»So ruhig wie soghaft entfaltet Boyne eine Geschichte über Schuld und Verantwortung.«
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Wasser Roman
von John Boyne, Nicolai von Schweder-Schreiner
»So ruhig wie soghaft entfaltet Boyne eine Geschichte über Schuld und Verantwortung.«
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💧 „Wasser“💦 – John Boyne In „Wasser“ zieht sich eine Frau an die einsame irische Küste zurück, um dort etwas Ruhe zu finden. Der Wind mag alles andere wegtragen, doch die Erinnerungen, die sie in sich trägt, bleiben. Sie sucht im Rauschen der Wellen einen Ort, an dem sie sich selbst besser verstehen und die Vergangenheit verarbeiten kann. Das Meer, so ehrlich es auch ist, bringt nicht nur Muscheln an Land, sondern auch Erinnerungen, die sie längst vergraben glaubte. John Boyne erzählt mit einer stillen, einfühlsamen Kraft von einer Frau, die sich auf die Reise der Selbstfindung begibt. Er beleuchtet Themen wie die Sehnsucht nach Vergebung und die Hoffnung auf einen Neuanfang, selbst wenn man glaubt, diesen nicht mehr verdient zu haben. Ein Roman, der berührt und zum Nachdenken anregt. Wasser ist mein Verderben. Das Verderben meiner Familie. Wir schwimmen in der Gebärmutter darin. Wir bestehen aus Wasser. Wir trinken es. Wir werden unser Leben lang davon angezogen, mehr als von Bergen, Wüsten und Schluchten. Aber es ist grausam. Wasser tötet. Seite 59 Die Elemente – Wasser, Erde, Feuer, Luft – sind unsere besten Freunde, sie halten uns am Leben. Sie nähren uns, wärmen uns, schenken uns Leben, und gleichzeitig können sie uns jeden Moment töten. Seite 126