Empfehlungen basierend auf "Troja"

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von Alexandra Bracken

Actionreiche Götter-Fantasy mit starker Heldin von #1-New-York-Times-Bestsellerautorin Alexandra Bracken.Lore versucht, einfach nur normal zu sein und zu vergessen, dass sie dazu ausgebildet wurde, griechische Götter zu jagen. Doch dann steht die nächste Jagd bevor und jemand sucht ihre Hilfe, der sie und ihresgleichen eigentlich hasst: Athene. Die Göttin bietet Lore ein Bündnis gegen den neuen Ares an, der vor Jahren Lores Familie ermordet hat - und seitdem noch mächtiger geworden ist. Sieben Tage ist Ares sterblich und die Rache für ihre Familie in greifbarer Nähe für Lore. Doch reicht das Bündnis mit Athene aus, um Ares aufzuhalten, der die menschliche Welt in Schutt und Asche legen will?Die Jagd auf die Götter ist eröffnet! „Ein Epos vom Anfang bis zum Ende. Bracken webt gekonnt einen Wandteppich voll neuer Mythologie, durchzogen von antiken Legenden - eine Geschichte über Macht, alte Wunden und Liebe, getragen von einer Protagonistin, die ich von der ersten Seite an, als sie kampfbereit und mutig aufgetreten ist, angefeuert habe.“ Marie Lu, New-York-Times- & Spiegelbestsellerautorin

von Leigh Bardugo

"Intrigen, plötzliche Wendungen, Wiedersehen mit alten Bekannten, scharfzüngige Dialoge zwischen gekonnt gezeichneten Figuren - auf all das und noch viel mehr darf man sich als Leser freuen!"

von Luca Ventura

Mord auf der schönsten Insel der Welt. Mitten im August, mitten im Meer lauert Gefahr.

von Daniela Krien

Es gibt Dinge, die können gleich erzählt werden, andere haben ihre eigene Zeit, und manche sind unsagbar. Das Debüt der Bestsellerautorin Daniela Krien

von Sayaka Murata

Keiko Furukawa ist anders. Gefühle sind ihr fremd, das Verhalten ihrer Mitmenschen irritiert sie meist. Um nirgendwo anzuecken, bleibt sie für sich. Als sie jedoch auf dem Rückweg von der Uni auf einen neu eröffneten Supermarkt stößt, einen sogenannten Konbini, beschließt sie, dort als Ladenhilfe anzufangen. Man bringt ihr den richtigen Gesichtsausdruck, das richtige Lächeln, die richtige Art zu sprechen bei. Keikos Welt schrumpft endlich auf ein für sie erträgliches Maß zusammen, sie verschmilzt geradezu mit den Gepflogenheiten des Konbini. Doch dann fängt Shiraba dort an, ein zynischer junger Mann, der sich sämtlichen Regeln widersetzt. Keikos mühsam aufgebautes Lebenssystem gerät ins Wanken. Und ehe sie sichs versieht, hat sie ebendiesen Mann in ihrer Badewanne sitzen. Tag und Nacht.

von Natalie Haynes

In ihren Romanen und Sachbüchern möchte sie möglichst vielen Menschen die klassische Antike nahebringen. Was ihr mit beeindruckendem Erfolg gelingt.

von Natalie Haynes

In ihren Romanen und Sachbüchern möchte sie möglichst vielen Menschen die klassische Antike nahebringen. Was ihr mit beeindruckendem Erfolg gelingt.

von James Baldwin

David, ein junger Amerikaner, konnte sich nach seiner ersten homosexuellen Erfahrung nicht mehr im Spiegel betrachten. Verdrängt seine Neigung und verliebt sich in Hella. Die es in Erwägung zieht David zu heiraten, sich aber vorerst noch nicht festlegen möchte und wie auch David erst einmal auf Reisen geht. David fährt nach Paris. Trotz seiner Abneigung zieht es ihn ins Schwulenmilieu. Krampfhaft versucht er vor seinen Bekannten und Freunden sein Lust zu verbergen bis er auf den gefühlvollen, hinreißenden Barkeeper Giovanni trifft. Es beginnt ein Liebe die eigentlich nicht schöner sein könnte, bis auf Davids Selbsthass und seine Alibi-Gefühlen für Hella. Ein wirklich einfühlender Roman, der beschreibt wie schwer es ist sich seine Homosexualität einzugestehen.

von Luna McNamara

»›Psyche und Eros‹ ist ein wahnsinnig rasanter, spannender und unterhaltsamer Roman über eine Heldin, die dazu ausgebildet wurde, ein Monster zu töten, sich dann aber fragen muss, ob wahres Heldentum nicht eher ein großes Herz als das Töten von anderen Geschöpfen ausmacht.«

von Stephen Fry

»Fry will die Mythen weder interpretieren noch erklären. Er will sie bloss erzählen - aber dies tut er so überzeugend, dass sich beim Lesen ganz beiläufig die psychologische Tiefe und die symbolische Kraft der Mythen entfalten.«