt es denn diese Angst, 30 zu werden?

LisaRezension von Lisa

Anfangsschwierigkeiten, weil ich mich nicht identifizieren konnte mit Dolly und der Geschichte an sich. Zum Ende gab es ein paar Highlights zur Selbstliebe und die Wichtigkeit von Freundschaften, die mich doch berührt haben.

HannahRezension von Hannah

Schönes Buch mit einer anderen Perspektive auf Liebe & Nähe. Am Anfang hab ich mich schwer getan reinzufinden

lauraRezension von laura

Seh mich einfach in ihr wieder

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