Empfehlungen basierend auf "Vom Glück, allein zu sein: Wie wir die Zeit mit uns selbst genießen können"

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von Stefanie Stahl

»Eine glückliche Liebesbeziehung ist keine Glückssache, sondern eine Frage der persönlichen Entscheidung«, sagt Stefanie Stahl, Bestsellerautorin und Deutschlands führende Expertin für Bindungsangst. Die Allermeisten von uns haben das Potenzial mit einem Partner glücklich zu werden. Überzeugend und lebensnah zeigt sie, wie das mithilfe der Arbeit mit dem inneren Kind möglich ist. Vor allem gilt es, den Selbstwert zu stärken sowie die Balance zwischen Anpassung und Selbstbehauptung zu finden. Wenn wir diese Mechanismen verstehen, müssen wir nicht mehr darauf warten, dass sich der Partner verändert oder Mr oder Mrs Right anklopft, sondern können unser Glück selbst in die Hand nehmen.

von Bas Kast

Das Leben, das zu uns passt und uns erfüllt

von Ann-Kristin Tlusty

Ein Buch, das unsere Annahmen über Gleichberechtigung erschüttern wird. „Souverän, scharfsinnig, lustig und analytisch“ Theresia Enzensberger Plötzlich sind alle Feminist*innen. Bloß kann von echter Gleichberechtigung keine Rede sein. Warum wirken überholte Strukturen fort? Wie lassen sie sich abwracken? Ann-Kristin Tlusty betrachtet die inneren und äußeren Zwänge, die das Leben von Frauen auch heute prägen: Noch immer wird ihnen abverlangt, „sanft“ die Sorgen und Bedürfnisse der Gesellschaft aufzufangen. Jederzeit sollen sie dabei auf „süße“ Weise sexuell verfügbar erscheinen, gern auch unter feministischem Vorzeichen. Und bei alldem angenehm „zart“ niemals zu viel Mündigkeit beanspruchen. Klug und persönlich, befreiend und neu: Diese Streitschrift wirbelt die Geschlechterordnung für immer durcheinander. Enjoy, Sweethearts!

von John Green

"Jubilee hat den perfekten Freund. Sie ahnt nicht, dass sie ihn in dieser Nacht verliered wird--weil sie sich auf der Flucht vor einem Haufen wild gewordener Cheerleader Hals über Kopf in einen völlig Fremden verliebt. Weil Tobi auf eine einsale Insel mitnehmen würde? Seinen ältesten Freund, den Herzog. Weil er gern Witze macht, Filme liebt und ziemlich hart im Nehmen ist. Und weil er so cool sein kann, dass man in seiner Nähe manchmal ganz vergisst, dass er ein Mädchen ist. Bis zu jenem magischen Moment, des aller verändert. Addie weiß, dass sie einen großen Fehler begangen hat. Sie würde alles dafür geben, wenn Jeff ihr verzeihen könnte. Dabei ist er ihr längst viel näher, als sie denkt. Ein zauberhaftes Buch über die Liebe auf den ersten und auf den zweiten Blick. Witzig, tiefgründig, wunderschön!"--Back cover

von Jana Crämer

"Ein inspirierendes und ermutigendes Buch, das nicht nur unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt. Es erinnert uns daran, dass es okay ist, anders zu sein, und dass wir alle das Recht haben, unser eigenes Glück zu finden."

von Hans Freundl

"Ein unterhaltsames Buch mit inspirierenden Methoden und Tipps für ein erfolgreicheres und glücklicheres Leben."

von Rolf Dobelli

In 52 Kapiteln Zeigt Der Schweizer Autor Auf Unterhaltsame Weise, Wie Man Fallstricke Auf Dem Weg Vom Denken Zum Handeln Umgehen Und Aus Fehlern, Die Andere Machen, Lernen Kann.

von Doris Dörrie

Doris Dörrie, die gefeierte Filmemacherin und Autorin, erzählt ihr Leben als Wohnende und fragt, wie und mit wem wir wohnen wollen – eine unendliche Vielfalt des Wohnens tut sich auf. Doris Dörrie ist eine Wohnende wider Willen. Nie wollte sie sich niederlassen, fest einrichten, Wurzeln schlagen, aber wie andere wohnen, hat sie immer schon fasziniert. In Kalifornien geht sie zu Hausbesichtigungen, nur um sich andere Leben in anderen Räumen auszumalen. Auf ihren unzähligen Reisen nach Japan, Mexiko, Marokko, Amerika und Südeuropa sieht sie, wie eng das Wohnen an die jeweilige Kultur geknüpft ist. Und bei ihrer Arbeit als Filmemacherin wird sie zur Expertin für das Erschaffen künstlicher Wohnwelten. Doch während sie ihr eigenes Elternhaus beschreibt, die Studentenbuden, Wohngemeinschaften und das versuchsweise Leben auf dem Land, drängt sich ihr eine Frage immer wieder auf: Wo ist eigentlich in all diesen Häusern und Wohnungen der Raum für die Frauen geblieben? Könnte es etwa sein, dass aus der Hausfrau nur eine Frau im Haus mit anderen geworden ist? Doris Dörrie ist fest entschlossen: Sie will ihre ganz eigene Art des Wohnens finden.

von Emma Cline

Der Sommer in den Hamptons neigt sich dem Ende zu, und Alex ist nicht mehr willkommen. Denn egal, wie nahe sie der Welt der Reichen und Schönen gekommen ist: Sie ist nur zu Gast – und keine Einladung gilt für immer. Ein Fehltritt bei einem Dinner, und schon setzt Simon, der ältere Mann, dem Alex Gesellschaft geleistet hat, sie vor die Tür. Und so geistert sie durch Gärten und über Dünen, während die Sonne vom Himmel brennt. Darin geübt, sich den Wünschen und Erwartungen anderer anzupassen, driftet Alex von einer Zufallsbekanntschaft zur nächsten und hinterlässt dabei eine Spur der Zerstörung die nur ein Ziel kennt: Simons Gartenparty am Ende der Woche.