Das Buch der Stunde für alle Untröstlichen»Wie geht es Dir?« Als Johanna von Max, ihrem alten philosophischen Lehrer, eine Postkarte mit dieser scheinbar harmlosen Frage erhält, bricht es aus ihr hervor: die Trauer über den Tod ihrer Mutter, die Wut, dass man ihr im Krankenhaus verwehrt hat, die Sterbende zu begleiten. Provoziert durch weitere Postkarten, beginnt Johanna, sich den Dämonen hinter ihrer Verzweiflung zu stellen.In einem einzigartigen Postkarten-Briefroman erzählt die Literatin und Philosophin Thea Dorn von den vielleicht größten Themen, die der gottferne, von seinen technologischen Möglichkeiten berauschte Mensch verdrängt: von der Auseinandersetzung mit der Endlichkeit, von der Suche nach Trost in trostlosen Zeiten.Ausstattung: durchg. 4c
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Trost
von Thea Dorn
Das Buch der Stunde für alle Untröstlichen»Wie geht es Dir?« Als Johanna von Max, ihrem alten philosophischen Lehrer, eine Postkarte mit dieser scheinbar harmlosen Frage erhält, bricht es aus ihr hervor: die Trauer über den Tod ihrer Mutter, die Wut, dass man ihr im Krankenhaus verwehrt hat, die Sterbende zu begleiten. Provoziert durch weitere Postkarten, beginnt Johanna, sich den Dämonen hinter ihrer Verzweiflung zu stellen.In einem einzigartigen Postkarten-Briefroman erzählt die Literatin und Philosophin Thea Dorn von den vielleicht größten Themen, die der gottferne, von seinen technologischen Möglichkeiten berauschte Mensch verdrängt: von der Auseinandersetzung mit der Endlichkeit, von der Suche nach Trost in trostlosen Zeiten.Ausstattung: durchg. 4c
Aktuelle Rezensionen(1)
Das Buch hat mir eigentlich nur am Anfang gut gefallen. Danach wurde es für mich leider immer langweiliger, und ich musste mich teilweise regelrecht dazu zwingen, weiterzulesen. Oft war ich mit meinen Gedanken ganz woanders. Trotzdem habe ich es bis zum Ende geschafft, obwohl ich zwischendurch am liebsten abgebrochen hätte. Es gab nur ein paar einzelne Zitate und Sätze, die mir wirklich gut gefallen haben. Insgesamt konnte mich das Buch leider nicht überzeugen.