Giovannis Zimmer: Baldwins berühmtester Roman - neu übersetzt
von James Baldwin
David, ein junger Amerikaner, konnte sich nach seiner ersten homosexuellen Erfahrung nicht mehr im Spiegel betrachten. Verdrängt seine Neigung und verliebt sich in Hella. Die es in Erwägung zieht David zu heiraten, sich aber vorerst noch nicht festlegen möchte und wie auch David erst einmal auf Reisen geht. David fährt nach Paris. Trotz seiner Abneigung zieht es ihn ins Schwulenmilieu. Krampfhaft versucht er vor seinen Bekannten und Freunden sein Lust zu verbergen bis er auf den gefühlvollen, hinreißenden Barkeeper Giovanni trifft. Es beginnt ein Liebe die eigentlich nicht schöner sein könnte, bis auf Davids Selbsthass und seine Alibi-Gefühlen für Hella. Ein wirklich einfühlender Roman, der beschreibt wie schwer es ist sich seine Homosexualität einzugestehen.
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Giovannis Zimmer: Baldwins berühmtester Roman - neu übersetzt
von James Baldwin
David, ein junger Amerikaner, konnte sich nach seiner ersten homosexuellen Erfahrung nicht mehr im Spiegel betrachten. Verdrängt seine Neigung und verliebt sich in Hella. Die es in Erwägung zieht David zu heiraten, sich aber vorerst noch nicht festlegen möchte und wie auch David erst einmal auf Reisen geht. David fährt nach Paris. Trotz seiner Abneigung zieht es ihn ins Schwulenmilieu. Krampfhaft versucht er vor seinen Bekannten und Freunden sein Lust zu verbergen bis er auf den gefühlvollen, hinreißenden Barkeeper Giovanni trifft. Es beginnt ein Liebe die eigentlich nicht schöner sein könnte, bis auf Davids Selbsthass und seine Alibi-Gefühlen für Hella. Ein wirklich einfühlender Roman, der beschreibt wie schwer es ist sich seine Homosexualität einzugestehen.
Aktuelle Rezensionen(7)
Das tat weh. „Was auch immer ich tat, ein anderes Ich saß in meinem Bauch, eiskalt vor Angst vor der Frage meines Lebens.“
Hat mich während des Lesens nicht wahnsinnig gefesselt - jetzt im Nachhinein denke ich jedoch über die historische Bedeutung eines queeren Buches in den 50ern nach. Die Sprache ist sehr metaphorisch und ich konnte mich gut in die Pariser Szenerie versetzen, manchmal hatte ich jedoch dass Gefühl nicht ganz greifen zu können, was der Autor damit sagen möchte. Ein Buch das mir gezeigt hat, wie grausam es ist, zu feige zu sein (oder Gesellschaftlich dazu gedrängt zu werden) zu den eigenen Gefühlen stehen🫠 Ps: ich dachte James Baldwin wäre Hailey Biebers Vater LOL, wurde eines besseren belehrt 🤡
3.5
Zero sympathische Charaktere, keine Story, die einen mitnimmt. Frauen kommen nur im Zusammenhang mit Gewalt gegen sie vor- juckt aber keinen. Incel Vibes. Daher bitte sehr sehr sehr kritisch lesen!! Fand es auch nicht überragend geschrieben, es gibt deutlich bessere Autoren und Erzählungen mit der Grundthematik!
Das war mein erstes Buch von James Baldwin und ich bin überwältigt! Unfassbar schöne, intensive Sprache, deren Schönheit mich derart gefesselt hat, dass ich zwischendurch immer wieder zurückgelesen habe, weil der vergangene Satz so wunderbar war. Mal ganz abgesehen von der todtraurigen Geschichte, die so in der Realität sicherlich oft ablief und die das Leben vieler Generationen queerer Menschen im halb-öffentlichen Untergrund beschreibt. Allein deshalb sollte dieses Buch von so vielen Leuten gelesen werden wie möglich. Grandios!