Rule of Wolves
von Leigh Bardugo
"Intrigen, plötzliche Wendungen, Wiedersehen mit alten Bekannten, scharfzüngige Dialoge zwischen gekonnt gezeichneten Figuren - auf all das und noch viel mehr darf man sich als Leser freuen!"
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Rule of Wolves
von Leigh Bardugo
"Intrigen, plötzliche Wendungen, Wiedersehen mit alten Bekannten, scharfzüngige Dialoge zwischen gekonnt gezeichneten Figuren - auf all das und noch viel mehr darf man sich als Leser freuen!"
Aktuelle Rezensionen(7)
Das was die Inhaltsangabe verspricht: der Dämonenherrscher: Nikolai - selbstbewusst und strategisch wie eh und je. Die Sturmhexe:Zoya- was für eine Entwicklung! Die Spionin: Nina, die zwischen Land und Liebe den Balanceakt wagt. Einfach nur spannend und ein würdiges Ende (?) *** SPOILER *** Ein Wiedersehen mit den Krähen, sogar ein Happy End für Nina, Zoya und Nikolai. Ein Drache, Höchstpannung im Kampf, aber auch vergessene Tränen. Auf den Dunklen hätte ich eher verzichten können, aber so haben wir Input für eine (wie ich hoffe) Fortsetzung
Rule of Wolves von Leigh Bardugo ist ein vielschichtiges und eindrucksvolles Finale, das das Grishaverse auf politischer wie emotionaler Ebene konsequent weiterdenkt. Der Roman setzt stark auf Machtfragen, Diplomatie und die Folgen von Entscheidungen, die nicht mehr rückgängig zu machen sind. Dabei zeigt sich eine Welt, in der es keine einfachen Lösungen gibt und selbst gut gemeinte Handlungen ihren Preis haben. Für mich persönlich war Nikolai Lantsov einer der komplexesten Figuren des Universums – charismatisch, intelligent und zugleich zutiefst verletzlich. Sein innerer Kampf spiegelt die zentrale Frage des Romans wider: Was bedeutet es wirklich, zu herrschen? Auch Nebenfiguren wie Zoya und Nina erhalten Raum zur Entwicklung und tragen entscheidend zur emotionalen Tiefe der Geschichte bei. Themen wie Identität, Selbstbestimmung und der Umgang mit Verlust werden sensibel und glaubwürdig verarbeitet. Gerade in Ninas fall, hat mich ihre Entwicklung und sehr berührt. Stilistisch verbindet Bardugo politische Intrigen mit persönlichen Schicksalen und schafft so ein hohes Spannungsniveau, ohne sich ausschließlich auf Action zu verlassen. Rule of Wolves fordert Aufmerksamkeit, belohnt wird man jedoch mit einer dichten Atmosphäre, starken Charakterbögen und einem Abschluss, der nicht auf einfache Antworten setzt, sondern auf Konsequenz und Reife. Für Fans des Grishaverse ist der Roman nicht nur ein würdiges Ende, sondern auch eine reflektierte Auseinandersetzung mit Macht, Verantwortung und Veränderung. Für mich ein mehr als nur gelungener Abschluss der gesamten Reihe um die Grisha und Ravka, dass ich aus angst, die Welt verlassen zu müssen, viel zu lange vor mich hergeschoben habe. Vorsicht, hier handelt es sich zwar um den zweiten Teil einer Dilogie, jedoch um das Ende der ganzen Reihe, man sollte meiner meinung nach zuvor die Grisha Trilogie sowie auch Das Lied der Krähen und das Gold der Krähen gelesen haben.
Ziemlich gut aber MUSS es einen dritten Teil geben…? 😬😅
Ein toller Abschluss der Grisha Reihe. Das Buch ist durchweg spannend und die Charaktere interessant, vielschichtig und inklusiv. Die Thron-Dilogie kommt nicht ganz an die Krähen Dilogie heran, aber sie ist deutlich besser als die Grisha Trilogie. die für mich der schwächste Teil der Reihe bleibt. Eins sollte allerdings die Grisha Trilogie gelesen haben, um die Thron-Dilogie wirklich verstehen zu können. __ __ __ SPOILER __ __ __ Es war toll die Charaktere der anderen beiden Reihen wiederzutreffen und Bardugo gelingt es ein zufriedenstellendes Ende zu kreiren und gleichzeitig ein kleines Türchen offen zu lassen, dass als Aufhänger für eine weitere Geschichte dienen könnte.
Dieses Buch lässt sich einfach nicht in Worten beschreiben. Es ist alles und mehr, was ich mir erhofft hatte und etwas, das ich jedem einmal wünsche zu erleben!