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Demokratie braucht Religion – gerade jetzt!

von Hartmut Rosa, Gregor Gysi, Charles Taylor

Format:Softcover
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Über die Notwendigkeit, auf-zu-hören und anrufbar zu seinVier Jahre nach der Erstauflage des erfolgreichen Spiegel Bestsellers »Demokratie braucht Religion« sehen sich derzeit gerade die demokratischen Gesellschaften mit massiven Herausforderungen konfrontiert: eine zweite Amtszeit Donald Trumps und seiner evangelikalen »Gotteskrieger«-Gefolgschaft, neu-grassierende fundamentalistische Strömungen, eine gar nicht mehr so schleichende Normalisierung rechtspopulistischen Gedankenguts – und all das, während die christlichen Kirchen weiter erodieren. Diese Entwicklungen nahm Hartmut Rosa zum Anlass, seinen Text zu überarbeiten, zu aktualisieren und zu erweitern. Die Kernaussage wird überprüft und um weitere Argumente und Überlegungen ergänzt. Darüber hinaus beleuchtet Rosa in der Neuausgabe intensiv das Gefahrenpotenzial der (institutionalisierten) Religion.Neben einem Vorwort von Gregor Gysi nun auch mit einem weiteren Vorwort eines der einflussreichsten Philosophen unserer Zeit: Charles Taylor.Der erfolgreiche Spiegel Bestseller in überarbeiteter und erweiterter Neuausgabe.Einer der renommiertesten Soziologen des Landes erklärt, warum die Gesellschaft – immer noch und gerade jetzt – Religion braucht.Ein Manifest für die hilfreichenden Potenziale der Religion.Messerscharfe Analyse über das Gefahrenpotenzial der institutionalisierten Religion.

Geschichte, Geistes- & Gesellschaftswissenschaften
112 SeitenSoftcover
Erschienen an: March 18, 2026

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Aktuelle Rezensionen(1)

2.8(3 ratings)
fynnRezension von fynn

Über das eigentliche Thema wird für 70 Seiten nicht geredet, sondern auf diesen Seiten befindet sich nur Gesellschaftskritik. Danach (ich habe bis Seite 81 gelesen), fängt der Autor an von „zuhören“ zu sprechen, was nichts schlechtes ist, es hat nur keinen Themenbezug. Nichts des Ganzen hat etwas mit Religion zu tun, es geht nur darum, dass wir alle mehr zuhören sollten. Das ist die Kernthese. Und um diese zu erfassen braucht es keine 70 Seiten lange Gesellschaftskritik die nichts mit dem eigentlichen „Thema“ zu tun hat.

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