Hartmut Rosa
Autor/in · 23 Bücher
Hartmut Rosa, 1965 im Schwarzwald geboren, ist Soziologe. 2005 wurde er Professor für Allgemeine und Theoretische Soziologie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena; seit 2013 leitete er zudem das Max-Weber-Kolleg der Universität Erfurt. 1997 promovierte er an der Humboldt-Universität zu Berlin, 2004 habilitierte er sich in Jena in Soziologie und Politikwissenschaft. Zu seinen bekanntesten Werken zählen „Beschleunigung“ (2005), „Beschleunigung und Entfremdung“ (2013), „Resonanz“ (2016) und „Unverfügbarkeit“ (2018). Für seine Arbeiten erhielt er unter anderem den Tractatus-Essaypreis, den Erich-Fromm-Preis, den Paul-Watzlawick-Ehrenring und 2023 den Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis. Neben seiner wissenschaftlichen Arbeit ist er seit seiner Jugend Heavy-Metal-Fan und spielte als Hobby-Keyboarder in Amateurbands.
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