Empfehlungen basierend auf "Studio Cabana – Band 4"

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von Ichigo Takano

Am ersten Tag des neuen Schuljahres erhält die schüchterne Naho Takamiya einen Brief, den ihr zukünftiges Ich geschrieben haben soll. Dieser Brief schildert der jungen Naho nicht nur in Tagebuchform einige Ereignisse, die in ihrem Leben passieren werden, sondern dreht sich zum größten Teil um einen Jungen namens Naruse Kakeru, der am ersten Schultag an ihre Schule wechselt. Anfangs hält Naho alles für einen schlechten Scherz, doch merkt sie schnell, dass etwas Schreckliches in der Zukunft passiert sein muss, was die ältere Naho bitter bereut. Und sie entschließt sich, dieses Schicksal mit allen Mitteln zu bekämpfen... Die deutschen Bände der Serie werden jeweils eine Gratis-Postkarte zum Sammeln enthalten - nur in der 1. Auflage!

von Haruichi Furudate

Nanu? Shoyo und Tobio streiten plötzlich gar nicht mehr? Keine bissigen Kommentare, kein beleidigtes Schmollen? Da stimmt doch was nicht! Für das Probespiel haben sie sich zusammengerissen und gezeigt, dass sie auf dem Spielfeld eine ziemlich gute Kombi sind. Schulter an Schulter fiebern sie ihrem ersten offiziellen Spiel als Teil des Karasuno-Teams entgegen, als wären sie die besten Freunde. Aber ob der Frieden bis zum Anpfiff hält?

von Yasuki Tanaka

Bei dem Mädchen am Strand kann es sich unmöglich um Ushio handeln – dessen ist sich Shinpei sicher. Immerhin musste er mittlerweile dreimal mit ansehen, wie sie eingeäschert wurde. Es kann sich also nur um einen Schatten handeln! Aber irgendetwas stimmt nicht mit diesem Doppelgänger … Doch Shinpei hat keine Zeit herauszufinden, was hier vor sich geht: Das Sommerfest ist in vollem Gang und die restlichen Schatten haben Schreckliches mit den Inselbewohnern vor.

von Mika Yamamori

Na toll! Suzume muss ihre ganzen Freunde verlassen und nach Tokyo ziehen und das bloß, weil ihr Vater einen neuen Job hat. Jetzt wohnt sie also bei ihrem Onkel, den sie so gut wie gar nicht kennt, in einer Stadt, in der sie sich nicht auskennt und hat keine Freunde, die ihr helfen. Es ist eigentlich zum Heulen. Der einzige nette Mensch derzeit ist der große, dunkelhaarige Typ, der ein Freund ihres Onkels zu sein scheint. Bis sich rausstellt, dass er auch an ihrer neuen Schule ist - als ihr Klassenlehrer.

von Spica Aoki

Was für ein Chaos! Der Kuss zwischen Kuroes Monster-Ich und Arata ist im Internet überall zu sehen. Jetzt ist der „Monsterprinz“ Stadtgespräch Nummer eins und alle Fernsehsender wollen ein Interview mit ihm. Nicht wissend, dass Kuroe an der Misere schuld ist, schlägt Arata ihr vor, eine Weile auf Abstand zu gehen. Er will sie und ihre Beziehung beschützen, sagt er. Doch als Kuroe das nächste Mal den Fernseher anschaltet, traut sie ihren Augen kaum …

von undefined Karakarakemuri

Es ist so still im Hause Kumo. Keine Worte finden die Brüder für ihre Trauer, doch die Welt dreht sich weiter. Soramaru übernimmt notgedrungen die Geschäfte, während Chutaro in unglücklicher Verzweiflung versinkt. Da trifft er erneut auf den entlaufenen Mörder Naoto Kagami, der den verirrten Zorn des kleinen Jungen in zweifelhafte Bahnen zu lenken weiß.

von Carina Dallmeier

Kohaku und eifersüchtig? Yoi versteht die Welt nicht mehr. Außerdem fragt sie sich ständig, woher ihre Gefühle für ihn kommen. Liegt es wirklich an Kohaku als Person oder doch nur daran, dass er ihr als Erster ein solches Interesse entgegenbringt? Und wie kann sie das genauer herausfinden? Alles Quatsch, meint Yois Schwester. Ihrer Meinung nach sollte Yoi sich einfach mal entspannen und anfangen, ihre Gefühle zu genießen!

von undefined MAYBE

Yuko hat sich entschieden, ihre Vergangenheit zu akzeptieren. Und auch Kiries Oma ist endlich bereit, die Wahrheit darüber zu erzählen, was damals geschehen ist. Die Wahrheit über den Schrein, den Fluch, über den Akahito, über Yukos Tod und über ihren Hass. Aber was geschieht jetzt, da der Bann gebrochen ist?

von Mika Yamamori

Ein netter älterer Herr, weise und liebenswert, so in etwa stellt sich die 16-jährige Fumi den Schriftsteller Akatsuki Kibikino vor, bei dem sie aus finanzieller Not eine Stelle als Haushälterin annimmt. Weit gefehlt! Ihr neuer Boss ist ein wortkarger, eigenbrötlerischer Mittzwanziger, ihr Zimmer ein Witz und all ihre Mühen im Haus werden kaum bemerkt. Doch vor allem ist Fumi einsam. Von ihren Gefühlen überwältigt schüttet sie ihrem neuen Chef ihr Herz aus und der scheint endlich bereit, sie in ihr Leben zu lassen.

von Yoko Nogiri

Seit Makos erstem Tag im „Kamera-Wohnheim“ ist viel passiert, und sie muss sich eingestehen, dass sich der Fokus in ihrem Leben von der Fotografie auf die Liebe verlagert hat. Ihr bester Freund Kei will eine feste Beziehung mit ihr, dabei schlägt ihr Herz längst für Mitsuru. Doch keinen von beiden möchte sie verlieren. Am Ende bleibt Mako nur, sich ihren Gefühlen zu stellen und eine Entscheidung zu treffen, die sie hoffentlich nicht bereuen wird …